Wild hearts don´t break – they burn

Den Mutigen gehört die Welt und auch die schönsten Geschichten beginnen mit Mut. Dem Mut, den ersten Schritt zu tun und dann die Ausdauer zu haben und dranzubleiben und es durchzuziehen. Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere und alles, was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst. Weil die schönsten Geschichten mit Mut beginnen geht es manchmal einfach nur darum über seinen eigenen Schatten zu springen. Mut ist der Zauber, der Träume wahr werden lässt.

Gerade durfte ich bei einem guten Freund den Weg in seinen neuen Laden begleiten. Er hat in den ganzen Corona-Chaos beschlossen sich zu vergrößern und sein Sortiment auszubauen. Das ist wirklich mutig und ich bin verdammt stolz auf ihn, denn er zeigt mir immer wieder, dass man nur weiterkommt, wenn man mutig ist und Risiken eingeht. Es geht um die Entwicklung und das Streben nach neuen Zielen. Das ist es, was es so Besonders macht, mich antreibt und immer wieder ungeduldig werden lässt. So wie Jeder etwas ganz Besonderes ist, der einen Traum in sich trägt, den er erreichen möchte.

Nur was man aus tiefstem Herzen will, wird man auch schaffen. Ansonsten bleibst du hinter deinem Potential zurück. Wenn du überzeugt bist von dem, was du kannst und was du möchtest, wirst du mit dieser Ausstrahlung andere Menschen anstecken. Wenn du dich deinen Selbstzweifeln und Ängsten hingibst, verlaufen viele Situationen negativ. Es macht einen Unterschied wie du dich verkaufst.

Glaube an dich. An deine Fähigkeiten. Tritt mit einer Selbstsicherheit auf, die andere überzeugt. Es wird nicht immer einfach sein, aber mit Kampfgeist, Willen, Disziplin, Selbstbewusstsein und Kreativität übersteht man auch die Durststrecken. Das ist gerade in der jetzigen Zeit wichtig. Wer sich jetzt einfach mit einem Wein auf dem Sofa verkriecht und Trübsal bläst, der hat es nicht besser verdient. Ja, es können Hindernisse und Probleme auftauchen, aber das gehört dazu. Lass dich von sowas doch nicht abbringen.

Dein Potential nicht zu ignorieren, ist das größte Geschenk, das du dir machen kannst. Wenn du wirklich erfolgreich und glücklich mit dem sein möchtest, was dein Herz dir sagt, dann musst du dein Leben selbst in die Hand nehmen und dich nicht mehr von anderen abhängig machen.

Dieses Feuer in dir ist dein Antrieb. Dein eiserner Wille. Dein Leitfaden. Deine Motivation. Deine Liebe. Deine Freude. Das brauchst du um jeden Morgen wieder aufzustehen und es durchzuziehen. Es wird dich jeden Tag wieder herausfordern und immer wieder wirst du denken, dass du es nicht schaffst und alle anderen besser sind – das stimmt nicht. Du bist die Beste und du machst das.

Ich mag dich. Ja dich! Ganz egal warum du das hier liest, ob aus Neugier, ehrlichem Interesse oder einfach nur weil du gerade nichts Besseres zu tun hast. Ich freue mich, dass wir uns hier treffen und beim nächsten Mal treffen wir uns dann auf einen Kaffee oder ein Glas Wein. Vielleicht erzählst du mir dann ganz tolle Dinge aus deinem Leben und ich lerne auch ein Stück von dir kennen, denn du bist wirklich okay.

So gehe ich durch die Welt und ich lasse mich auch nicht davon abbringen. Ich fühle mich wohl mit mir und mit meinem Leben und ich habe Spaß dabei. Ich brenne darauf mit Menschen zusammen zu sein und mit ihnen durchs Leben zu gehen und zu sehen wie sie ihr Potential entwickeln und glücklich sind..

Eigentlich hast du es dir in deinem Leben gerade bequem gemacht, alles läuft, du bist irgendwie „zufrieden“. Nicht wirklich glücklich, aber zufrieden. Und dann kommt plötzlich dieser Schauer. Diese unberechenbare Kälte, die sich langsam in deinem Brustkorb, um dein Herz herum, ausbreitet. Ein Gefühl, das uns überfordert.

Ich denke, das hat mit Sehnsucht zu tun. Eigentlich sehnen wir uns danach Sicherheit und Schutz zu erfahren. Eigentlich wollen wir uns einlassen und anvertrauen. Doch die Kraft, mit der uns Gefühle immer wieder einholen, ist manchmal so bedrohlich, dass wir Angst haben sie zuzulassen. Wir vermeiden Gefühle. Wir drücken sie weg. Denn das ist manchmal viel einfacher als sie zuzulassen und auszuhalten. Denken wir. Wenn wir eine Vermeidungsstrategie nutzen, dann richtet sich unser Leben danach aus, nicht verletzt zu werden.

Von was in deinem Leben hättest du gerne mehr? Selbstvertrauen? Freiheit? Aufmerksamkeit? Anerkennung? Geh und gib es dir! Oft wünschen wir uns von anderen Menschen Bewunderung. Warum? Weil wir sie uns selbst nicht geben können. Denn Hand aufs Herz: Von dem, was in uns verstärkt vorhanden ist, brauchen wir von unserem Umfeld nichts mehr. Geh raus und hol dir, was du dir wünschst und gib dich nicht mit weniger zufriden – du bist das wert!

Wenn du dich entscheidest, die beste Version von dir selbst zu sein und dir erlaubst dein Feuer wirklich in die Welt zu tragen. Ich bin es wert glücklich zu sein. Vielleicht bedeutet das manchmal, weniger Sicherheit oder mehr Sprunghaftigkeit in den Gefühlen, auch mal eine Phase aushalten zu müssen. Doch ganz ehrlich: Das ist alles temporär. Wenn du beginnst, das in dir zu suchen, was du immer im Außen gesucht hast, wirst du Seiten an die entdecken, die du niemals erwartet hättest. Dein pures Ich. Niemand sagt, dass das leicht ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist, sich immer und immer wieder neu für sich selbst zu entscheiden.

Ich weiß wie schwer es ist auszubrechen. Vor allem im Bezug auf das, was andere von dir halten und über dich sagen. Es ist dein Leben. Dein eigenes. Und am Ende solltest du darauf zurückblicken und dankbar sein. Dir selbst. Wir erleben die größte Entwicklung, wenn wir uns unseren eigenen Abgründen stellen. Wenn wir uns fallenlassen in das, was uns Angst macht. Wenn wir zulassen, was wir nicht fühlen wollen und trotzdem sensibel genug sind, unsere eigenen Grenzen zu halten.

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Viel zu oft in unserem Leben machen wir uns klein, lassen uns von vorgefertigten Interpretationen die Möglichkeiten verbauen. Wir zweifeln, anstatt zu glauben, wir sind ängstlich, obwohl wir vertrauen sollten. Sich selbst anzuzweifeln und sich hinter der Angst zu verstecken, ist eine der unnötigsten Angelegenheiten des Menschen.

Und ja, ich weiß, ich sollte das Wort „müssen“ eher durch „dürfen“ ersetzen. Ich darf. Und das ist soviel schöner. Doch in diesem Fall muss ich dich wirklich enttäuschen. Du musst wirklich wollen. Denn wo kein Wille, da ist auch kein Weg.

Meine Eltern haben mir in meiner Jugend immer den Raum gelassen, dass ich die Dinge tun konnte, die ich wirklich geliebt habe. So habe ich neben dem Schwimmsport, den ich auf recht hoher Ebene, im Leistungszentrum, betrieben habe auch mein Ziel Architektin zu werden, verfolgen dürfen. Das hat mir ein Selbstbewusstsein geschenkt, dass ich erst später wirklich kennenlernte und was mir auf meinem Weg geholfen hat durchzuhalten. Ich durfte Grenzen durchbrechen und mich immer wieder für mich selbst entscheiden. Ich durfte anecken, das hat meine Persönlichkeit geformt. Ich durfte anders sein und auch mal gegen den Strom schwimmen. Doch heute muss ich sagen, all die kleinen Entscheidungen anders zu sein, haben meine Persönlichkeit geformt. Ich weiß, was ich kann, ich weiß, was ich nicht kann und ich weiß, wie weit ich gehen kann. In mir schlummerte immer etwas Besonderes, ich bin nie den einfachen Weg gegangen. Aber all diese kleinen Entscheidungen haben mein Leben bereichert. Ich habe gelernt Situationen besser einschätzen zu können, abzuwägen.

Mir hat es in meinem Leben viel Selbstbewusstsein, Sicherheit und ein gutes Gefühl für mich und meine Grenzen gegeben, die Situation immer wieder neu einschätzen zu können. Es ist mein Ding, meins ganz allein und es hat nicht mit dir zu tun. Denn tief in mir drin brennt ein Feuer und zeigt mir den Weg. Hört sich gerade ziemlich archaisch an, ist es aber gar nicht. Denn ich liebe mich und mein Leben und ich gehe diesen Weg wirklich gerne und ich liebe die Dinge, die ich tue.

Lass dich drauf ein und genieß es. Ich hab dich lieb

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