Mehr Sein als Schein

Ich schreibe des Öfteren über „Investment-Pieces“ – und das meint alles an Kleidungsstücken oder Einrichtungsgegenständen, die zwar einen hohen Anschaffungspreis haben, aber über eine lange Zeit so aktuell und qualitativ hochwertig sind, dass sich jeder ausgegebene Cent lohnt. Das ist sicherlich viel sinnvoller als günstiger Kram, welchen man nur eine Saison lang trägt. Gucci Tasche beats H&M Shopper.

Heute werde ich über ein Investment schreiben, welches sich mehr als alles andere lohnt und zwar das in die eigene Persönlichkeit. Ich werde so richtig Lust machen auf die inneren Werte – das ist nämlich das, was mich selbst am allermeisten fasziniert. Innere Schönheit und Stärke begeistern mich aufrichtig – das Äußere drumherum ist für mich zweitrangig.

Denn ganz egal, wie fest man davon überzeugt ist, dass man nur noch dieses eine Teil (setze hier beliebigen gewünschten Gegenstand ein) zum vollkommenen Glück braucht, das Aufwerten des Inneren durch Äußeres funktioniert niemals. Nie. Und zwar ganz egal, wie viele Menschen einen aufgrund von Äußerlichkeiten bewundern, anhimmeln, anschmachten und verehren. Der Kick durch Dinge, Menschen von außen ist kurz und hat keine Substanz.

Am Ende des Tages zählt nur eins: Wer ist man? Welche Persönlichkeit steht einem gegenüber, wenn man auftaucht? Welche Atmosphäre entsteht, wenn man da ist? Ob man bereits eine Persönlichkeit hat bzw. ist zeigt sich ganz einfach, nämlich unter Druck.

In unangenehmen Umständen zeigt sich das Wesen einer Person am Schnellsten: wie ist die spontane Reaktion? In Herausforderungen merkt man ganz schnell: fällt die gute Laune wie ein Kartenhaus zusammen? Ist man sofort wieder down, genervt, verstimmt? Rastet man aus, wird ungeduldig, weinerlich, selbstmitleidig oder gar wütend auf andere und hackt auf ihnen herum? Dann gibt es in Sachen Persönlichkeitsentwicklung noch Potenzial.

Je größer dagegen die Herausforderung und je souveräner die Reaktion = umso stärker die Persönlichkeit. Denn gut drauf sein, wenn alles gut läuft, kann bekanntlich jeder Depp.

Und da keiner von uns von Herausforderungen verschont bleibt, außer natürlich, er verlässt niemals seine Komfortzone. Aber das wäre fatal, weil man da womöglich an Langeweile stirbt, ist es essentiell, dass man in seine Persönlichkeit investiert. Dann wird man nicht nur einen kurzen, gefühlsmäßigen Kick erleben, sondern dauerhaft glücklich und erfüllt sein. Und gleichzeitig unbeeinflußt von den äußeren Umständen.

Lass dich nicht blenden. Der äußere Schein, große Namen, Zahlen, Besitztümer, augenscheinlicher Erfolg brauchen dich nicht zu beeindrucken. Es gibt Menschen, die sehr viel Geld verdienen, sehr viel Erfolg haben, sehr viel Zustimmung und Applaus ernten, sehr viele Follower generieren und in Zeiten von Social Media all das auf großen Plattformen hervorragend präsentieren können. Mein Wunsch ist es, dass sich Niemand davon blenden, verführen oder verunsichern lässt.

Denn all das sagt absolut nichts über die Persönlichkeit aus und schon gar nicht die Zahl der Follower! Hitler hatte Millionen, Jesus hatte Zwölf. Sagt nichts aus.

Lass dich nicht verunsichern. Sei nicht verwirrt oder frustriert. Vergleiche dich nicht und werde schon wieder sofort minderwertig („Schau mal, was sie schon erreicht hat, und wo bleibe ich?“), höre mit allen hektischen Aktionen auf, die von der Angst gesteuert werden, etwas zu verpassen („Jetzt muss ich schnell auf den Zug aufspringen, sonst bleibt für mich nichts übrig“) und lasse deine Entscheidungen nicht davon beeinflußt sein („Oh Gott, dann mache ich das eben auch, wenn es alle anderen machen.“)

Liebe ist vor allem immer: Würde, Größe, Standing und Souveränität. Und grenzenloses Vertrauen, dass man niemals etwas verpassen kann, weil einem alles immer zufließt. Du weißt doch, das Timing ist bei dir immer perfekt. Also keine Hektik oder Stress, nur weil jemand anderes gerade äußere Bestätigung erlebt. Was jemand anderes erlebt oder nicht erlebt, geht dich sowieso nichts an.

Wenn ich nur eins erreichen könnte, dann wäre es Folgendes: dass jeder sich seiner selbst so sicher ist, dass er von außen unbeeinflußbar ist und immer seiner Intuition vertraut.

Das Bauchgefühl ist eins der kostbarsten Dinge, die man geschenkt bekommen hat, ganz leise, ganz unaufdringlich, ganz unabhängig von äußeren Dingen. Achte darauf und handele danach – ganz egal, wie viele Gegenargumente das Hirn einem liefert (und es kann hervorragend argumentieren, das Hirn! Aber sowas von! Dabei kennt es z.B. die Liebe überhaupt nicht und hat deshalb gar keine Ahnung, wie es dann läuft. Aber Hauptsache, die Klappe aufreißen!) Höre auf dein Bauchgefühl – ganz egal, wie viele Menschen dich vom Gegenteil überzeugen wollen (und die können auch hervorragend Überzeugungsarbeit leisten! Manchmal sagen sie noch nicht mal viel, sondern ziehen eine Augenbraue hoch. Oder seufzen. Und schon bist du wieder verunsichert.) Ganz egal, wie laut der Umstand einen zu einer Entscheidung zwingen will – setze die Intuition immer an erste Stelle. Deine, wohlgemerkt und nicht die deiner einer anderen Person. Denn es ist dein Leben und jemand anders hat sein eigenes.

Ich lebe übrigens nur so und eins kannst du mir glauben. Es ist das abenteuerlichste, überraschendste, spannendste und gleichzeitig erfolgreichste und schönste Leben überhaupt. Und immer irgendwie aufregend.

Wenn man die Intuition immer und immer wieder ignoriert, nimmt man die innere Stimme irgendwann kaum noch wahr. Sie ist sehr sensibel. Aber das ist nicht schlimm – dann entscheidest man sich heute wieder dafür und vertraut, dass man es hören wird. Es wird eine Zeit brauchen, und dann wirst du es immer und immer feiner und genauer spüren.

Du kommst mit deiner Persönlichkeit kein Stück voran, wenn du nicht die gesamte – ich wiederhole: die gesamte Verantwortung für dein Leben übernimmst. Das bedeutet, dass du ab dieser Minute keinem anderen Menschen erlaubst, dass er „schuld“ daran ist, dass es dir nicht gut geht. Und nicht dauernd die Schuld auf andere abwälzt („wäre mein Partner, Kind, Chef nicht so, dann wäre ich glücklich…“).

Selbst, wenn dir sehr wehgetan wurde, und dir viel Unrecht passiert ist, selbst dann nicht. Du gibst das Recht auf, sauer, verletzt oder beleidigt zu sein zugunsten deiner persönlichen Freiheit. Du willst doch unmöglich verbittert sein? Deshalb entscheidest du dich, einfach loszulassen und niemanden mehr etwas vorzuwerfen. Mehrmals, falls nötig.

Ich sagte nicht, dass du es fühlen musst, ich sagte, dass du eine Entscheidung treffen kannst. Zuerst Entscheidung, dann Gefühle. Immer so herum. Für die Gefühle ist es ein Prozess, keine Frage – aber die packen das schon. Sie brauchen einfach immer etwas mehr Zeit, kein Problem.

Es ist so, dein Input bestimmt den Output. Also beschäftige dich mehr mit Innen als mit Außen. Sag mir einfach, womit du dich die meiste Zeit des Tages beschäftigst und ich sage dir, wie deine Persönlichkeit aussieht. Wenn du den ganzen Tag lang nur oberflächlichen Kram konsumierst, dich mit negativen oder mittelmäßigen Menschen (= small minds) umgibst oder ständig online Taschen anschaust, dann brauchst du dich nicht wundern, wenn keine großartige Persönlichkeit hervorkommt und du stattdessen dringend eine neue Tasche willst.

Merke: mit dem Alter wird man nur älter und nicht automatisch reifer, stärker oder glücklicher! Deine Persönlichkeit wird nicht einfach so über Nacht schöner, das braucht viele Nächte (und Tage), viele Entscheidungen und ist ein Prozeß. Aber das macht nichts, denn selbst diesen Prozeß kann man genießen.

Investiere lieber in deine Persönlichkeit, anstatt in eine Gucci-Tasche. Verbringe lieber mehr Zeit mit inspirierenden Menschen statt mit Blogs und Instagram. Setze deine Prioritäten viel mehr auf deine innere Schönheit als auf den äußeren Glanz. Jede Entscheidung für Freude inmitten von Schwierigkeiten baut dein Inneres. Jede Weigerung, dich selbst zu bemitleiden, obwohl du jeden Grund dazu hättest, macht dich auf der Stelle zig mal stärker. Jeder Entschluss, dich auf die Liebe zu verlassen – obwohl es nach dem genauen Gegenteil aussieht – lässt dich innerlich wachsen und macht dich souveräner. Und absolut jede Entscheidung und jeder Entschluss – mag er noch so unbedeutend und noch so unwichtig für die Außenwelt erscheinen – bringt dich enorm nach vorne und ist astreines Investment in dein Inneres! Das lohnt sich!

Fühle dich niemals minderwertig, unbedeutend oder klein, weil etwas Äußeres gerade gehypt wird – schaue es dir einfach ohne Bewertung an, wissend: Wie etwas aussieht, hat erstmal überhaupt nichts zu sagen. Das dahinter ist wichtig.

Immer von Innen nach Außen. Nie andersherum.

Und zum Schluss verrate ich dir noch etwas sehr Wichtiges: die Personen, die gerade Erfolg, Ruhm und Gucci Taschen haben, müssen sich auch entscheiden. Auch sie haben eine Verantwortung für ihr Leben und zwar die, sich nicht vom äußeren Glanz und Bestätigung emotional leben zu lassen. Und glaube mir, die Verführung, genau das zu tun, ist groß. Wenn das Licht nämlich ausgeht und der Fame vorbei ist, dann bleibt nur eins – die eigene Person.

Und wie schön ist es, wenn diese Person die strahlendste, glücklichste, und großartigste ist, die man sich nur vorstellen kann. Also du. Mehr Sein als Schein.

Es ist nicht schlimm

Es gibt diese Zeiten, die wohl Jeder kennt und in denen einfach nichts so funktioniert wie man es gerne hätte. Schlimmer noch, die Dinge geraten irgendwie völlig aus dem Lot und es geht einem einfach nur schlecht.

Jeder bestimmt ganz allein, was für ihn schlimm ist und was nicht. Ganz von Außen betrachtet, ist das Zusammenspiel aus den Umständen, die zu dieser Situation geführt haben, einfach großer Mist. Wie Tom so gern sagt: Bad shit went crazy. Hinzu kommt, dass ich für keinen davon verantwortlich bin und so liegt die Versuchung nahe, andere mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen zu überhäufen, mit Bedauern alles durchzudenken und sich im Selbstmitleid zu wälzen. So versinkt man immer tiefer im Sumpf und am Ende ist es völlig egal, wer Schuld war, weil es einem so oder so schlecht geht. Über einen miesen Umstand zu jammern ist nun wirklich keine Kunst.

Oder man dreht die ganze Sache ins Gegenteil und beschließt, dass es überhaupt nicht schlimm ist. Weil, wer darf so etwas überhaupt behaupten? Wer legt denn fest, was für einen selbst schlimm ist? Der Umstand? Das Konto? Andere Menschen mit ihrem Fehlverhalten? In diesem Fall wäre man dem Ganzen schutzlos ausgeliefert und kann nur hoffen, dass alle Beteiligten mitspielen – ein sehr hoher Unsicherheitsfaktor, wie ich finde.

Irgendjemand hat mal gesagt „Oh Gott! Das hätte jedem von uns passieren können, so schnell kann alles vorbei sein!“. Ich kann dazu nur sagen: „Oh Gott! Das hätte jedem von uns passieren können und wie großartig kann es sein, ein Abenteuer zu starten und wie viele Möglichkeiten und Chancen und Ideen und Überraschungen warten auf einen – so schnell kann alles neu sein!“

Neu im Sinne von spannend. Neu im Sinne von frisch. Neu im Sinne von anders. Neu im Sinne von unbekannt. Neu im Sinne von Alles auf Anfang.

Existenzangst ist auch nur eine Angst. Doch schaut man ganz genau hinter die Existenzangst, dann steht da folgende Drohung: Wenn du das machst, dann stirbst du.

Der Teufel formuliert das viel subtiler und immer zugeschnitten auf die einzelne Situation: „Wenn du diesen Job kündigst, dann… “ „Wenn du das Loft aufgibst, dann…“ „Wenn du diesen Schritt gehst, dann…“ „Wenn du den Kontakt abbrichst, dann…“ „Wenn du dich von diesem Mann trennst, dann…“ „Wenn du dir das nicht länger gefallen lässt, dann…“ „Wenn du dieses Kind bekommst, dann…“ „Wenn du diese Rechnung zahlen musst, dann…“ „Wenn du diese Sicherheit aufgibst, dann…“ „Wenn du diese Entscheidung triffst, dann…“

„… dann geht alles den Bach runter, du wirst mittellos und niemals mehr so richtig glücklich, landest in der Gosse, bleibst für immer arm, einsam, hässlich und krank und stirbst.“ Die Konsequenz ist wiederum für alle gleich. Am Ende geht es immer um blankes Überleben.

Existenzangst ist die effektivste Methode, um Menschen bei der Stange zu halten, sie keine oder falsche Entscheidungen treffen zu lassen und ihnen ganz kategorisch die Grenze zu zeigen: „Bis hierhin und nicht weiter. Sonst stirbst du.“ Das ist die Öffnung der Pistole, mit der der Teufel exakt auf eine zielt und die Message ist klar: Wenn man jetzt von der Klippe springt, drückt er ab und man stirbt.

Oder man dreht die Öffnung der Pistole in seiner Hand um und tut genau das Gegenteil. Dieses Schlimmste, das, wo die größte Angst sich als Warnsignal zeigt, einem die Luft abschnürt, Tränen in die Augen treibt, Verzweiflung und Panik um sich greift. Dann springt man.

Man stirbt nicht! Man landet weder in der Gosse, noch wird man arm, unglücklich, krank und einsam sterben. Gar nichts davon wird passieren. Dahinter ist das geile Zeug. Genau hinter dieser Drohung ist das Glück. Hinter dieser Drohung ist die Freiheit. Ich kann nicht von dieser Klippe springen, weil ich sonst sterbe? Und wie ich kann.

Das Loslassen ist ein echtes Geheimnis. Das gilt für Dinge ebenso wie für Menschen. Keiner, der an etwas festhält, wird dauerhaft glücklich sein.

Der, der bindet und derjenige, der gebunden wird, können sich beide nicht entwickeln. Und wie schlimm ist es, wenn Menschen aufhören, sich weiter zu entwickeln! Wie viel ungenutzes Potenzial, welche Verschwendung an großartigen Möglichkeiten, was für eine unfassbare Persönlichkeits-Verstümmelung. Und das alles nur, weil man sich freiwillig an etwas festgebunden hat: einen Menschen, ein Haus, ein Möbelstück, einen Lebensstandard, eine Situation. Wie an so ’nen Pfahl, um dessen Radius man nun kreisen muss, ob man will oder nicht.

Ich könnte jetzt „Lasse los.“ schreiben, aber das klingt für mich immer so schwach-säuselnd, so schicksalsergeben, so wehmütig. Deshalb, scheiss doch auf alles.

Deine Persönlichkeit ist viel, viel zu kostbar, um sie im Tauschhandel für ein Haus, eine Beziehung, einen Lifestyle oder eine vermeintliche Sicherheit anzubieten. Ganz egal, wie hoch dein Preis sein mag – er ist zu hoch.

Für das Loslassen von Gegenständen gilt, alles, was du besitzt, ist mit einer bestimmten Energie belegt, mit einer Emotion, einer Erinnerung, einem. Entsorgt man nun diese Dinge, trennt man sich mit einem Schlag automatisch von diesen Energien, es ist viel schöner, als man zunächst glaubt. Pure Freude, großes Glück, fast ein Rausch. Krempelfreier Haushalt ist nur ein Goodie, den man obendrauf bekommt. Das neue Level an Freiheit, Lebensfreude und Glückseligkeit ist unbeschreiblich schön.

Am Anfang ist man völlig überfordert und man weiß eigentlich gar nicht was man zuerst machen soll. Doch oft erlebt man dann eine Welle von Unterstützung von Menschen um einen herum und von denen man es oftmals nicht erwartet hätte. Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Zeit von sich aus zur Verfügung stellen, organisieren, tatkräftig mit anpacken, mich während des gesamten Prozesses unterstützen, motivieren, pushen, lieben und manchmal sogar zwingen, obwohl ich vor Müdigkeit kaum noch stehen kann. Nicht ein einziges Mal brachte jemand Wehmut, Bedauern oder Mitleid zum Ausdruck – ganz im Gegenteil. Das macht einfach Spaß und man schafft unendlich viel dabei. Diese Dynamik kannte ich in einem solchen Ausmaß noch nicht, und das hat mich regelrecht überwältigt.

Das Leben ist ein Abendteuer und deshalb kann man jede Sekunde davon genießen. Genießen, wenn alles wunderbar läuft, kann jeder, außer diejenigen, die selbst dann noch etwas zu meckern haben oder Probleme erfinden, aber das ist natürlich das niedrigste mögliche Level.

Sieht jedoch alles nach dem genauen Gegenteil aus und schreit einem der Umstand so richtig laut ins Gesicht, dann ist das der Augenblick, an dem es anfängt, mir wirklich Spaß zu machen. Das ist mein persönlicher Kick, mein Boost, mein „Jetzt werde ich lebendig.“ – Moment – wenn alles so richtig hoffnungslos und shitty und alles geht den Bach runter und wir werden alle in der Gosse, usw., und es für meine Gefühle und Gedanken so richtig herausfordernd wird: Genau darauf stehe ich. Weil ich dann endlich das Unmögliche glauben kann.

Das Leben ist nicht unberechenbar.
Das Leben ist kein Kampf.
Das Leben ist ein riesengroßes, sehr spannendes, und wunderschönes Abenteuer.

Ich weiß, dass es sich nicht immer so anfühlt und nicht immer so aussieht, aber das macht nichts. Wir drehen das.