Heute wird aufgeräumt

Ganz egal, wie unterschiedlich die einzelnen Wohnstile und -geschmäcker sein mögen und wie unangenehm die Extreme auf jeder Seite, aber in aufgeräumten, sauberen Räumen fühlen sich alle wohl. Keiner mag etwas anfassen, worauf sich eine dicke Staubschicht befindet oder erst Berge von Gegenständen zur Seite räumen, um an etwas anderes ranzukommen. Ist es dagegen ordentlich, findet man nicht nur alles viel schneller, sondern genießt die Ästhetik des Raumes, weil alles schön zur Geltung kommt.

Wäre das Ordnung Halten kein Problem, würden nicht so viele Bestseller zu diesem Thema auf dem Markt existieren – trotzdem ist es in einigen Haushalten unordentlich und dreckig. Was für das Haus gilt, gilt genauso für das Hirn.

Nehmen wir an, du hast einen unordentlichen, dreckigen Raum – das kann der Keller oder die Vorratskammer sein, das Gästezimmer oder das Schlafzimmer. Da steht alles so voll mit Zeug, dass du dich nicht gerne darin aufhältst. Kennt jeder. Oder nehmen wir an, dieser Raum befindet sich in deinem Hirn – ein Lebensbereich, der unaufgeräumt ist. Unklar, unschön, vollgerümpelt, verwahrlost, am liebsten magst du dich gar nicht damit befassen.

Oft verharmlost man die Unordnung. Kennt ihr diese Art von Betriebsblindheit, in der einem selbst gar nicht bewusst ist, wie schlimm es eigentlich aussieht? Man lebt so vor sich hin, lässt hier und da etwas liegen, stapelt dort etwas und irgendwann bemerkt man es quasi kaum noch. Und ist es im Übrigen nicht „gemütlich“, wenn überall Zeug rumliegt? Außerdem „Man muss doch hier auch leben können!“ und haben nicht „Good Mums sticky floors and dirty ovens“? Eben.

Du hast dich an den unaufgeräumten bzw. dreckigen Zustand schon so gewöhnt, dass du ihn als normal empfindest. Bis du vielleicht mal auf Besuch wartest (also echten Besuch, nicht Freunde, die du als Familie empfindest und die das von dir nicht anders kennen – das zählt in dem Fall nicht.) und dir klar wird: Oh Shit. Hier steht jede Menge Mist herum!

Genauso ist es mit deinem Hirn bzw. Herzen. Auch hier gibt es Betriebsblindheit! Hast du nur lange genug bestimmte Dinge in deinem Leben geduldet, dann gewöhnst du dich so daran, dass du das als normal akzeptierst. Deine Wahrnehmung ist so eingeschränkt, dass du irgendwann glaubst, so schlimm ist es nicht, wenn ich ein bisschen Traurigkeit empfinde. Oder ein bisschen Neid, oder Einsamkeit oder Bitterkeit oder Minderwert. Das ist menschlich, und wenn man dazu noch melancholische Musik hört, dann ist es sogar fast gemütlich. Und es fällt dich gar nicht auf, wie vollgemüllt alles nach und nach wird.

Und jetzt komme ich (so als Besuch) und sage dir: Wie sieht’s denn bitte hier aus?! Ich weiß, dass es erstmal unangenehm sein kann, wenn jemand von Außen dir bewusst macht, dass du viel zu viel an negativen Dingen in deinem Leben duldest, aber vertraue mir: nichts davon ist harmlos oder normal. All‘ das raubt dir Tag für Tag unendlich viel Energie, Lebenslust und Kreativität, belastet dich und macht dich träge und unfrei.

Genauso wie ein Wohnraum verwahrlosen kann, wenn man nichts dagegen unternimmt, und alles immer nur abstellt – genauso kann man innerlich verwahrlosen, wenn man Tage, Wochen oder Monate bestimmte Energien in seinem Herzen „sammelt“, bzw. nicht entfernt.

Manche reden sich ihre Unordnung vielleicht nicht schön, sondern tun das genaue Gegenteil: sie sind wahre Weltmeister im Jammern und können lange und ausführlich jedem schildern, wie schlimm es gerade bei ihnen aussieht. Sie analysieren, und denken nach, und beschweren sich und jammern, und besprechen, wie „schlimm der Keller ist“, und „Man müsste wirklich mal was dagegen unternehmen.“, weil „Es ist echt so schlimm, und mich nervt es schon seit Jahren!“.

Dasselbe gilt für innere Nöte: immer und immer wieder erzählst du, wie schlecht es dir geht, und wie schlimm alles ist und wie down und depri du gerade bist, usw. Jeder weiß das, und zwar bereits mehrfach und in unterschiedlichen Versionen: du hast dieses und jenes Problem, und ach, alles ist ganz schrecklich.

Ich bin immer für unbedingte Ehrlichkeit und Offenheit, wenn es einem nicht gut geht – wie soll man sonst Hilfe bekommen? Aufgesetzten Positivismus finde ich so richtig abstoßend, das ist unecht und irgendwie merkt das jeder unterschwellig. Aber sage es nur den „richtigen Leuten“ (und um Gottes Willen keinen, die dich nachher bemitleiden und in deinem Jammern bestätigen!) oder wenn du wirklich bereit bist, das loszuwerden und/oder etwas zu ändern. Das Beschweren an sich mag zwar kurzfristig Erleichterung verschaffen und sich sogar kurz gut anfühlen, aber hilft dir überhaupt nicht weiter.

Ich habe beschlossen, dass ich mich überhaupt nicht beschweren will. Also gar nicht. Egal, welche Angebote ankommen (und dass sie kommen, ist garantiert.) und wie hart die Umstände sind und wie verführerisch es scheint, sich mal „auszukotzen“. Stattdessen will ich mich genau dann (also genau in der „ich hätte allen Grund zum Beschweren, weil schau…“-Situation) immer wieder auf das Gute fokussieren. Auf meine Stärke, auf meine innere Schönheit, auf die Liebe in mir. Alles andere ist so unproduktiv und so unpassend, denn egal, wie man es dreht und wendet, jammert man immer auf einem hohen Niveau.

Schau dir die Sache genau an, such ehrlich Hilfe, wenn du selbst nicht weiterkommst und dann pack die Herausforderung an. Und weil das vielleicht eine große Herausforderung ist, braucht man seine ganze Energie dafür, diese hervorragend zu meistern – da kann man gerade keine für’s Beschweren erübrigen. Ich sage nicht, dass es dir sofort immer gelingen wird, es ist auf jeden Fall ein Prozess. Aber deine Entscheidung sollte stehen: ich will nicht jammern. Beschweren ist nicht sexy. Feststellen, dass etwas gerade mies läuft – ja. Aber dann: Ärmel hochkrempeln und auf geht’s!

Anderen die Schuld zu geben, ist Beschweren für Fortgeschrittene. Soll ich dir etwas verraten? Die anderen sind manchmal tatsächlich schuld an der Unordnung! Die Kinder machen Dreck, der Mann lässt überall sein Zeug liegen, der Hund verliert Haare und der Besuch lässt die Gläser stehen. Wären die alle nicht da, wäre die Wohnung so aufgeräumt! Die Variante für Profis, das Elternhaus ist schuld, denn die haben auch nie aufgeräumt und jetzt fällt es dir selbst eben auch nicht so leicht, du lebst im Chaos.

So gerne ich das alles glaube, aber was bringt’s? Es mögen alle andere Schuld an dem Chaos im Badezimmer sein, aber entweder sie räumen es sofort auf oder aber du sparst dir die Schuldzuweisungen, krempelst die Ärmel hoch und zack ist es sauber.

Mir ist absolut bewusst, dass gerade in den inneren Dingen jedes Potenzial besteht, anderen die Schuld für’s eigene Nicht-Wohlbefinden zu geben. Hätte er damals… und hätte sie nicht… und weißt du noch, wie das Arschloch… Was könntest du glücklich und kreativ und erfolgreich sein, wenn er damals nicht… dann würde es in deinem Leben ganz anders aussehen!

Anderen die Schuld zu geben ist genauso sinnfrei wie den Hund für den Dreck verantwortlich zu machen. Ja, er hat es verursacht und Nein, er wird absolut nichts davon saubermachen.

Ich habe beschlossen, dass – ganz egal, wie mies, ungerecht, unfair oder eklig mich jemand behandelt – ich immer noch in der Lage bin, diesen Mist aus meinem Herzen zu schaffen. Ob ich Kontakt mit jemanden haben will, der mich mies, ungerecht, unfair oder eklig behandelt, steht auf einem anderen Blatt. Ich bin fähig, das genau so zu entsorgen, wie ich abends den Müllsack aus meiner Küche in die Mülltonne werfe. Ich kann das.

Solltest du den Dreck, den jemand hinterlassen hat, bereits einige Jahre (oder gar Jahrzehnte) in deinem Herzen tragen, dann ist heute übrigens genau der richtige Tag dafür, dich zu entscheiden und es Ein für alle Mal hinter dir zu lassen. Dein Herz ist nämlich viel zu kostbar für den Mist, du brauchst darin ganz viel Platz für Lebensfreude, und Glück und wo sollen bitte all‘ die kreativen Ideen und Problemlösungen kommen? Siehst du, brauchst nicht länger, den Groll.

Manche sind tatsächlich kreativ und zwar im Erfinden von Ausreden, warum sie daheim nicht aufräumen (können). Die Netflix-Serie am Montag war extrem spannend. Am Dienstag war Elternabend. Mittwoch will man nach Feierabend mit Kollegen in eine Bar, der Job war so stressig. Donnerstag Kopfweh. Und ist das Wochenende nicht zum Ausruhen gedacht? Du kannst nicht putzen, weil seit Neuesten der rechte Arm so weh tut, weil du erst wartest, bis es sich lohnt oder weil heute so schönes Wetter ist, und du den Tag draußen verbringen willst.

Das klingt alles nachvollziehbar (und deine eigene Mama hat sicher Verständnis für dich), aber die Wahrheit ist: das dreckige Geschirr stapelt sich in der Küche, das Bett wurde seit Wochen nicht frisch bezogen und der Berg mit dreckiger Kleidung vor der Waschmaschine gleicht dem Mount Everest. Die Ausreden mögen 1A-Qualität haben, aber Tatsache ist: deine Wohnung bleibt zugemüllt und dreckig. Und wer will bitte schön so leben?!

Warum du wieder miese Laune hast, dich mit Selbstvorwürfen beschäftigst, dir Sorgen machst, Selbstzweifeln und Ängsten deine Gedanken zur Verfügung stellst, wieder ins Lästern und Beschweren verfällst oder allgemein traurig bist – und es nicht ändern kannst, dafür hast du garantiert 13 gute Ausreden.

Bei dir ist es eben ganz besonders schwer, und kompliziert und schau mal deine Umstände an, und außerdem nervt dich schon wieder alles und das hast du seit Jahren und einmal hast du es sogar probiert und es hat nicht geklappt, du bist eben ein Sonderfall. Außerdem machen das andere auch.

Hör‘ mir gut zu, denn du bist kein Sonderfall. Du bist nicht zu schwach, nicht zu dämlich, nicht zu unfähig und nicht zu enttäuscht, verletzt oder kaputt, um Dinge aus deinem Leben zu entfernen, die dich belasten, deinen Kopf zumüllen oder dich fertig machen. Du bist auch nicht zu alt oder zu jung dafür: du kannst jederzeit innehalten, und innerlich „Stopp!“ rufen. Und was andere in ihrem Leben dulden, geht dich überhaupt nichts an – wenn du dich schon inspirieren lassen willst, dann bitte nach oben.

Du musst es überhaupt nicht fühlen, du kannst einfach auf handeln. Du musst auf keine besondere Wahrnehmung warten, auf kein emotionales High, auf keinen „Aha!“-Effekt. Du kannst einfach jetzt entscheiden, dass du Dinge aus deinem Hirn und Herzen entsorgt, Bye, auf Nimmerwiedersehn.

Ich würde nie, niemals, never ever nur eine Sekunde den Gedanken akzeptieren, dass bei mir irgendwas „besonders schwer“ ist. WTF, wer darf sowas behaupten? Glaubst du, der Teufel braucht mir nur 15 Umstände vorbeizuschicken und 3 schlimme Erlebnisse und ich falle auf sowas rein?!

Ganz im Gegenteil, ich lege für mich immer und immer wieder fest, dass bei mir alles ganz leicht ist (besonders dann, wenn alles nach dem Gegenteil aussieht) und ich immer die Ausnahme im Positiven bin. Ich entscheide das, bevor ich etwas fühle, erlebe oder sehe – ich entscheide das einfach so. Weil ich es kann. Und weil ich mich viel zu sehr liebe, um auch nur eine Sekunde etwas anderes zuzulassen.

Habt ihr jemals beim Öffnen der Türe zu einem Raum als Erstes gedacht „Am besten gleich wieder zu!“ – weil es darin so schlimm aussah? Und kennt jemand das lähmende Gefühl, das sich einstellt, wenn sich der Dreck und das Gerümpel über eine lange Zeit gesammelt hat? Wo anfangen, wo aufhören? Vielleicht fängst du halbherzig auf, etwas wegzuräumen, aber weil alles so unüberwindbar scheint, und du nicht gleich Resultate siehst, gibst du bald auf. Du resignierst innerlich und gewöhnst dich an die Situation. Oder aber: es ist zwar nicht ganz schlimm Messie-like, aber auch nicht wirklich aufgeräumt und sauber und diesen Zustand akzeptierst du. Notgedrungen.

Noch viel schlimmer ist es, wenn du dich resigniert an bestimmte negative Dinge in deinem Leben gewöhnst oder sie sogar wie zu deiner Persönlichkeit zugehörig akzeptierst: „Vielleicht bin ich einfach so.“ „Ich“ mache mir Sorgen, „ich“ bin ein melancholischer Mensch, „ich“ bin ein Versager, „ich“ kriege nichts richtig auf die Reihe, „ich“ habe immer Pech in Beziehungen. Resignation ist die pure Hölle und wenn du mir nur ein Mal glaubst, dann bitte genau jetzt: du musst innerlich dagegen aufstehen und dem entschieden die Stirn bieten. Resignation ist nicht einfach nur Müll – es ist Sondermüll und hochgradig toxisch für dich.

Egal, welchen Bereich deines Lebens Resignation belegen will (und das kann teilweise ganz schnell gehen, je nach Situations-Konstellationen) – du lässt es nicht zu. Sobald du auch nur im Ansatz den Gedanken vorbeifliegen spürst „Ach, gib es doch auf.“, „Bei dir klappt das nie.“, „Siehst du, schon wieder nichts. Du kannst niemals etwas ändern.“, „Es ist alles sinnlos.“ müssen bei dir alle Alarmglocken rot aufleuchten: Resignation! Bewege dich nicht gedanklich in diesem Bereich, selbst, wenn es momentan vielleicht wirklich verlockend ist, weil „alles scheiße“. Es mag ja sein, dass gerade alles Scheiße aussieht, aber dann gibt es da noch dich und du wirst das alles ändern.

Du bist keinesfalls Scheiße, sondern identifizierst dich mit Dingen, die überhaupt nicht zu dir gehören, null zu dir passen und nur eins im Sinn haben, nämlich dich auszubremsen und dich deiner Vitalität, Lebensfreude und Elans zu berauben. Du musst überhaupt nichts in deinem Leben als gegeben akzeptieren, nur, weil du es schon oft probiert hast und es nicht geklappt hat oder weil es so groß und unüberwindbar erscheint.

Du machst es einfach wie bei einem extrem zugemüllten Raum: du fängst mit einer kleinen Ecke an. Du denkst heute für eine Minute nicht „alles Scheiße und es wird sich nie ändern.“, nur eine Minute nicht. Stattdessen denkst du meinetwegen: „Alles Scheiße, mag sein, aber ich verändere Alles. Ein Glück gibt es mich.“ Und morgen denkst du es mal zwei Minuten, o.k.? Es gibt überhaupt keinen Zeit- oder Erwartungs- Druck und keiner ist sauer auf dich, sondern nur unendlich stolz, wenn du eine Minute schaffst.

Manche haben einen regelrechten Motivationsschub und wirbeln wie die Trödelprofis von RTL2 – dann ist der Raum blitzeblank und man ist hochmotiviert. Ab jetzt bleibt es ordentlich und sauber! Ab jetzt wird nie mehr Sperrmüll im Wohnzimmer stehen, alles Unnötige auf der Stelle entsorgt und die Teller auch gleich in die Spülmaschine!

Und dann passiert Folgendes, nach und nach lässt man hier und da etwas stehen und liegen. Nur mal hier ein Glas und dann die Socken und gestern war man zu müde für den Abwasch und im Null Komma Nix befindet man sich wieder im Alten.

Warum das so ist? Ganz einfach, denn von ein Mal Aufräumen ändert sich nichts auf die Dauer – man muss es immer und immer wieder tun. Ich weiß, es kostet Mühe und die Couch ist so bequem und die eine Chips-Verpackung ist doch jetzt nicht so schlimm, ich kenne alle Argumente. Aber es hilft nichts, es fällt immer wieder Müll an und du musst den Müll immer wieder entsorgen.

Genau das gilt auch für dein Hirn und dein Herz, denn dir werden immer wieder Arschlöcher begegnen und Herausforderungen und Schwierigkeiten werden sich immer wieder in deinen Weg stellen. Und du wirst immer und immer wieder die Angebote ausschlagen, dich mies, überfordert, gedemütigt, traurig oder erfolglos zu fühlen (je nachdem, was gerade so passt). Und falls du es doch getan hast, wirst du es immer und immer wieder entsorgen, genauso, wie wenn man eine Chipstüte hinter dem Sofa findet: „Oh, die habe ich dort wohl vergessen.“

Manchmal wird es dich Überwindung und ein paar Tränen kosten (nicht schlimm. Du darfst ruhig kurz weinen, wenn du aufräumst.), manchmal wird es unmöglich erscheinen, den Müll zu entsorgen (ist es nicht.), manchmal wirst du keine Lust darauf haben. Aber du wirst es trotzdem tun, weil a)können wir alle nicht darauf warten, bis du dich „danach fühlst“, da draußen gibt es eine ganze Welt zu lieben, und alle brauchen dich, und zwar nicht mit deinem eigenem Zeug beschäftigt, und b)du einfach viel zu kostbar bist, um auch nur eine einzigen Tag im Messietum zu verbringen.

Spoiler: je öfter man es macht, umso einfacher und selbstverständlicher ist es. Wie Zähneputzen. Oder wie das sofortige Entsorgen einer leeren Chipspackung.

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