Das Beste rausholen

Wie sehr leben wir alle doch unter unseren Möglichkeiten. Wir haben uns unsere eigenen Grenzen geschaffen, einen Raum, in dem wir uns trauen uns zu bewegen – unsere Comfort-Zone. Aber das eigene Potential ist viel größer und nur die eigene Angst hält Einen im Zaum und man hat Furcht vor dem Ungewissen und übertritt deshalb die Grenzen nicht mehr.

Etwas zuallererst für sich selbst tun und erst dann für den Rest der Welt, das ist wichtig. Bei allem, was man mit Leidenschaft macht, wird gut werden. Es geht um die Intention, selbst das Beste aus sich herauszuholen und dabei Spaß zu haben. Die meisten Menschen leben ihre Leidenschaft nicht mehr. Man ist da irgendwann einmal hineingerutscht und dann einfach liegen geblieben. Die meisten Menschen hinterfragen ihr Leben nicht mehr. Das ist so schade.

Nur wenn man für sich selbst einen Sinn bei der Sache sieht wird es funktionieren und man ist motiviert. Dann übersteht man auch mal die Durststrecken und Hindernisse, die immer wieder auftauchen und einem das Leben schwermachen. Diese Dinge versuchen immer wieder uns von unserem Weg abzubringen und das einfache Leben in unserer Comfort-Zone zu wählen.

Es wird immer wieder Menschen und Dinge geben, die versuchen einen abzulenken und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und das ist anstrengend. Aber es gehört dazu und wir werden daran wachsen.

Wichtig ist, dass man erkennt, dass man sich auf sich selbst und sein Leben konzentrieren muss. Auf das Brennen, den Sinn in der Sache, den wir sehen. Die Menschen, die uns immer wieder ablenken schreien meist am Lautesten. Doch es sind meist die Leisen, die gut für uns sind und uns weiter bringen. Leider sind es oft die Lauten, die uns faszinieren und auf die wir hören.

Bei mir sind es die Baustellen und Häuser die mich faszinieren und für die ich brenne. Ich habe schon als kleines Mädchen mein erstes Haus bekommen, ein Puppenhaus. Mein Vater und mein Großvater haben es gemeinsam gebaut und mir zu Weihnachten geschenkt, es hat sogar elektrisches Licht. Seitdem faszinieren mich Häuser und das Gestalten und Erbauen. Ich liebe Baustellen und ich fühle mich dort wirklich wohl.

Es tauchen natürlich immer wieder schwierige Zeiten und stressige Tage auf und das gehört dazu. Genau dann ist es wichtig, dass man sich konzentriert und gelassen und kreativ bleibt, dann erreicht man auch wieder andere Zeiten und kommt an sein Ziel. Vor allem ist man bereit, für die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, über sich hinaus zu wachsen und zu kämpfen.

Genau das sind sie Momente, die einen Selbst bestätigen und einem bestätigen, dass man alles richtig gemacht hat. Die größten Erfolge erarbeitet man sich am Härtesten.

Deshalb ist es so wichtig, dass man Spaß bei der Sache hat, denn dann ist es einfacher die harten Zeiten zu überstehen. Dann sieht man die Dinge, die mal nicht gut laufen oder nicht funktionieren auch eher als Ansporn und steckt nicht sofort den Kopf in den Sand und geht zurück auf die Couch.

Auch in stressigen Situationen sollte man locker bleiben, denn dann bleibt man fokussierter und auch konzentrierter. Man lässt sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen und verfolgt weiter sein Ziel. Das ist es, was wichtig ist und nicht, was die Anderen darüber denken oder reden. Die Menschen, für die man wichtig ist werden einen immer unterstützen und für einen da sein. Alle Anderen sind egal. Die dürfen sich einen neuen Spielplatz suchen.

Also lasst euch nicht aus dem Konzept bringen und habt Spaß.

Werde größer!

Make it great…

Es ist schon irre wie sehr man sich doch an seinen eigenen Trott und auch besonders an die Bequemlichkeit gewöhnt. Vor allem auch wie man sich mit dem ganzen Kram einfach begnügt und sich nicht weiter entwickelt. Das ist nicht gerade gut und wir sollten uns immer wieder überprüfen und uns selbst auf den Prüfstand stellen. Sind wir wirklich da wo wir hinwollen oder ist es gerade einfach nur bequem.

Dazu gehört auch, dass man sich damit auseinandersetzt mit wer man eigentlich sein will und wer nicht. Es ist immer wieder schwierig sich mit den Dingen auseinanderzusetzen und dann auch zu entscheiden, dass man in seinem Leben etwas ändern muss. Denn das ist unbequem und macht auch nicht immer Spaß. Aber man wird mit dem belohnt, was uns wirklich glücklich macht. Die Dinge passieren nicht einfach so, man muss immer etwas dafür tun und sich bewegen.

Auch mit welchen Personen man sich umgibt spielt eine große Rolle. Denn was will ich? Mache ich mich klein und suche mir lieber Freunde, die nur rumhängen und auf das Leben warten oder geht es voran, weil mich die Leute fordern und ich an mir arbeiten muss.

Die Verantwortung tragen wir ganz allein. Niemand außer uns selbst ist für unser Leben verantwortlich und auch für unser Glück. Denn wenn wir andere brauchen um wirklich glücklich zu sein, dann werden wir es nie. Wir lassen uns immer wieder von Menschen beeinflussen und sind mit allen und überall vernetzt.

Es sollte nur eine einzige und wahre Influencerin in deinem Leben geben: deine Seele

Wir folgen tagtäglich Menschen und lassen uns unterbewusst von allen Seiten beeinflussen, leben in einer Informations-Überfluss-Gesellschaft, sind immer und überall vernetzt, aber verlieren immer mehr die einzige wahre Verbindung. Die Verbindung zu uns selbst, zu unserem tiefen Inneren, zu unserer Seelenessenz, zu dem was uns ausmacht. Ich glaube es war nie wichtiger, als in der heutigen Zeit, auf sich „Acht zu geben“ auf sich selbst aufzupassen. Sich nicht ständig zu vergleichen und dadurch das chronische Gefühl zu füttern „nicht gut genug zu sein“ „nicht zu genügen“.

Ich glaube es ist wichtig, bewusst zu entscheiden was wir in unseren Kopf, in unsere Gedanken lassen und uns genauso bewusst von Dingen zu lösen, die uns nicht gut tun und triggern.

Es wird Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern wer wir sind und lernen, mehr und mehr auf die innere Stimme zu hören. Denn sie möchte gehört werden. Deine inneren Stimme wahrzunehmen, ist eine Frage der Achtsamkeit – ihr auch zu folgen, eine Frage des Mutes.

Wenn du in dir selbst Liebe findest, wenn du dich mit Menschen verbindest, wenn du dich geborgen fühlst, wenn du diese Energie versprühst, wenn du es ehrlich meinst und wenn du dein Glück gerne teilst. Wenn du voran gehst, aber auch mal verweilst.

In dir selber Ruhe finden kannst, öfter deine innere Mitte erlangst.
Den Wellen des Lebens positiv entgegen siehst – wenn Sturm kommt nicht direkt fliehst. Die Zuversicht auch dann noch bei dir bleibt, obwohl grad alles in die falsche Richtung treibt. Wenn du Geduld behalten kannst, auch wenn dir jemand auf der Nase rum tanzt. Das ist nicht einfach und du brauchst deine ganze Stärke das auszuhalten.

Wenn du Leichtigkeit erlebst und immer wieder nach vorne gehst. Ich glaub dann bist du schon ziemlich mittendrin, im Kreislauf für den sogenannten Sinn für ein positives Leben. In dem wird es natürlich von allem etwas geben, ein Mix aus guten und schlechten Tagen, aus kleinen und großen Plagen, aus Antworten und offenen Fragen. Das Leben in seiner Polarität, wo es letztendlich nur darum geht, welche Bewertung wir ihm schenken, mit welcher Einstellung wir denken.

Denn der Blickwinkel ist das Geheimnis von Glück, dann erkennst du es Stück für Stück. Also hol es dir zurück: das Gefühl, dass auch du es verdienst, dass du Dein Leben aus tiefstem Herzen liebst, indem du ihm selbst eine gute Note gibst. Auch wenn es richtige Tiefen gab. Ja – vielleicht nimmst du sie mit ins Grab.

Aber in der Zeit die dir auf der Erde noch bleibt, wird es allerhöchste Zeit das Beste aus allem rauszuholen, dich auch mal mehr zu belohnen.
Denn eins ist klar: Wir kommen hier eh nicht lebend raus, doch wir füllen unser Leben aus – entweder mit einer sorgenvollen Zeit oder mit etwas mehr Gelassenheit.

Die schönen Tage schenken uns Freude, die schlechten Tage Erfahrungen, die schlimmsten Tage Lektionen und die besten Tage Erinnerungen!
Jeder Tag ist kostbar.

Es richtig gut und groß machen. Darum geht es im Leben und sich der Herausforderung stellen, das ist wichtig. Es geht um den Weg, den wir gehen. Der macht uns am Ende glücklich. Begnüg dich nicht mit Kleinigkeiten oder Mittelmaß, strebe nach den großen Dingen. Auf dem Weg dorthin werden viele Dinge in deinem Leben passieren und sie werden dich weiterbringen und wachsen lassen. Hab Spaß dabei.

Und jetzt geht raus und genießt das Leben und seid glücklich.

Erfolg ist… wenn man das liebt, was man tut

Man glaubt es kaum, aber was soll ich sagen: schwups, da ist es – das neue Jahr. Wie immer haben wir wieder eine Menge guter Vorsätze und Pläne, die wir oft gar nicht erst in die Tat umsetzen. Das liegt meistens daran, dass wir uns zu viel vornehmen und auch immer wieder die gleichen Ziele setzen: wie mehr Sport, weniger Süßkram, neue Bücher lesen, bla bla bla. Der übliche Kram halt. Aber machen wir uns nix vor, meistens wird  eh nix draus.

Der Trick ist deshalb, Herzblut und Leidenschaft für eine Sache zu haben und die Vorsätze nicht als Qual, sondern als etwas Positives zu sehen. Ich habe mir deshalb vorgenommen mir eigentlich nicht wirklich gute Vorsätze vorzunehmen, sondern die Dinge einfach in mein Leben zu integrieren und eine neue Routine daraus zu machen. Ich mache einfach mehr Dinge, die mir Spaß machen und mit denen ich wirklich glücklich bin und weniger Sachen, worauf ich eigentlich keine Lust habe.

Damit sind wir auch eigentlich schon beim Thema, denn statt mich mit vielen Terminen zu quälen, die ich dann doch nicht einhalte, mache ich mit feste Termine in meinem Kalender, an denen ich dann wirklich Zeit für das Fitness-Studio habe. Ich mache mit mir selbst ein Date und belohne mich anschließend noch mit einem Besuch in der Sauna. So schaffe ich es regelmäßig zum Sport und das fühlt sich gut an. Sowohl weil ich etwas für mich und meinen Körper tue, aber auch weil ich stolz bin die Dinge wirklich durchzuziehen.

Nach ein paar Wochen ist es dann selbstverständlich, dass ich zum Sport gehe und es ist Zeit das weiter auszubauen. Ich sorge dafür, dass die Vorsätze und Ziele nichts besonderes sind und auch keinen zusätzlichen Aufwand bedeuten, sondern dass sie einfach Teil meines Lebens sind. Das fühlt sich einfach gut an und das ganze Leben wird sehr viel positiver, auch die eigene Einstellung. Es sind halt die kleinen Dinge, die zählen und uns glücklich machen.

Ganz wichtig ist es, dass wir diese Momente genießen und uns nicht mehr über so viel sinnlosen Kram ärgern. Genau dann geht es uns gut.

Also mehr lachen, mehr positive Energie, mehr das Leben lieben, mehr Freunde treffen, mehr Spaß haben, weniger zweifeln und immer dem eigenen Weg folgen. Andere Leute haben keine Ahnung was euch gut tut und was ihr wirklich wollt. Lasst sie reden und macht euer eigenes Ding.

Wenn wir Spaß haben an den Dingen, die wir tun, dann sind wir erfolgreich und das ist das Ziel. Am einfachsten erreichen wir das, wenn wir das tun, was wir lieben.

Also folgt eurem Herzen und habt Spaß!

Train your body for train your mind

Das regelmäßige Training bestimmt nicht nur unsere körperliche Fitness, sondern auch unsere mentale. Wer sich regelmäßig austobt und seinen Körper fordert kann Stress und negative Emotionen abbauen und sogar langfristig seine Gesundheit positiv beeinflussen. Durch den Sport wird in unseren Körper unser Energiehaushalt wieder reguliert und positive Energie freigesetzt.

Eigentlich weiß jeder, dass Bewegung wichtig ist. Doch leider scheitern viele zu oft an ihrem inneren Schweinehund oder der Bequemlichkeit. Zu warm, zu kalt, zu nass, zu dunkel, zu wenig Zeit…  Ausreden gibt’s genug.

Den inneren Schweinehund erfolgreich überwunden und runter von der Couch, eine neue Bestzeit gemeistert, eine harte Sporteinheit gerockt – jeder kennt das Gefühl danach: Man fühlt sich unbesiegbar, selbstbewusst und allen Herausforderungen gewachsen. Neben dem Körper ist Sport auch wichtig für die Psyche. Denn man ist glücklicher, zufriedener und ausgeglichener, man fühlt sich besser, attraktiver, lernt seine körperlichen Grenzen kennen und entwickelt insgesamt ein besseres Körperbewusstsein. Durch die gesteigerte Durchblutung und die daraus resultierende Sauerstoffversorgung des Körpers wird Stress abgebaut, man kann sich besser konzentrieren und besser schlafen. Auch die Lebenserwartung steigt. Man ist insgesamt nicht nur körperlich, sondern auch psychisch langfristig belastbarer.

Jede Form der Bewegung sorgt dafür, dass das Herz mehr gefordert wird, mehr leisten muss. Es pumpt schneller, der Druck in den Blutgefäßen steigt an und sie weiten sich. Trotz der höheren Belastung sinkt der Blutdruck, da das Blut leichter durch die Adern gepumpt werden kann und das Herz so gegen einen geringeren Widerstand arbeiten muss. Regelmäßige Bewegung stärkt und kräftigt so die Herzmuskulatur. Und ein trainiertes Herz kann mit jedem Schlag mehr Blut in den Körper pumpen, effizienter arbeiten und die Durchblutung verbessern. Zudem schützt euch ausreichend Bewegung vor Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht.

Durch Bewegung wird die Knochendichte gestärkt. Besonders für Frauen ist Sport deswegen wichtig, da sie statistisch häufiger als Männer an Osteoporose (Knochenschwund) erkranken – bei Osteoporose wird die Knochenmasse immer weiter abgebaut. Die Folge: Brüchig und instabile Knochen. Zu wenig Aktivität führt auch dazu, dass der Knorpel und damit die Gelenke zu wenig Nährstoffe bekommen und dadurch trocken, spröde und rissig werden. Knorpel werden mittels Gelenkflüssigkeit „ernährt“. Diese dient der Gelenkschmiere und sorgt dafür, dass der glatte Knorpelüberzug nicht beschädigt wird.

Bewegung schützt vor dem natürlichen Abbau der Muskelmasse und dient der Erhaltung der Kraft bis ins hohe Alter. Netter Nebeneffekt: Muskeln benötigen mehr Energie als Fett, ein muskulöser Körper verbrennt im Umkehrschluss also auch im Ruhezustand mehr Fett.

Moderate Trainingseinheiten härten ab, stärken die Abwehrkräfte und können langfristig diversen Krankheiten vorbeugen. Versucht neben diesen kleinen, alltäglichen Bewegungsritualen, 3-4 Mal in der Woche richtig ins Schwitzen zu kommen. Am besten ist dazu eine Mischung aus Kraft und Ausdauer. Wenn man einen sehr vollen und durchstrukturierten Alltag habt, hilft ein Plan! Organisiert die Woche und blockt bewusst Zeiten zum Trainieren – Sport ist so wichtig! Fehlt einem die Motivation, alleine zu trainieren, trainiert gemeinsam mit Freunden.

Macht kleine Schritte und erwartet nicht zu schnell zu viel von euch selbst. So eine Verhaltensumstellung geht nicht von heut auf morgen und man wird immer wieder Rückschläge erleben. Lasst euch davon nicht entmutigen. Findet einen Sport, der zu euch passt und Abwechslung bietet. Setzt euch nicht unter Druck, sonst verliert ihr zu schnell den Spaß an der Sache.

Nutzt Bewegung als Ventil, um Frust, Enttäuschung oder Langeweile abzubauen. Denkt an all die positiven Veränderungen, die regelmäßige Bewegung auf euch haben wird. Sport ist so wichtig und ihr habt nur einen Körper – wartet nicht aufs neue Jahr, einen neuen Monat oder nächsten Montag. Legt sofort los und tut etwas für euch – ihr werdet es nicht bereuen!