Magic Times

Kannst du dich noch daran erinnern wie du als Kind staunend die Weihnachtszeit erlebt hast. Ich finde sie heute noch magisch und habe viel Spaß. Als Kind waren diese kurzen Tage immer etwas Besonderes, vor allem wenn wir im Dezember dann endlich den langersehnten und heißgeliebten Adventskalender im Zimmer hängen hatten, den meine Mutter immer liebevoll befüllt hat. Mit jedem Säckchen kamen wir dem Heiligen Abend einen Tag näher. Deshalb habe ich auch heute noch Adventskalender.

Ganz faszinierend waren die Winter, in denen es schon Schnee hatte und wir uns draußen gegenseitig in Schneeballschlachten schlugen und beim Rodeln vergnügten. Anschließend wenn es dunkel wurde, wir drinnen einen leckeren Bratapfel bekamen und es draußen dann immer ganz ruhig wurde, dann glitzerte Schnee mit den Sternen um die Wette. Es war die Zeit der Heimlichkeiten und der Überraschungen. Jeder neue Tag fühlte sich aufregend an und mit jedem Tag wuchs die Spannung ein kleines Stückchen mehr. Es war ein wunderbarer Zauber, der dem Ganzen innewohnte und uns träumen ließ. Das Herz voller Freude und wir glaubten einfach, dass das Leben magisch ist und keine Grenzen kennt.

Im Laufe der Jahre wurden viele Menschen desillusioniert und das Leben forderte mit seinen Verantwortlichkeiten, Problemen, Schwierigkeiten seinen Tribut. Viele sind einfach genervt, gestresst und kaputt. Sie haben zu nichts mehr Lust, keine Ziele und Perspektiven mehr. Aber das ist einfach falsch. Denn der Zauber des Lebens und des Glücks ist nach wie vor da. Im Gegenteil, jetzt ist das Leben eigentlich noch viel magischer, atemberaubender, ehrfurchtsvoller und aufregender als noch in unserer Kindheit. Ich glaube ganz fest daran und ich lebe genau das – du kannst das auch.

Das Schöne in dieser magischen Zeit war nämlich, dass wir einfach im Hier und Jetzt waren und die Dinge einfach genossen haben. Besonders, wenn wir uns dann auf den nächsten Tag gefreut haben. Wir hatten einfach immer die Vorstellung, dass es am nächsten Tag eine weitere wunderbare Überraschung geben würde. Genau das ist der Unterschied zu heut, denn die meisten Menschen erwarten immer das Schlimmste oder nur negative Dinge. Es ist das Gesetz der sich selbsterfüllenden Prophezeiung, dass es dann auch wirklich ein mieser Tag wird.

Es ist die innere Haltung, die Attitude, auf die es ankommt. Jeder kann in seinem Job glücklich sein. Ich liebe meine Arbeit sehr – auch wenn man immer wieder mit Existenzängsten, Selbstzweifeln, und Niedergeschlagenheit zu kämpfen hat. Aber das ist absolut nichts dramatisch Schwieriges oder Unüberwindbares. Denn ich kann das und du kannst das auch. Ich kann da so richtig aufräumen und einmal gründlich durchfegen und dann ist mal wieder Ordnung im Büro und Hirn. Um diesen ganzen Brei aus Minderwertigkeit, Existenzängsten und Selbstzweifeln innerhalb kürzester Zeit loszuwerden solltest du folgendes tun. Denk und sprich nur positiv von deinem Job, deinen Kollegen und dir.

Ich bin immer wieder begeistert, dankbar, glücklich und fasziniert, dass ich das Alles jeden Tag machen darf und mit so vielen, besonderen und recht unterschiedlichen Menschen zusammenarbeiten darf. Nichtsdestotrotz gibt es auch in meinem Job Herausforderungen, fast unüberwindbar scheinende Schwierigkeiten, stressige Situationen und jede Menge Dinge, mit denen ich mich auseinandersetzen muss, aber am liebsten nicht will, weil sie unangenehm sind.

Aber damit genau diese negativen Dinge nicht überhand nehmen und meinen Tag vergiften, entscheide ich mich immer wieder an die ganzen positiven Dinge zu denken und auch darüber zu sprechen – sowohl von den Herausforderungen, den Kollegen und dem ganzen Unternehmen. Klar, ist man auch mal genervt und entmutigt, aber ich treffe diese Entscheidung in die positive Richtung immer wieder. Und wieder. Und wieder.

Denn wenn man sich wirklich auf dieses negative Hamsterrad, das einen jeden Tag wieder holen will, einlässt, dann vergisst man wie großartig es doch eigentlich im Leben ist. Die Begeisterung für die Projekte ist es, was den Motor am Laufen hält – lässt diese nach, am Anfang meist ganz unmerklich, dann wird es anstrengend und zäh. Lass dich nicht darauf ein, du bist großartig und die Dinge laufen gut.

Deshalb ist es wichtig die Vergangenheit hinter sich zu lassen und den Moment zu genießen. Bleibe im hier und jetzt und zieh es einfach durch – du wirst sowieso Gegenwind bekommen. Willst du glücklich sein, dann musst du auf alles Vergangene Schlechte einfach scheißen. Vergiss es. Vergiss es einfach. Wenn man das nicht tut, dann wird der Ausgangspunkt immer so eine Mischung aus Pessimist und Schwarzseher sein. Das bringt dich nicht weiter und macht auch keinen Spaß.

Enorm wichtig ist es sich auf sich selbst zu konzentrieren und die Stories anderer zu ignorieren. In jeder Position gibt man immer sein Bestes. Man arbeitet so gut, dass man sich selbst jederzeit auch buchen würde.

Startet man etwas Neues, dann ist ein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sein einzigartiges Talent, in die Idee und den Erfolg der Sache essentiell. Und darüber hinaus braucht man eine große Portion Gottvertrauen, was bedeutet, dass man fest davon ausgeht, dass sich alles für einen fügt, alles auf einen wartet, alles zum richtigen Zeitpunkt zusammenkommt, und das Ende noch überraschend schön ist. Man merkt zwar genau, was in der Welt los ist, aber noch viel mehr, was in der eigenen Welt los ist. Und was dort los ist, entscheidet man ganz alleine.

Wenn man Risiken scheut, dann wird keinen Erfolg haben. Man muss Dinge wagen, sich in Projekte reinstürzen, von der Klippe springen, einen Einsatz wagen, und manchmal alles auf eine Karte setzen, selbst, wenn es absolut schief gehen könnte. Die Risikobereitschaft ist eine wichtige Voraussetzung dafür, überhaupt etwas zustande zu bringen. Risiko bedeutet, etwas ganz Neues zu wagen, etwas, das es bisher nicht gegeben hat – sonst ist es kein Risiko. Alles, was es schon mal gab und sich bewährte, ist einerseits natürlich safe, hat aber kein Potenzial für Großartigkeit. So unsicher es sich manchmal anfühlen mag, das Risiko ist ein sehr wichtiger Teil des Erfolgs. Wer nur auf sicherem Terrain läuft, mag sich zwar erfolgreich nennen, aber in Wirklichkeit spielt er sich selbst etwas vor. Wer dagegen das Risiko nicht scheut, der erlebt auch was. No risk, no fun!

Inmitten all der Herausforderungen, all der vermeintlich verpassten Chancen, all dem Ärger und Zukunftsängsten kann es leicht passieren, dass man den Spaß an dem Ganzen verliert. Dann funktioniert man nur noch und erledigt die Dinge zwar – aber die Freude an der Sache ist weg. Versteh das nicht falsch, denn es gibt in absolut jeder Branche Dinge, die keinen Spaß machen – nicht alles liegt einem.

Aber nur, wenn du dir diesen Spaß an der Sache erhältst, um neue Wege zu gehen, um neues zu erschaffen, an der Kreativität, an neuen Lösungen und an jedem neuen Tag, der neue, ungeahnte Möglichkeiten bietet, dann wirst du diese Leichtigkeit haben. Unterschätze diesen Spaß niemals, denn er inspiriert dich und hilft dir beim Durchhalten.

Wer nichts macht, macht keine Fehler. Wer keine Fehler macht, lernt nichts dazu. Wer nichts dazu lernt, stirbt dumm. Und das kann man unmöglich wollen! Stell‘ dir vor, du wärst im Alter von 50 Jahren genauso dumm wie mit 30 Jahren! Wer erfolgreich ist, macht eigentlich keine Fehler im klassischen Sinne, sondern geht einen Weg, bei dem man herausfindet, was funktioniert und was nicht. Ich habe schon so viel herausgefunden und nichts davon finde ich tragisch.

Fehler zu machen bedeutet nur herauszufinden, was klappt und was man lieber lassen sollte. Das sollte für einen so selbstverständlich sein wie der Kaffee am Morgen, ganz normal, überhaupt nicht wild und sogar positiv. Vielleicht geht sogar tatsächlich alles den Bach runter und man muss ganz von vorne anfangen, aber auch das packst man und zwar ohne den negativen „Ich bin gescheitert.“- Stempel auf der Stirn. Tausend Mal lieber etwas ausprobiert und in den Sand gesetzt, als nie aus der Komfortzone gewagt und vor Langeweile gestorben. Und dumm dazu. Alles, was man sich innerlich selbst vorwirft ist reine Selbstsabotage und das bringt einen einfach nicht weiter. Man blockiert sich selbst.

Es nutzt rein gar nichts, wenn man sich immer wieder mit seinen Gedanken im Kreis dreht. Steig aus diesem Karussell einfach mal aus und genieße das hier und jetzt. Auch wenn man sich über Dinge sorgt, die noch in der Zukunft liegen kommt man keinen Schritt weiter. Denn oft entwickeln sie sich ganz anders, als man es erwartet hat. Versteh mich nicht falsch, es ist wichtig zu wissen wo die Reise hingehen soll, aber oft entwickeln sich die Dinge unterwegs noch ganz anders. Geh deinen Weg, vertrau auf dein Ziel und ganz besonders auf dich selbst.

Nimm dir Zeit auch mal wieder zur Ruhe zu kommen und einen Moment durchzuschnaufen. Die Weihnachtszeit ist mit ihrem Jahresende immer etwas besonderes und ich liebe es draußen am See spazieren zu gehen, die Sonne zu genießen und mir heiße Maroni und einen Glühwein zu gönnen. Das ist magisch und vor allem Luxus pur, in dieser kuriosen Zeit.

Wenn man dann aus der Kälte wieder reinkommt, sich bei einem Tee aufwärmt und einen Bratapfel mit Marzipan, Nüssen und Vanillesoße nach Omas Rezept macht, dann ist die Welt einfach nur schön. Vor allem ist ein heißer Bratapfel auch immer etwas, was bei mir ganz schöne Errinnerungen an meine Kindheit und meine Familie hervorruft. Ich bin einfach dankbar dafür.

Genieße die Zeit, entspann dich und schau auf das vor dir liegende Jahr. Aber dazu können wir uns ja beim nächsten Mal austauschen

Du bist toll, ich hab dich lieb.

Shopping-Girl

Jedes Jahr ist es wieder dasselbe. Der Einkaufsmarathon zur Weihnachtszeit wird Ende November mit dem sogenannten Black-Friday eingeleitet. Es beginnt der Run auf die Geschäfte und die Konsumschlacht geht los. Ich merke immer wieder, dass dieses ganze Theater nicht meins ist und auch nicht wirklich war.

Ich finde es schrecklich in überfüllte Geschäfte zu gehen, wo sich die Kunden gegenseitig die Schnäppchen aus den Händen reißen – ich kann da einfach nichts mit anfangen. Wer mich wirklich kennt, weiß, dass dieser „Schnäppchen-Wahn“ einfach nicht meins ist – es passt auch nicht zu mir.

Versteht mich nicht falsch, ich mag materielle und schöne Dinge. Ich habe meistens auch nicht gerade den günstigsten Geschmack. Jeden Tag erfreue ich mich immer wieder an dem speziell für mich gefertigten Ring, den ich von einer kleinen Goldschmiede aus meiner Heimatstadt habe und der mich schon mein halbes Leben begleitet. Dieser Ring hat schon so viele Dinge mit mir erlebt und er erinnert mich immer wieder daran, wie mein Weg verlaufen ist.

Es ist also keinesfalls so, dass ich mich an materiellen Dingen nicht erfreuen kann. Und ich mag die Shopping-Bummel mit Freundinnen wahnsinnig gern. Wenn wir einfach einen ganzen Tag durch die Geschäfte ziehen und zwischendurch lecker Essen gehen und miteinander Spaß haben. Wir kaufen uns einen Kaffee und quatschen und machen einfach „Mädchen-Kram“. Das macht viel mehr Spaß als nur vorm Rechner zu sitzen und sich alleine bunte Bilder anzuschauen.

Ich verurteile auch keine Sales. Denn viele Menschen können sich so auch die Dinge leisten, die sie schon lange auf ihrer Wunschliste haben. Nur diesen absoluten Sale-Wahnsinn, den wir vom Offline-Black-Friday oder dann auch von Cyber-Monday kennen – damit kann ich gar nichts anfangen.

Die Menschen schauen gerade im Augenblick viel online nach Schnäppchen oder auch nach den Superschnäppchen, weil sie meinen dadurch etwas zu sparen. Sie schauen oft nicht, was sie wirklich brauchen oder wo es herkommt.

Ich war leider noch nie Diejenige, die sogenannte „Fast-Fashion“ gekauft hat. Also Dinge, die möglichst billig produziert und dann auch so verkauft werden. Diese Sachen halten meist auch nur ein paar Wochen und müssen dann entsorgt und ersetzt werden. Das ist einfach nicht mein Ding, denn alleine der Aufwand sofort wieder loszugehen und die Teile nochmal zu kaufen nervt mich einfach.

Ich habe mein Geld immer lieber in Teile investiert, die von guter Qualität waren und die mir gefielen – ich halte die Wirtschaft da schon ordentlich am Laufen. Trends waren mir da nicht so wichtig und ich bin eben nicht das Fashion-Victim vor dem Herrn (oder auch keine Modebloggerin). Ich mache mein Ding – auch mal etwas exklusiver. Ich kaufe nach Qualität und meinem Stil entsprechend und nicht nur anhand eines Trends. Und ich will noch viel nachhaltiger einkaufen und auch zukünftig noch viel mehr Wert darauf legen.

Ich mag es direkt in die Geschäfte zu gehen, mich gut beraten lassen und mit den Menschen zu reden – das gehört für mich dazu. Außerdem kann man die Qualität nur vor Ort wirklich prüfen und schauen ob die Farben, Formen und Größen wirklich zu einem passen. Ich liebe Geschäfte, in denen man sich gut aufgehoben fühlt und die Inhaber selbst hinter dem stehen, was sie verkaufen. Da merkt man, dass man nicht nur eine Zahl ist, sondern man geschätzt wird und das unterstütze ich sehr gerne.

Ich habe Freundinnen, die sich in großen Versandhäusern immer eine Auswahl bestellen, es daheim probieren und die Dinge, die nicht passen oder ihnen nicht gefallen wieder retournieren. Ehrlich, das ist mir viel zu viel Aufwand das alles wieder zu verpacken und es macht auch nicht soviel Spaß. Vor allem bin ich wirklich anfällig, wenn es eine gute Verkäuferin ist, die mich vielleicht schon Jahre kennt, die mir dann noch Sachen empfiehlt, auf die ich im Leben nicht angesprungen wäre, wenn ich sie nur so auf dem Bügel gesehen hätte. Ja, ich bin gerne Opfer….

Das ist eine Qualität des Shoppens, die man nur bekommt, wenn man in die Geschäfte geht, sich Zeit nimmt und Spaß daran hat. Wenn man einfach in den Laden stürmt, nur auf das Schnäppchen fixiert ist und sofort wieder geht, hat man weder selbst noch der Händler etwas davon.

Nicht nur das Stöbern in den kleinen Geschäften macht mir besonders viel Spaß, sondern auch, dass ich die Menschen dahinter unterstütze. So sind die Käufe überhaupt nicht anonym und es ist ein schönes Erlebnis vor Ort – es fühlt sich gut an. Da ist das Tragen nach dem Kaufen gleich doppelt so schön.

Das Jahresende naht und deshalb wird es bei Vielen wieder hektisch. Beruflich und privat. Nach dem „Was? Es ist schon Dezember?” kommt meist sofort das „Was? Diese Woche ist schon Weihnachten?”. Die Zeit scheint im Dezember nur so zu verfliegen und irgendwie ist die Vorweihnachtszeit so oft gar nicht so besinnlich, wie wir sie uns immer vorstellen. Doch gerade in der heutigen Zeit sollte man sich Zeit nehmen, die Dinge genießen, Schöne Erlebnisse haben und es ruhiger angehen lassen.

Der wichtigste Punkt ist, dass man nicht dem irren Geschenke-Stress verfällt. Ich mache meist eine Liste mit Menschen, die mir am Herzen liegen und die ich gerne beschenken möchte. Dann überlege ich worüber sich die Person wohl freuen wird und wo ich es bekomme. Anschließend mache ich mich in aller Ruhe daran, die Dinge zu besorgen. Denn mich nervt nichts mehr, als wenn ich Dinge auf den letzten Drücker in überfüllten Läden besorgen muss.

Die einzige Ausnahme war immer der Einkauf mit meinem Papa, wenn wir einen Tag vor Heiligabend den Fisch für unser Weihnachtsessen abgeholt haben. Wir sind dann immer noch ein Fischbrötchen essen gegangen und haben uns ein wenig durch die Stadt treiben lassen – oft brauchte er dann auch noch eine Kleinigkeit für meine Mutter. Das war irgendwie immer etwas besonderes und in dem Fall auch nicht stressig – im Gegenteil, wir hatten unseren Spaß zusammen.

Und nie vergessen: Es zählt nicht das perfekte Geschenk, sondern dass es liebevoll ausgewählt wurde. Fragt doch mal Freunde nach dem schönsten Geschenk aus den letzten Jahren. Ich wette, es war nicht das teuerste oder aufwändigste Geschenk.

Ein großer Faktor wenn es um weniger Stress in der Vorweihnachtszeit geht: Die Job-To-Dos. Irgendwie scheint es jedes Jahr wieder doch so, als müsste alles vor Weihnachten noch fertig werden. Spoiler: Es gibt auch noch einen Januar nach dem Dezember. Also wirklich wichtige Dinge, wie zum Beispiel Rechnungen, die für 2020 sind, ganz oben auf die To-Do Liste schreiben. Aber auch überlegen, was vielleicht nicht unbedingt noch vor Weihnachten „reingequetscht” werden muss und das kommt dann auf die To-Do Liste für Januar.

Oft haben wir nämlich nur das Gefühl, dass wirklich alles noch fertig gemacht werden muss, dabei können einige Dinge auch ganz in Ruhe im neuen Jahr erledigt werden. Ich spreche da aus Erfahrung…

So vieles ist zu tun. So viel zu erledigen. Auch wenn Weihnachten dieses Jahr wohl kleiner ausfällt, wir vielleicht nicht mit Allen zusammen sein können, soll doch ein schönes Essen auf den Tisch. Ich liebe es in Ruhe zu kochen und dann an einem schön geschmückten Tisch zu essen und die gemeinsame Zeit zu genießen. Damit ich nicht in letzter Minute den Supermarkt leerkaufen muss, habe ich schon die Hauptgerichte vorbestellt, muss sie also nur noch abholen und schaue für den Rest in einer Gemüsescheune vorbei. Das macht Spaß und unterstützt den Erzeuger direkt.

Oder wenn es gerade viel wird mit Beruf, Haushalt, Kids kann vielleicht die Freundin dabei helfen, dass ein freier Nachmittag möglich ist, um das ein oder andere zu erledigen. Vielleicht muss die Schwester mit den drei Kids nicht auch noch das Geschenk für die Eltern besorgen, nur weil das immer schon so war. Wir müssen uns nur umschauen und uns gegenseitig helfen.

Und ganz wichtig: Zwischendurch immer einmal tief durchatmen und kurz mal raus an die frische Luft.

Lass dich drauf ein, genieß die Zeit und geh einkaufen! Ich hab dich lieb.

#supportyourlocal