Sei stolz

Es ist immer wieder schön, wenn man sich mal zurücklehnt und sich anschaut, was man schon alles erreicht hat. Dinge, die man ganz alleine umgesetzt hat und die toll geworden sind und dann ist man einfach stolz auf sich und sein Leben. Dieses Gefühl ist so wichtig, denn es gibt einem die Kraft für die weiteren Dinge, die Einen vielleicht sehr viel Kraft kosten und man vielleicht auch mal wieder ins Zweifeln kommt.

Wer stolz auf sich selbst ist braucht keine Bestätigung von außen. Das tiefe Gefühl der inneren Zufriedenheit und positiven Sicht auf die eigene Person und eigene Leistungen erfüllt einen so sehr, dass alles andere zwar erfreulich, aber nicht notwendig ist. Stolz auf sich selbst zu sein ist sehr wichtig und außerdem wunderschön.

Doch leider steckt in vielen Köpfen immer noch das Gegenteil, wie zum Beispiel „Hochmut kommt vor dem Fall“. Oft ist Stolz immer noch sehr verpönt, weil es automatisch mit Arroganz assoziert wird. Tatsächlich ist das Gegenteil von Stolz Minderwert. Gleichgültigkeit/Neutralität ist versteckter Minderwert. Wer „neutral“ sich selbst und seinen Leistungen gegenüber ist, der untergräbt dauerhaft (natürlich unbewusst) sein Potenzial und beraubt sich der Lebensfreude. Und das kann keiner ernsthaft wollen.

Fehlt der Stolz auf sich und die eigenen Leistungen, fängt man automatisch an, nach Bestätigung von Außen zu jagen: in Real Life, in den sozialen Netzwerken, im Freundeskreis und der Familie. Das ist nicht nur ein ständiges Auf und Ab, sondern ein gefährliches Verhaltensmuster obendrauf, denn fehlt diese Bestätigung auf einmal (weil: keine Likes, vom Freund getrennt, Kritik vom Chef, Streit mit der Mutter), ist das Tief vorprogrammiert und Selbstzweifel an der Tagesordnung (aber mehr so: „Ich kann nichts, ich bin nichts, keiner braucht mich.“). Menschen, die ständig Bestätigung von Außen suchen, sind außerdem immer etwas anstrengend – manche ganz offensichtlich, manche etwas raffinierter, aber das Endergebnis ist immer, dass man nicht so gerne dauerhaft in ihrer Nähe sein will, selbst, wenn man es sich nicht erklären kann.

Stolz auf sich zu sein, bedeutet, dass du die innere Bestätigung und den Applaus dir selbst zukommen lässt: aus purer Freude und Dankbarkeit darüber, dass es dich gibt, und dass du alles ganz großartig machst. Ist man das nicht gewohnt, wird es einem anfangs fürchterlich falsch vorkommen („Nachher werde ich eingebildet oder größenwahnsinnig“), aber mit der Zeit lernt man diese innere „Ich bin großartig und mache das ganz wunderbar.“- Gewissheit sehr zu schätzen. Das macht einen übrigens frei von einem Haufen Selbstzweifel und lässt nicht gleich alles in Frage stellen, wenn Kritik von Außen kommt – pure innere Stärke also.

Stolz auf sich zu sein = Zu sich selbst stehen.

Immer, wenn jemand etwas Spektakuläres erreicht, wird von überall applaudiert. Ist ja klar: Sichtbarer Erfolg ist beeindruckend, und das Lob angebracht. Wer beim sichtbaren Erfolg nicht stolz auf sich ist, hat tatsächlich ein echtes Problem. Man wird von anderen für Dinge gelobt, die nach Außen beeindruckend sind. Aber für die Dinge, die keiner sieht, die Innen stattfinden – für die muss man ganz alleine stolz auf sich sein.

Es ist so wichtig, dass man sich selbst auf die Schulter klopft und sich lobt, auch wenn keiner öffentlich applaudiert. Es einfach genießen und stolz sein, wenn man wieder eine wichtige Entscheidung für sich trifft oder eine weitere Herausforderung überwunden hat oder den nächsten wichtigen Schritt gemacht hat. Das sind alles Gründe, um stolz auf sich zu sein und zwar jedes Mal.

Das gilt auch wenn man jemandem vergeben hat, Schuldgefühlen widerstanden hat, sich keine blöden Gedanken erlaubt, sich nicht selbst bemitleidet, positiv in die Zukunft schaut, die Dinge durchzieht, sich nicht alles gefallen lässt, sich selbst wunderschön findet, Schluss mit Ausreden und Kompromissen macht, den eigenen Gefühlssumpf verlässt, sich selbst nicht gehen lässt.

Jeder kann stolz auf sein Talent oder seine Leistungen sein, das ist auf jeden Fall ein guter Anfang. Ausserdem ist es wichtig, dass man stolz auf sich als Person und seine Art ist: die Art, wie man die Dinge zum Ausdruck bringt, wie man lacht, was man mag, und wie man tickt – auf sich selbst einfach.

Würde man darauf warten, bis alles perfekt läuft und erst dann stolz auf sich sein, dann würde man noch im Grab denken, dass man vergessen hat, vor dem Ableben alle Unterlagen zu sortieren.

Sobald man auch nur den Versuch wagst, stolz auf sich zu sein, wirst man vom Teufel etliche Erinnerungen erhalten, die eine genaue Auflistung der Bereiche enthalten, in denen man mies abschneidet.

Ist man erstmal stolz auf sich, dann trittt man völlig anders auf, man hat eine vollkommen andere Ausstrahlung, einen anderen Gang, eine andere Durchsetzungspower, ist überzeugt von sich und dem, was man tut.

Sich bewußt zu machen, was schön und gut ist, ist wichtiger, als das, was nicht so schön und nicht so gut ist. Sonst hat man irgendwann ein Problembewusstsein statt Selbstbewusstsein, und das ist enorm kräftezerrend. Denn nur aus einem gesundem Selbstbewusstsein kommt die Energie, auch die Bereiche, die nicht laufen, anzupacken und zu verändern – sie kommt nicht aus Schuldgefühlen oder Druck, nicht aus sich schlecht Fühlen oder Bereuen.

Jedes mal, wenn einem etwas so richtig präsentiert wird, wo man vermeintlich versagt hat und es nicht hinkriegt – sollte man extra und doppelt mit Nachdruck stolz auf sich sein, und sich dem Looser – Gefühl so richtig verweigern. Stolz sein, weil es einen gibt. Jetzt erst recht.

Es gibt einen Bereich, in den man immer am besten von allem abschneidet.
Etwas, in dem man absolut konkurrenzlos ist. Etwas, in dem einem keiner das Wasser reichen kann, so sehr er sich bemüht und alles kopiert und mit einem in einen Wettstreit tritt. Man selbst sein. Natürlich tun die Meisten von uns exakt dieselben Abläufe. Aber die Art, wie wir es machen – Das sind Welten!

Im Leben geht es nie um Dinge oder Erlebnisse – Es geht nur um Menschen.
Menschen können Dinge nutzen und Erlebnisse erleben, aber wie sie es tun, ist sehr individuell und wunderschön.

Es ist entscheidend, dass man sich daran erfreut und stolz darauf ist, wie man ist und wie man lebt. Egal wie amn es auch gerade empfindet, aber alles hat seine Geschichte und seinen Weg und was Andere denken ist total unwichtig. Wichtig ist nur, dass man seine eigene Einstellung zu den Dingen ändert und mit jedem, auch noch so kleinen Schritt, wahnsinnig stolz auf sich ist. Sehr, sehr stolz.

Also fang an und sei stolz auf dich und dein Leben. Hab einfach Spaß dabei.

Wie das Leben so ist

Manchmal ist es kurios wie die Dinge sich entwickeln. Gerade denkt man noch ganz entspannt, dass es alles seinen Weg geht und ´Peng´ schon knallt es. Dabei muss das nicht mal etwas negatives sein, sondern kann auch ganz positiv ausfallen.

Bei mir ist das ganze Jahr so gelaufen und es geht auch gerade so weiter, sowohl beruflich als auch privat. Gerade wenn man glaubt, dass es mal wieder ein wenig ruhiger wird geht es wieder weiter.

Freunde, die ich schon mein ganzes Leben lang kenne wollen auf einmal nichts mehr von mir wissen. Dabei ist jetzt schon klar, dass wir uns schneller wiedersehen als wir denken. Das ist immer so.

Oder die Hochschule, ich hatte geschworen nie wieder einen Fuss über diese Schwelle zu setzen und jetzt werde ich dort Dozentin. All die Gefühle, die ich damals leben und aushalten musste kamen alle wieder hoch. Es war wirklich ein komisches Gefühle, aber es war gut es jetzt zu neutralisieren.

Das Leben ist kein Wunschkonzert und man muss sich einfach drauf einlassen und die Dinge einfach genießen.

Ich habe gelernt meinem Instinkt zu vertrauen und die Dinge durchzuziehen. Wenn Dinge noch nicht abgeschlossen sind, dann kommen sie sowieso wieder in mein Leben zurück, egal wie ich das dann finde. Vor allem meinem Bauchgefühl kann ich immer vertrauen, auch wenn ich manchmal ganz anders denke. Es kommt immer wie es sich auch anfühlt, auch wenn ich es am Anfang nicht wirklich glaube.

Die Wahrnehmung ist das, was man intuitiv spürt, noch bevor sich der Verstand einschaltet, und einem 3 Erklärungen liefert. Die Wahrnehmung ist ein inneres Gespür, Bauchgefühl – nicht eine Meinung oder eine Stimmungsschwankung oder Laune. Die Fähigkeit, etwas intuitiv zu spüren, ist ein Geschenk. Alles, was man wertschätzt, nimmt automatisch an Bedeutung und Größe im eigenen Leben zu. Das, worauf man seinen Fokus richtest, wird von alleine stärker.

Manchmal ist dieses Gefühl auch getrübt, dann haben einem andere Menschen beeinflusst und man richtet sich eher nach deren Meinung, als nach dem eigenen Gefühl. Das fühlt sich dann oft falsch oder orientierungslos an und man ist mit der ganzen Situation nicht glücklich.

Da hilft dann nur eins, man muss sich auf sich selbst besinnen, Abstand nehmen und einfach in sich hineinhören und feststellen wo man steht und was man will. Nur dann wird man wieder glücklich. Vor allem ist wichtig, dass man sich nicht verunsichern lässt und seinem Gefühl folgt, denn darauf kann man sich immer verlassen. Andere Menschen werden das immer wieder in Frage stellen, aber das ist unwichtig.

Immer wieder stellt sich die Frage warum gerade einem selbst diese ganzen Dinge passieren und manchmal macht es einen wirklich fertig. Aber wer sagt denn, dass alles schlecht ist. Nur wir selbst legen das fest und deshalb sind wir auch selbst verantwortlich wie wir damit umgehen. Jeder geht mit diesen Situationen individuell um und das ist auch gut so, denn wir sind alle verschieden.

Da einen die Menschen in unserem Umfeld immer wieder beeinflussen und damit auch die eigene Wahrnehmung beeinflussen ist es wichtig, dass man darauf achtet mit wem man sich umgibt. Negative Menschen ziehen einen immer wieder runter und das bringt Niemanden weiter. Wie oft und mit wem man seine Zeit verbringt, ist eins der allerwichtigsten Dinge im Leben, also sollte man darauf ganz besonders achten.

Deshalb ist es wichtig, dass wir in den Dingen die positiven Seiten sehen und sie in den Vordergrund stellen. Denn dann hat man Spaß daran zu arbeiten und mit neuem Elan die Dinge voran zu bringen. Was passiert, wenn man zum Beispiel einen Rückschlag erleidet oder sich eine neue Wohnung suchen muss, liegt an einem Selbst. Denn versinke ich in Selbstmitleid oder gehe ich die Dinge an und freue mich auf neue Räume und neue Möglichkeiten.

Es ist wichtig, dass man sich mit den Dingen auseinandersetzt und an sich arbeitet, Dinge passieren nie einfach so – es gibt immer einen Grund. Die Frage ist nur, was man daraus macht und ob man bereit ist sich darauf einzulassen.

Angst vor der neuen Situation zu haben ist nicht schlimm, im Gegenteil, es gehört dazu. Wenn es anders wäre würde es einen auch nicht weiterbringen. Je schlimmer es sich anfühlt umso wichtiger ist es endlich eine Entscheidung zu treffen. Egal wie man sich entscheidet, es wird wunderbar. Denn man hat eine Entscheidung getroffen und man hat sich überwunden und das ist super. Das Schlimmste im Leben was man tun kann ist sich von der Angst lähmen zu lassen und nichts zu tun. Man kann nur gewinnen. Vor allem geht es endlich wieder weiter.

Und wenn man einen Fehler macht – herzlichen Glückwunsch! Es gibt im Leben nichts besseres als Fehler zu machen. Das ist eine Erfahrung und das ist gut so. Das gehört einfach dazu und es macht einen stärker.

Wenn man an Dingen festhält, die einen nicht glücklich machen ist es an der Zeit loszulassen. Die Entscheidung sich darauf einzulassen ist das Schwerste, denn man glaubt, dass man danach gar nichts mehr hat, aber das ist Quatsch. Denn an etwas festzuhalten, was einen nicht glücklich macht, bringt einen nicht weiter.

Keiner, der an etwas festhält, wird dauerhaft glücklich sein. Genießen, wenn alles wunderbar läuft, kann jeder. Das Leben ist nicht unberechenbar. Das Leben ist kein Kampf. Das Leben ist ein riesengroßes, sehr spannendes, und wunderschönes Abenteuer.

Ich weiß, dass es sich nicht immer so anfühlt, und nicht immer so aussieht, aber das macht nichts. Es wird alles gut!

Love my job

Es gibt immer wieder Leute in meinem Leben, die mir sagen, wenn ich auch mal einen schlechten Tag habe – dann steig doch aus. Hört sich im ersten Moment ja auch immer ganz toll an, einfach mal raus und nur noch mein eigenes Ding machen.

Oft ist aussteigen aber auch einfach nur feige, denn man läuft vor den Dingen einfach weg anstatt sich ihnen zu stellen und mit ihnen auseinander zu setzen. Wenn man das, was man tut, gerne tut, dann sollte man es nicht aufgeben. Damit macht man sich auf Dauer nur unglücklich, auch wenn es für den Moment doch sehr nett ist einfach alles mal hinter sich zu lassen.

Das Dumme ist nur, dass man dann ganz neu anfangen muss und ganz auf sich alleine gestellt ist. Vor allem braucht man erst einmal eine Idee, was man eigentlich machen will und wie man das Ganze auf die Beine stellen und finanzieren will. Was ist mein Ding? Wofür schlägt mein Herz? Also kommen erst mal ein paar Punkte, die man erst einmal klären und abarbeiten muss bevor es dann losgeht. Danach ist auch nicht klar, ob man dauerhaften Erfolg hat oder nicht. Im Gegenteil, denn es gilt dann ziemliche Durststrecken zu überwinden und durchzuhalten. Macht man das alles nur, weil es gerade einfacher ist und es einfach gerade bequem ist, dann wird man daran scheitern, weil einem das nötige Herzblut fehlt – besonders wenn es mal schwierig wird. Nachhaltiger Erfolg braucht Zeit und Geduld und die Bereitschaft sich immer weiter zu entwickeln.

Wichtig ist auch sich klarzumachen ob man wirklich glücklicher mit der neuen Situation ist. Viele Leute verstehen immer nicht, wenn ich ihnen versuche zu erklären, dass ich meinen Job wirklich liebe und wirklich gerne auf Baustellen bin und als Architektin arbeite. Da ist es ganz normal, dass es auch schlechte Tage und schwierige Phasen gibt. Das ist nicht schön und manchmal auch zäh, aber wenn man das dann überwunden hat, dann ist es wirklich super. Deshalb muss man da auch immer wieder durch, denn nur dadurch entwickelt man sich wirklich weiter. Vor allem ist das Erreichen der Ziele dann noch viel schöner und man weiß sie mehr zu schätzen.

Wer immer nur den einfachen Weg geht wird es auch in der Selbstständigkeit nicht weit bringen. Nur wer bereit ist sich den Schwierigkeiten zu stellen und sich wirklich mit ihnen auseinander zu setzen und sich auch helfen zu lassen, der kann auch als Selbstständiger erfolgreich sein. Vor allem muss man das, was man tut auch wirklich wollen und Spaß daran haben. Sonst wird man Durststrecken nicht überstehen oder das Ganze irgendwann vor die Wand fahren. Dann hat man gar nichts mehr.

Denk immer dran:
Du hast Verantwortung für dein Leben.
DU hast Verantwortung für dein Leben.
Du HAST Verantwortung für dein Leben.

Verantwortung für sein eigenes Leben zu haben, ist die allerschönste Sache überhaupt. Es bedeutet nämlich, dass man jederzeit und immer für sich alles neu festlegen kann, die Richtung ändern, einen ganz anderen Pfad einschlagen, Entscheidungen treffen und diese ausführen kann. Man kan sich immer neu entscheiden, und es kann einen keiner dazu zwingen, alles so zu lassen, wie es bisher war.

Das bedeutet aber auch, dass man den Mut haben muss sich mit sich selbst und den Dingen auseinander zu setzen, sie anzugehen und wirklich etwas zu ändern – sich wirklich darauf einlassen. Das ist aber viel schwieriger, als in seinen gewohnten Umständen zu bleiben und alles beim Alten zu lassen. Doch glücklich ist man damit nicht und besser macht es unser Leben auch nicht. Sich mit Nebensächlichkeiten abzulenken und zu glauben, dass uns andere Menschen glücklich machen ist ein Trugschluss.

Das, was einen aus seiner Komfortzone rausgehauen hat, mag schmerzhaft, unerwartet oder katastrophal sein. Aber man hat es in der Hand, aus dieser Situation einen seiner größten Siege zu machen: Indem man das alles großartig meistert, die Schwierigkeiten überwindet, und hinterher strahlender und stärker ist als jemals zuvor.

Es geht nicht darum, viele Schwierigkeiten zu haben – sich in Schwierigkeiten zu manövrieren kann jeder Depp. Es geht darum, angesichts von Herausforderungen sich immer und immer wieder zu entscheiden. Und dass diese Entscheidungen nicht ganz so easy sind, ist absolut klar! Man kann Hunderte Schwierigkeiten haben – wenn man seine Entscheidungen nicht trifft, wird man einfach nur verbittert (=Steigerung von enttäuscht und verletzt), misstrauisch oder griesgrämig.
Das ist ganz sicher nicht faszinierend. Herausforderungen bringen dich kein Stück weiter, außer, du überwindest sie, und lässt dich nicht durch sie überwinden.

Keiner mag Herausforderungen, und am liebsten wäre es jedem, wenn alles immer glatt laufen würde, das ist klar. Aber erst dann hat man überhaupt die Chance, sich wirklich zu entscheiden. Menschen, bei denen alles immer gut läuft, sind leider meist auch strunzlangweilig. Das liegt daran, dass sie niemals die Chance hatten, echte Substanz zu bilden, Stehvermögen, Entschlossenheit, Unerschrockenheit, Personality eben.

Man fällt mal hin, und dann jammert man, aber dann steht man wieder auf, wie wenn nichts gewesen wäre, und richtet seinen Fokus ganz neu.
Man überwindet ein Hindernis nach dem anderen, und ist hinterher stärker und strahlender, als jemals zuvor – und genau dafür braucht es die eigene Person, die eigene Art, die eigenen Talente, das eigene Wesen. Deshalb liebe ich Herausforderungen und ich liebe es mich durch sie immer weiter zu entwickeln.

Du ziehst es durch, du bleibst dabei, du fokussierst dich immer wieder neu, und vertraust auf dich und deine Fähigkeiten.

Make it great…

Es ist schon irre wie sehr man sich doch an seinen eigenen Trott und auch besonders an die Bequemlichkeit gewöhnt. Vor allem auch wie man sich mit dem ganzen Kram einfach begnügt und sich nicht weiter entwickelt. Das ist nicht gerade gut und wir sollten uns immer wieder überprüfen und uns selbst auf den Prüfstand stellen. Sind wir wirklich da wo wir hinwollen oder ist es gerade einfach nur bequem.

Dazu gehört auch, dass man sich damit auseinandersetzt mit wer man eigentlich sein will und wer nicht. Es ist immer wieder schwierig sich mit den Dingen auseinanderzusetzen und dann auch zu entscheiden, dass man in seinem Leben etwas ändern muss. Denn das ist unbequem und macht auch nicht immer Spaß. Aber man wird mit dem belohnt, was uns wirklich glücklich macht. Die Dinge passieren nicht einfach so, man muss immer etwas dafür tun und sich bewegen.

Auch mit welchen Personen man sich umgibt spielt eine große Rolle. Denn was will ich? Mache ich mich klein und suche mir lieber Freunde, die nur rumhängen und auf das Leben warten oder geht es voran, weil mich die Leute fordern und ich an mir arbeiten muss.

Die Verantwortung tragen wir ganz allein. Niemand außer uns selbst ist für unser Leben verantwortlich und auch für unser Glück. Denn wenn wir andere brauchen um wirklich glücklich zu sein, dann werden wir es nie. Wir lassen uns immer wieder von Menschen beeinflussen und sind mit allen und überall vernetzt.

Es sollte nur eine einzige und wahre Influencerin in deinem Leben geben: deine Seele

Wir folgen tagtäglich Menschen und lassen uns unterbewusst von allen Seiten beeinflussen, leben in einer Informations-Überfluss-Gesellschaft, sind immer und überall vernetzt, aber verlieren immer mehr die einzige wahre Verbindung. Die Verbindung zu uns selbst, zu unserem tiefen Inneren, zu unserer Seelenessenz, zu dem was uns ausmacht. Ich glaube es war nie wichtiger, als in der heutigen Zeit, auf sich „Acht zu geben“ auf sich selbst aufzupassen. Sich nicht ständig zu vergleichen und dadurch das chronische Gefühl zu füttern „nicht gut genug zu sein“ „nicht zu genügen“.

Ich glaube es ist wichtig, bewusst zu entscheiden was wir in unseren Kopf, in unsere Gedanken lassen und uns genauso bewusst von Dingen zu lösen, die uns nicht gut tun und triggern.

Es wird Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern wer wir sind und lernen, mehr und mehr auf die innere Stimme zu hören. Denn sie möchte gehört werden. Deine inneren Stimme wahrzunehmen, ist eine Frage der Achtsamkeit – ihr auch zu folgen, eine Frage des Mutes.

Wenn du in dir selbst Liebe findest, wenn du dich mit Menschen verbindest, wenn du dich geborgen fühlst, wenn du diese Energie versprühst, wenn du es ehrlich meinst und wenn du dein Glück gerne teilst. Wenn du voran gehst, aber auch mal verweilst.

In dir selber Ruhe finden kannst, öfter deine innere Mitte erlangst.
Den Wellen des Lebens positiv entgegen siehst – wenn Sturm kommt nicht direkt fliehst. Die Zuversicht auch dann noch bei dir bleibt, obwohl grad alles in die falsche Richtung treibt. Wenn du Geduld behalten kannst, auch wenn dir jemand auf der Nase rum tanzt. Das ist nicht einfach und du brauchst deine ganze Stärke das auszuhalten.

Wenn du Leichtigkeit erlebst und immer wieder nach vorne gehst. Ich glaub dann bist du schon ziemlich mittendrin, im Kreislauf für den sogenannten Sinn für ein positives Leben. In dem wird es natürlich von allem etwas geben, ein Mix aus guten und schlechten Tagen, aus kleinen und großen Plagen, aus Antworten und offenen Fragen. Das Leben in seiner Polarität, wo es letztendlich nur darum geht, welche Bewertung wir ihm schenken, mit welcher Einstellung wir denken.

Denn der Blickwinkel ist das Geheimnis von Glück, dann erkennst du es Stück für Stück. Also hol es dir zurück: das Gefühl, dass auch du es verdienst, dass du Dein Leben aus tiefstem Herzen liebst, indem du ihm selbst eine gute Note gibst. Auch wenn es richtige Tiefen gab. Ja – vielleicht nimmst du sie mit ins Grab.

Aber in der Zeit die dir auf der Erde noch bleibt, wird es allerhöchste Zeit das Beste aus allem rauszuholen, dich auch mal mehr zu belohnen.
Denn eins ist klar: Wir kommen hier eh nicht lebend raus, doch wir füllen unser Leben aus – entweder mit einer sorgenvollen Zeit oder mit etwas mehr Gelassenheit.

Die schönen Tage schenken uns Freude, die schlechten Tage Erfahrungen, die schlimmsten Tage Lektionen und die besten Tage Erinnerungen!
Jeder Tag ist kostbar.

Es richtig gut und groß machen. Darum geht es im Leben und sich der Herausforderung stellen, das ist wichtig. Es geht um den Weg, den wir gehen. Der macht uns am Ende glücklich. Begnüg dich nicht mit Kleinigkeiten oder Mittelmaß, strebe nach den großen Dingen. Auf dem Weg dorthin werden viele Dinge in deinem Leben passieren und sie werden dich weiterbringen und wachsen lassen. Hab Spaß dabei.

Und jetzt geht raus und genießt das Leben und seid glücklich.

Erfolg ist… wenn man das liebt, was man tut

Man glaubt es kaum, aber was soll ich sagen: schwups, da ist es – das neue Jahr. Wie immer haben wir wieder eine Menge guter Vorsätze und Pläne, die wir oft gar nicht erst in die Tat umsetzen. Das liegt meistens daran, dass wir uns zu viel vornehmen und auch immer wieder die gleichen Ziele setzen: wie mehr Sport, weniger Süßkram, neue Bücher lesen, bla bla bla. Der übliche Kram halt. Aber machen wir uns nix vor, meistens wird  eh nix draus.

Der Trick ist deshalb, Herzblut und Leidenschaft für eine Sache zu haben und die Vorsätze nicht als Qual, sondern als etwas Positives zu sehen. Ich habe mir deshalb vorgenommen mir eigentlich nicht wirklich gute Vorsätze vorzunehmen, sondern die Dinge einfach in mein Leben zu integrieren und eine neue Routine daraus zu machen. Ich mache einfach mehr Dinge, die mir Spaß machen und mit denen ich wirklich glücklich bin und weniger Sachen, worauf ich eigentlich keine Lust habe.

Damit sind wir auch eigentlich schon beim Thema, denn statt mich mit vielen Terminen zu quälen, die ich dann doch nicht einhalte, mache ich mit feste Termine in meinem Kalender, an denen ich dann wirklich Zeit für das Fitness-Studio habe. Ich mache mit mir selbst ein Date und belohne mich anschließend noch mit einem Besuch in der Sauna. So schaffe ich es regelmäßig zum Sport und das fühlt sich gut an. Sowohl weil ich etwas für mich und meinen Körper tue, aber auch weil ich stolz bin die Dinge wirklich durchzuziehen.

Nach ein paar Wochen ist es dann selbstverständlich, dass ich zum Sport gehe und es ist Zeit das weiter auszubauen. Ich sorge dafür, dass die Vorsätze und Ziele nichts besonderes sind und auch keinen zusätzlichen Aufwand bedeuten, sondern dass sie einfach Teil meines Lebens sind. Das fühlt sich einfach gut an und das ganze Leben wird sehr viel positiver, auch die eigene Einstellung. Es sind halt die kleinen Dinge, die zählen und uns glücklich machen.

Ganz wichtig ist es, dass wir diese Momente genießen und uns nicht mehr über so viel sinnlosen Kram ärgern. Genau dann geht es uns gut.

Also mehr lachen, mehr positive Energie, mehr das Leben lieben, mehr Freunde treffen, mehr Spaß haben, weniger zweifeln und immer dem eigenen Weg folgen. Andere Leute haben keine Ahnung was euch gut tut und was ihr wirklich wollt. Lasst sie reden und macht euer eigenes Ding.

Wenn wir Spaß haben an den Dingen, die wir tun, dann sind wir erfolgreich und das ist das Ziel. Am einfachsten erreichen wir das, wenn wir das tun, was wir lieben.

Also folgt eurem Herzen und habt Spaß!

Wer will…?

Menschen, die ein erfolgreiches Leben führen – egal ob das eine glückliche Familie, eine befriedigende Arbeit, Gesundheit, finanzielle Sicherheit oder die Freiheit, ihre Träume zu verwirklichen bedeutet – bringen in der Regel  bestimmte persönliche Eigenschaften mit sich. Auf der Suche nach dem Geheimnis der Lebenszufriedenheit haben Psychologen zwei wichtige Eigenschaften identifiziert: Intelligenz und Selbstdisziplin. Wie sich Intelligenz dauerhaft steigern lässt, haben sie noch nicht herausgefunden. Aber sie haben entdeckt wie wir uns selbst wieder besser in den Griff bekommen können.

Willenskraft ermöglicht es uns, uns selbst und die Gesellschaft, im Kleinen wie im Großen zu verändern.

Der Wille gibt uns die Kraft weiterzumachen oder wenn er geschwächt wird, die Beherrschung verlieren. Alles gesteuert durch die mentale Energie. Der Wille ist wie ein Muskel der ermüdet, wenn er überstrapaziert wird, aber sich durch Training auch langfristig stärken läßt.

Viele unserer persönlichen oder gesellschaftlichen Probleme hängen mit mangelnder Selbstdisziplin zusammen: zwanghafter Konsum, Verschuldung, Gewalt, schlechte schulische Leistungen, mangelnde Produktivität beim Arbeiten, Alkohol- oder Drogenkonsum, ungesunde Ernährung, mangelnde sportliche Betätigung, chronische Angst, Jähzorn etc.

Menschen mit guter Selbstdisziplin scheint es besser möglich, stabile und befriedigende Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Sie zeigen mehr Empathie und sind eher in der Lage, Dinge aus der Sicht des Anderen zu sehen. Sie sind emotional gefestigter und neigen zu weniger Angst, Depressionen, Paranoia, Psychosen, zwanghaften Verhaltensweisen, Essstörungen, Alkoholproblemen und anderen Leiden. Sie reagieren weniger Häufig mit Ärger und werden seltener aggressiv, weder verbal noch psychisch.

Der erste Schritt der Selbstdisziplin liegt in einem klaren Ziel. Dabei ist das wichtigste, dass wir uns die richtigen Ziele setzen und ihnen auch die entsprechende Zeit geben. Denn wenn wir uns einfach nur Ziele setzen ohne wirklich dahinter zu stehen oder dafür zu brennen, dann können wir es im Grunde auch gleich sein lassen.Wenn man etwas nur ein wenig will, dann ist es schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Dabei ist es gut wenn wir uns Ziele für die nächste Zeit, aber auch für die Zukunft setzen. So bleiben wir nicht zwischendurch auf der Strecke und haben beim erreichen der kleinen Zwischenziele immer wieder ein Hoch, was uns für die weiteren Schritte der großen Ziele motiviert.

Das schafft immer wieder die Prioritäten, die für unser Leben wichtig sind. Nur wenn wir uns dessen auch wirklich bewußt sind und wir diese Dinge auch wirklich leben haben wir die Möglichkeit unsere Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Sich das immer wieder bewußt zu machen hilft uns stark zu bleiben und an unseren Zielen festzuhalten.

Wir haben so die Möglichkeit entspannt zu bleiben und uns nicht von Kleinigkeiten aus dem Tritt bringen zu lassen. Wenn wir unser Gehirn dazu bringen können sich kleine Ziele vorzunehmen und umzusetzen, dann schaffen wir auch die größeren Dinge problemlos. Es geht darum, sich dem immer wieder zu stellen und die Dinge durchzuziehen. Den Muskel Willenskraft immer wieder zu steigern und schwieriger zu machen.

Selbstdisziplin in dem einen Bereich, den wir gerade trainieren, wirkt sich auch auf andere Bereiche aus und erweitert so den Fokus. Dann sind wir glücklich mit uns und unserem Leben.

Es geht nicht darum mit unmenschlichen Zielen zu starten, fangt einfach an und habt Spaß. Sucht nach dem was ihr wirklich wollt und setzt es in die Tat um.

Glück ist eine Entscheidung

Jeder kann glücklich sein, wenn er das will. Es ist an uns Selbst uns dafür zu entscheiden und unsere Einstellung dementsprechend zu steuern. Auch wenn das nicht immer einfach ist müssen wir daran arbeiten.

Es gibt immer Ereignisse, Zustände und Situationen für die wir glücklich und dankbar sein können! Allein schon für das Leben, was uns geschenkt wurde, dass wir, im besten Fall, jeden morgen gesund aufstehen, ein Dach über dem Kopf und genug Nahrung haben um, zu überleben. Es werden immer wieder Dinge passieren, die uns nicht passen oder die uns aus der Bahn werfen. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Wie bewerten wir die Situation? Stecken wir schnell den Kopf in den Sand oder suchen wir gezielt nach Lösungen, die uns wieder weiter bringen?

Natürlich können wir nicht immer glücklich sein. Jeder hat auch immer wieder mal Tage, an denen man Dinge anzweifelt, wo es einem nicht so gut geht oder wo man mit sich selbst nicht so ganz im Reinen ist. Und das ist in Ordnung so. Man kann nicht immer und jeden Tag mit sich selbst und allem anderen glücklich sein. Das wäre auch nicht gut, denn dann würden wir nicht an uns arbeiten und auch nicht weiter entwickeln. Und vor allem, würden wir die Glücksmomente gar nicht mehr so wertschätzen, wenn ständig nur Sonnenschein herrscht. Alles im Leben ist polar.

Ohne die Dunkelheit, könnten wir das Licht nicht sehen und ohne das Schlechte, könnten wir das Gute nicht wahrnehmen.
Es kommt auf die Basis an. Und was diese Basis betrifft, kann ich sagen, dass ich in dieser Hinsicht doch ziemlich glücklich bin, selbst in den Tiefpunkten meines Lebens.

Wer auf der Jagd nach mehr Zufriedenheit und Glückszuständen ist, reduziert sein Leben oft automatisch auf negative Aspekte. Blickt man dann auf diese Zeit zurück, erscheint sie einem negativ. Deshalb ist die persönliche Einstellung wichtig: Geht man davon aus, dass das Leben toll ist, nimmt man die gleichen Erlebnisse anders war. Und das ist ein wichiger Punkt, denn Glüvk hat wenig mit den äußeren Umständen zu tun. Unser Verhalten und unsere persönliche Einstellung sind die Entscheidungsträger. Glück muss man sich selbst machen. Wer nicht glücklich ist, der sollte mal prüfen, welcher Filter er auf seinen Alltag legt.

Es gibt Methoden diesen Filter zu wechseln: Man kann sich zum Beispiel vornehmen, abends nur über die guten Dinge des Tages zu sprechen. Ob mit unseren Freunden, der Familie oder dem Tagebuch, ist dabei ganz egal. Wer das tut, wird nach zwei bis drei Tagen feststellen, wie sich schon tagsüber das Bewußtsein ändert. Wer die ganze Zeit denkt: Das nervt mich so, das muss ich später unbedingt meinen Freunden erzählen, ist schwuppdiwupp drin in der Negativspirale und fokussiert nur die schlechten Ereignisse. Wer aber weiß, dass er am Abend nach den guten Dingen gefragt wird, denkt auch mehr über die positiven Situationen des Tages nach und speichert diese auch intensiver im Gehirn ab.

Wir können Glück mit ein bisschen Übung also lernen.

Auch Ziele zu erreichen, macht natürlich glücklich. Wir sollten aber nicht erwarten, dass das Glück ewig anhält. Wir müssen lernen, unser Glück zu bemerken. Denn wie der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski schon so schön sagte: „Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist.“

Es gibt nicht das eine Glück.Jeder Mensch muss seinen Weg zum Glück finden. Es gibt aber bestimmte Lebensweisheiten, bestimmte Lebenseinstellungen, die jeden Menschen zu seinem eigenen persönlichen Glück führen.Es sind nicht die materiellen Dinge oder die Erfolge, die einem zum wahren Glück führen. Es gibt viele Ansätze dies zu tun.

Jeder kann, wenn er den Willen hat, sich das Leben seiner Träume aufbauen. Wofür bist du dankbar? Stelle dir diese Frage jeden Morgen und notiere 5 Dinge in deinem Notizbuch. Sich die Dankbarkeit immer wieder bewußt machen ist ein großer Schritt zum glückllich sein.

Viele Menschen haben das Wort „Nein“ in bestimmten Situationen aus Ihrem Wortschatz gelöscht. Jemand fragt uns, ob wir nicht etwas für ihn erledigen können. Eigentlich sagt uns eine Stimme in unserem Kopf, dass wir das nicht tun sollten, wir haben keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust  dazu. Aus Angst, nicht mehr gemocht zu werden, sagen wir trotzdem „Ja“. Das ironische an der Sache ist, das man sich im Kopf dann selbst für dieses Verhalten bestraft und kritisiert. Man hasst sich schon fast selbst dafür. Die Ursachen liegen in einem schwachen Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Die wichtigste Beziehung in unserem Leben ist die Beziehung zu uns selbst ist.

Du bist, was du isst.Wer sich gesund ernährt und fit hält, fühlt sich glücklicher und wohler im eigenen Körper. Nach jedem Workout setzt unser Körper Endorphine frei. Nahrungsmittel wie Peperoni, Chili oder Paprika setzen ebenso Glückshormone frei. Natürlich auch der Klassiker Schokolade, aber davon lieber nicht zu viel essen. Durch eine falsche Ernährung hat man öfter Stimmungsschwankungen, ist Müde und hat keine Lust auf etwas.

Wenn man sich bewußt macht, wo man gerade steht und was man in seinem Leben erreichen will, dann hat man die Chance sein Potential zu entfalten und glücklich zu sein. zu sehen, dass man Dinge erreicht, die man sich vorgenommen hat und die einem wichtig sind, macht glücklich. Das Leben genießen und Dinge tun, die einem Spaß machen – man lebt nur einmal.

Es ist wichtig an sich selbst zu glauben und seinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Andere Menschen haben andere Meinungen und Ansichten und das ist auch gut so. Wichtig ist, dass wir nicht immer darauf darauf hören und uns unsere eigenen Regeln erschaffen. Damit haben wir unser eigenes Leben selbst in der Hand und können bestimmen wo die Reise hingehen soll. Dazu gehört auch, dass wir erkennen, wenn wir nicht weiterkommen, uns in Dinge verrennen und unglücklich sind. Dann sollten wir diese Dinge ändern.

Denn oft tut man Dinge, die man selbst eigentlich gar nicht will. Das macht unglücklich! Wer seine eigenen Werte, Prinzipien und Stärken kennt und auch nach ihnen lebt ist glücklicher. Sich eigene Regeln und Ziele erschaffen hilft einem dabei ein glückliches Leben zu führen. Das tun, wofür das Herz schlägt und man wirklich brennt, und nicht das, was die Anderen wollen. Wenn man nach den Regel und Zielen anderer Menschen lebt, wird man selbst nicht glücklich.

Je mehr man anderen Menschen gibt, desto mehr wird man zurückbekommen. Dazu gehört auch, das  wir zuerst uns selbst lieben. Wenn wir diese Liebe mit anderen Menschen teilen wird sie sich vermehren. Vertrauensvolle Beziehungen sind wichtig für ein glückliches Leben. Unglückliche Menschen können auf Dauer keine glückliche Beziehung führen. Nur wenn wir mit uns selbst uns unserem Leben glücklich sind, sind wir in der Lage andere Menschen glücklich zu machen und in einer Beziehung glücklich zu sein.

Jetzt geht raus und seid glücklich.