Go for it

Ich glaube, dass es zu wenig Menschen auf der Welt gibt, die den anderen vorangehen. Die sich was trauen. Die etwas Außergewöhnliches tun, das, was noch nie jemand getan hat. Die die Bequemlichkeits-Zone verlassen, und den Fuß auf neues Terrain stellen. Die eben Dinge tun, die andere nicht tun, und dadurch Dinge erleben, die andere nicht erleben.

Denn die Meisten haben immer wieder Angst, dass es schiefgeht, aber dann geht es eben schief. Immer noch besser, viele Fehler zu machen, und etwas dabei zu erleben und darau zu lernen, als gar nichts zu tun und dumm zu sterben. Lieber zehn Versuche und dann einmal ins Ziel treffen, als nie auch nur den Pfeil in die Hand genommen. Lieber hoch zielen, und darunter treffen, als gar nichts treffen.

Es ist gar nicht schlimm, wenn mal etwas nicht klappt. Überhaupt nicht schlimm. Gar nicht schlimm, wenn was schiefläuft, man auf die Nase gefallen ist, es nicht so funktioniert, wie man gedacht hat. Dann probiert man es eben noch mal oder man macht etwas anderes. Versagen ist nicht schlimm. Es nie versucht zu haben ist viel schlimmer.

Die eigenen Träume sollte man nie an der Größe des eigenen Geldbeutels messen, denn dann träumt man klein, denkt klein, handelt klein und bleibt klein. Wie cool wäre es, wenn es keine finanziellen Begrenzungen gäbe. Was würde man dann alles tun oder noch besser, was könnte man alles tun?

Geld ist nie das Problem.

Der Mangel an Geld ist nur eine Ausrede für Menschen, die sich nichts trauen. Wenn Gott einem einen Traum ins Herz gelegt hat, der lichterloh brennt, und der vielen anderen dient, dann wird er auch das Geld dafür locker machen. Es dauert nur etwas. Das Geld läuft sowieso immer der Vision nach. Also: groß denken – locker bleiben  – weitergehen – Ernte abwarten.

Egal was sie denken. Es gibt immer zwei Gruppen von Menschen. Die einen, die mit Einem den Weg gehen werden. Und diese Menschen stehen schon in den Startlöchern. Das Timing ist unschlagbar! Alles kommt immer genau passend für einen.

Und man wird viele inspirieren, viele ermutigen, viele freisetzen vor Angst, Lustlosigkeit und Gelähmtsein. Das ist so schön, dass es sich nur deshalb lohnt, voran zu gehen. Das ist wie ein Sog, der immer mehr Menschen erfasst, wie ein Magnet zieht man welche zu sich, die einen begleiten, von einem profitieren – und umgekehrt. Auf die konzentrierst man sich. Und diese denken nur das Beste von einem – denn sie lieben einen und glauben an ihn. Und die anderen? Ignorieren ist schon zu viel. Es wird immer welche geben, die ängstlich sind – die alles kritisch beobachten – die jenes und dieses bezweifeln – die von schlechten Erfahrungen berichten können – die dich im Allgemeinen entmutigen, einen bremsen, und das Feuer löschen wollen.

Es geht hier nicht um die Menschen, die mit vernünftigen Dingen kommen, um einem zu helfen, sondern diejenigen, die einen entmutigen. Wenn man nur einmal aus dem Mainstream heraustritt – dann wird man sofort zig Schwarzseher/Kritiker/Besserwisser haben, die einem genaustens versichern werden, warum das alles bei einem nichts werden kann. Damit findet man sich ab und ignoriert es am besten. Man spürt doch genau, wessen Gegenwart einem gut tut, einen inspiriert, einen weiterbringt. Also umgibt man sich mit solchen Menschen.

Dem Rest hört man nicht zu, auch wenn man deshalb auf einmal auch andere Dinge tut als bisher und sich mit anderen Menschen umgibt. Wenn man dann auf Widerstände trifft, dann kann man sicher sein, dass man auf dem richtigen Weg ist. Genau das ist es, was einem immer wieder Angst macht.

Es gibt 365 Stellen in der Bibel, in denen „fürchte dich nicht“ steht – allerdings keine einzige, in der „sei vorsichtig, pass lieber auf… sei nicht zu mutig oder zu kühn…“ steht. Es gibt keinen einzigen Grund, warum man Angst haben sollte. Nicht einen! Jede Situation kann morgen schon wieder völlig anders sein – und nächsten Monat wieder anders. Aber das Leben ist nicht seine Situation! Und man ist nicht hier, um sich um seine Situation zu drehen. Man ist hier, um den Hintern hoch zu kriegen, voller Vertrauen vorwärts zu gehen – und alle anderen mit seinem Feuer automatisch in Brand zu setzen. Und die eigenen Umstände werden auf dem Weg dahin sich ganz oft wie von Geisterhand schon regeln.

 Ausreden bringen einen nicht weiter. Wer so bleiben will, ok, darf er gerne. Allerdings wird sich dann auch nichts ändern und glücklicher wird man auch nicht damit. Einfach mal anfangen, dann kommt der Rest von alleine hinterher.

Ich bin nicht vorsichtig! Ich will so intensiv leben, wie es jeder Augenblick zulässt, ich will alles genießen und auskosten, ich will weiter, tiefer, höher, ich will mehr! Ich will noch viel mehr lieben und stärker und extremer! Ich will noch viel mehr Menschen ermutigen und inspirieren!

Go for it!

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