Living the dream

Ich bin davon überzeugt, dass absolut jeder eine Art Lebenstraum hat – bewusst oder noch ganz unentdeckt. Es ist eine Idee, Inspiration, Vorstellung, oder ein konkreter Plan, die genau deinen Fähigkeiten und Begabungen entspricht und nicht nur dich selbst, sondern auch alle um dich herum glücklich macht. Dieser Traum ist schönste Motivation, der Auftrieb, der einen Schwierigkeiten überwinden lässt und der Push, den es braucht, wenn alles um einen herum nach dem genauen Gegenteil aussieht.

Dabei ist es zweitrangig, ob man erst 17 oder schon 56 Jahre alt ist: man ist nie zu jung oder zu alt dafür, einen Lebenstraum zu träumen und umzusetzen. Für mich persönlich gibt es kaum etwas Schöneres, als anderen dabei zu helfen, ihren Traum zu entdecken – ihnen dafür Inspiration zu liefern – ihnen die Versagensängste zu nehmen – sie gegebenenfalls praktisch zu unterstützen und ihnen den richtigen Fokus immer wieder vor die Augen zu führen. Es ist meine Königsdisziplin, und klappt virtuell ganz genauso wie im realen Leben. Ich wecke euren Ehrgeiz und küsse den Willen zur Umsetzung schon noch wach – es ist mir ein Vergnügen!

Manchmal ist es nur der fehlende Anstoß oder die fehlende Idee zur Herangehensweise, die einen daran hindert, seine Träume zu erkennen und diese auch zu verwirklichen. Erzählt mir von eurem Lebenstraum: noch schlummernd oder bereits erfüllt? Was hat euch dazu inspiriert? Glaubt ihr an einen oder mehrere Lebensträume?

Das wichtigste dabei ist herauszufinden, was du wirklich willst. Egal, wieviele Träume du auch hast, wichtig ist dabei, dass du dich auf dich selbst konzentrierst. Nicht zuviele Menschen fragen, denn die haben meistens nicht deine Sicht nach vorne bzw. auf die Dinge. Wenn man etwas Neues starten will, dann muss man Dinge machen, die Andere vorher noch nicht gemacht haben.

Was andere über dich denken, geht dich nichts an. Du musst keinem Rechenschaft ablegen. Du musst dich keinem erklären, warum du dieses oder jenes so machst, wie du es machst. ,Du musst es keinem recht machen oder etwas beweisen. Du musst keinem zeigen, was für eine tolle, lockere, stylishe Frau du bist, zuverlässige Kollegin, großartige Partnerin, geistliche Persönlichkeit du bist. Oder was auch immer die Erwartungen in deiner Umgebung sind.

Manchmal wird Applaus geklatscht, manchmal nicht. Und du tust besser daran, dich überhaupt nicht danach zu richten, wohin das Fähnchen im Wind weht – sonst wird’s ein armseliges Dasein, glaub mir. Du brauchst keine Bestätigung von außen. Wenn sie da ist: schön. Wenn keine da ist: auch schön. In dieser Zeit lernst du nämlich, frei davon zu sein.

Du folgst deinem Herzen. Und was andere denken, geht dich nichts an.

Ein Lebenstraum ist dabei aber nicht ein bestimmtes Objekt, sondern etwas ganz Alltägliches. Man darf sein Leben jeden Tag mit etwas füllen, was man liebt und was einen erfüllt.

Herausforderungen und Schwierigkeiten sind dabei total normal. Im Gegenteil, sie gehören dazu wie das Atmen. Wenn man das weiß, lässt man sich davon auch nicht immer wieder verunsichern. Im Gegenteil, ich sehe sie immer wieder als Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Nur weil ich meine Arbeit so wahnsinnig liebe gibt es gar keine andere Option las dafür eine Lösung zu finden und geduldig zu bleiben. Es ist nichts, was mich entmutigen könnte oder mich gar aus der Bahn wirft. Wenn man das weiß, dann kann man auch leichter damit umgehen.

Das hört sich erst einmal super an, aber die Umsetzung liegt bei einem Selbst. Die klare Regel lautet: Wer sich irgendwas will, bekommt irgendwas. Es ist wichtig zu wissen, was man wirklich, wirklich will.

Was möchtest du für ein Leben?
Wie möchtest du deinen Alltag gestalten?
Wie soll dein Output sein?
Was möchtest du den Menschen mitgeben?
Stehst du selbst im Vordergrund oder möchtest du Jemand etwas beweisen?
Oder machst du es nur aus finanziellen Gründen?
All das sind Motive, die einen nicht lange werden durchhalten lassen.

Als nächstes ist es wichtig einen Fokus zu setzen. Man lässt sich nämlich so wahnsinnig gerne ablenken. Deshalb ist es so wichtig, dass man alles aus seinem Leben streicht was einen in irgendeiner Weise beschwert, runterzieht oder negativ beeinflusst. Dadurch kreiert man sich selbst ein Mindset, was einen auch auf potentielle Herausforderungen viel besser vorbereitet.

Die größte Ablenkung auf dem Weg zu seinem Traum sind natürlich Probleme und Schwierigkeiten. Neben wenigen Dingen, die mal nicht funktionieren, gibt es aber auch ganz viele die laufen und genau darauf fokussierst du dich jetzt. Dieser Fokus ist auch wichtig um, auf lange Sicht gesehen, deinen Lebenstraum zu erfüllen. Denn am Anfang ist man immer wahnsinnig motiviert und verliert dann immer mehr die Lust daran.

Diese Welt ist böse. Das wird jetzt hart für einige Träumer und Weltverbesserer unter euch, aber: diese Welt ist keineswegs ein Paradies voller Sonnenuntergänge, Zuckerwatte und immerwährender Parties. Es gibt da draußen echte Arschlöcher, bösartige Menschen voller Frust, Hass, Neid und Missgunst.

Das bedeutet: Du wirst ihnen immer wieder begegnen und das eine oder andere mal mit ihnen zu tun haben – du kommst nicht drumherum. (Außer, du entscheidest dich für ein Leben in Einsamkeit, aber das kann nie und nimmer das Ziel sein, mal ehrlich.) Je mehr dir diese Tatsache bewusst ist, umso kleiner die Verwunderung, wenn Menschen dich belügen, verletzen oder missbrauchen. Shit happens.

Das soll keineswegs eine Erwartungshaltung in dir produzieren. Ich zum Beispiel gehe ganz selbstverständlich davon aus, dass mich jeder liebt – wenn es mal nicht so ist, dann verschwende ich keinen Gedanken daran, bin aber auch nicht vor dem Kopf gestossen. Ich weiß einfach: das gibt es – und wird es immer geben. Wieso und weshalb ist nicht meine Zuständigkeit. Es wird also immer wieder passieren, dass Menschen, die dir nahe stehen oder dir etwas bedeuten, dich verletzen, dich kleinmachen und versuchen dir zu schaden – und wenn es nur heißt, dass sie ihren Frust an dir abladen.

Das ist schmerzhaft und kann Tränen, schlaflose Nächte, Zeit und viel Geld (z.B. aufgrund einer Scheidung oder wirtschaftlichen Betrugs) kosten.

Und weil ich nicht will, dass du leidest, habe ich einen einzigen Rat für dich:
Lass los und gehe weiter.

Gehe den ersten Schritt. Ich bin überzeugt davon, dass Jeder eine Art von Lebenstraum hat. Aber die Meisten haben Angst in eine neue Richtung zu gehen oder sie haben das Gefühl, dass die Umstände, die sie umgeben, es Ihnen schlichtweg unmöglich machen, etwas zu verändern.

Sie brauchen die perfekte Ausrüstung.
Sie brauchen mehr Mitarbeiter.
Sie brauchen die perfekte Plattform.
Aber der Punkt ist, dass dieser Tag niemals kommen wird.

Deshalb geh einfach los. Vertrau darauf, dass das was du gerade tust und das, was dir gerade zur Verfügung steht, genau ausreichend ist für deinen Anfang. Unterschätze dabei nie die ersten kleinen, vielleicht noch so unscheinbaren, Schritte. Denn die bringen dich auf deinen Weg und setzen das Fundament für alles, was danach noch kommen soll.

Du kannst jeden Morgen aufstehen und für dich manifestieren: Ab heute möchte ich, dass sich etwas verändert. In jedem Fall steht zwischen dir und deinem Lebenstraum immer nur deine Entscheidung.

Leg los und genieß es einfach.

3 Kommentare zu „Living the dream“

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