Glück ist eine Entscheidung

Jeder kann glücklich sein, wenn er das will. Es ist an uns Selbst uns dafür zu entscheiden und unsere Einstellung dementsprechend zu steuern. Auch wenn das nicht immer einfach ist müssen wir daran arbeiten.

Es gibt immer Ereignisse, Zustände und Situationen für die wir glücklich und dankbar sein können! Allein schon für das Leben, was uns geschenkt wurde, dass wir, im besten Fall, jeden morgen gesund aufstehen, ein Dach über dem Kopf und genug Nahrung haben um, zu überleben. Es werden immer wieder Dinge passieren, die uns nicht passen oder die uns aus der Bahn werfen. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Wie bewerten wir die Situation? Stecken wir schnell den Kopf in den Sand oder suchen wir gezielt nach Lösungen, die uns wieder weiter bringen?

Natürlich können wir nicht immer glücklich sein. Jeder hat auch immer wieder mal Tage, an denen man Dinge anzweifelt, wo es einem nicht so gut geht oder wo man mit sich selbst nicht so ganz im Reinen ist. Und das ist in Ordnung so. Man kann nicht immer und jeden Tag mit sich selbst und allem anderen glücklich sein. Das wäre auch nicht gut, denn dann würden wir nicht an uns arbeiten und auch nicht weiter entwickeln. Und vor allem, würden wir die Glücksmomente gar nicht mehr so wertschätzen, wenn ständig nur Sonnenschein herrscht. Alles im Leben ist polar.

Ohne die Dunkelheit, könnten wir das Licht nicht sehen und ohne das Schlechte, könnten wir das Gute nicht wahrnehmen.
Es kommt auf die Basis an. Und was diese Basis betrifft, kann ich sagen, dass ich in dieser Hinsicht doch ziemlich glücklich bin, selbst in den Tiefpunkten meines Lebens.

Wer auf der Jagd nach mehr Zufriedenheit und Glückszuständen ist, reduziert sein Leben oft automatisch auf negative Aspekte. Blickt man dann auf diese Zeit zurück, erscheint sie einem negativ. Deshalb ist die persönliche Einstellung wichtig: Geht man davon aus, dass das Leben toll ist, nimmt man die gleichen Erlebnisse anders war. Und das ist ein wichiger Punkt, denn Glüvk hat wenig mit den äußeren Umständen zu tun. Unser Verhalten und unsere persönliche Einstellung sind die Entscheidungsträger. Glück muss man sich selbst machen. Wer nicht glücklich ist, der sollte mal prüfen, welcher Filter er auf seinen Alltag legt.

Es gibt Methoden diesen Filter zu wechseln: Man kann sich zum Beispiel vornehmen, abends nur über die guten Dinge des Tages zu sprechen. Ob mit unseren Freunden, der Familie oder dem Tagebuch, ist dabei ganz egal. Wer das tut, wird nach zwei bis drei Tagen feststellen, wie sich schon tagsüber das Bewußtsein ändert. Wer die ganze Zeit denkt: Das nervt mich so, das muss ich später unbedingt meinen Freunden erzählen, ist schwuppdiwupp drin in der Negativspirale und fokussiert nur die schlechten Ereignisse. Wer aber weiß, dass er am Abend nach den guten Dingen gefragt wird, denkt auch mehr über die positiven Situationen des Tages nach und speichert diese auch intensiver im Gehirn ab.

Wir können Glück mit ein bisschen Übung also lernen.

Auch Ziele zu erreichen, macht natürlich glücklich. Wir sollten aber nicht erwarten, dass das Glück ewig anhält. Wir müssen lernen, unser Glück zu bemerken. Denn wie der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski schon so schön sagte: „Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist.“

Es gibt nicht das eine Glück.Jeder Mensch muss seinen Weg zum Glück finden. Es gibt aber bestimmte Lebensweisheiten, bestimmte Lebenseinstellungen, die jeden Menschen zu seinem eigenen persönlichen Glück führen.Es sind nicht die materiellen Dinge oder die Erfolge, die einem zum wahren Glück führen. Es gibt viele Ansätze dies zu tun.

Jeder kann, wenn er den Willen hat, sich das Leben seiner Träume aufbauen. Wofür bist du dankbar? Stelle dir diese Frage jeden Morgen und notiere 5 Dinge in deinem Notizbuch. Sich die Dankbarkeit immer wieder bewußt machen ist ein großer Schritt zum glückllich sein.

Viele Menschen haben das Wort „Nein“ in bestimmten Situationen aus Ihrem Wortschatz gelöscht. Jemand fragt uns, ob wir nicht etwas für ihn erledigen können. Eigentlich sagt uns eine Stimme in unserem Kopf, dass wir das nicht tun sollten, wir haben keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust  dazu. Aus Angst, nicht mehr gemocht zu werden, sagen wir trotzdem „Ja“. Das ironische an der Sache ist, das man sich im Kopf dann selbst für dieses Verhalten bestraft und kritisiert. Man hasst sich schon fast selbst dafür. Die Ursachen liegen in einem schwachen Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Die wichtigste Beziehung in unserem Leben ist die Beziehung zu uns selbst ist.

Du bist, was du isst.Wer sich gesund ernährt und fit hält, fühlt sich glücklicher und wohler im eigenen Körper. Nach jedem Workout setzt unser Körper Endorphine frei. Nahrungsmittel wie Peperoni, Chili oder Paprika setzen ebenso Glückshormone frei. Natürlich auch der Klassiker Schokolade, aber davon lieber nicht zu viel essen. Durch eine falsche Ernährung hat man öfter Stimmungsschwankungen, ist Müde und hat keine Lust auf etwas.

Wenn man sich bewußt macht, wo man gerade steht und was man in seinem Leben erreichen will, dann hat man die Chance sein Potential zu entfalten und glücklich zu sein. zu sehen, dass man Dinge erreicht, die man sich vorgenommen hat und die einem wichtig sind, macht glücklich. Das Leben genießen und Dinge tun, die einem Spaß machen – man lebt nur einmal.

Es ist wichtig an sich selbst zu glauben und seinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Andere Menschen haben andere Meinungen und Ansichten und das ist auch gut so. Wichtig ist, dass wir nicht immer darauf darauf hören und uns unsere eigenen Regeln erschaffen. Damit haben wir unser eigenes Leben selbst in der Hand und können bestimmen wo die Reise hingehen soll. Dazu gehört auch, dass wir erkennen, wenn wir nicht weiterkommen, uns in Dinge verrennen und unglücklich sind. Dann sollten wir diese Dinge ändern.

Denn oft tut man Dinge, die man selbst eigentlich gar nicht will. Das macht unglücklich! Wer seine eigenen Werte, Prinzipien und Stärken kennt und auch nach ihnen lebt ist glücklicher. Sich eigene Regeln und Ziele erschaffen hilft einem dabei ein glückliches Leben zu führen. Das tun, wofür das Herz schlägt und man wirklich brennt, und nicht das, was die Anderen wollen. Wenn man nach den Regel und Zielen anderer Menschen lebt, wird man selbst nicht glücklich.

Je mehr man anderen Menschen gibt, desto mehr wird man zurückbekommen. Dazu gehört auch, das  wir zuerst uns selbst lieben. Wenn wir diese Liebe mit anderen Menschen teilen wird sie sich vermehren. Vertrauensvolle Beziehungen sind wichtig für ein glückliches Leben. Unglückliche Menschen können auf Dauer keine glückliche Beziehung führen. Nur wenn wir mit uns selbst uns unserem Leben glücklich sind, sind wir in der Lage andere Menschen glücklich zu machen und in einer Beziehung glücklich zu sein.

Jetzt geht raus und seid glücklich.

Immer im Takt bleiben

Es ist so wichtig, dass man sich immer in seinem eigenen Takt bewegt und sich von Anderen nicht aus dem Gleichgewicht bringen lässt. Es passiert leider immer wieder, dass man sich von der Meinung der Anderen abhängig macht und sich davon beeinflussen lässt. Das ist problematisch, weil man ein ganz eigenes Tempo hat.

Oft finden wir es einfacher dem Weg der Anderen zu folgen als unseren eigenen zu gehen. Wir werden zum Mitäufer in deren Leben und geben uns mit weniger zufrieden. Man überlässt den Anderen dann die Entscheidungen und gibt die eigenen Ziele einfach auf. Die Verantwortung übernehmen die Anderen und auch das Tempo. Genau das ist das Problem, denn wir haben unser eigenes Tempo. Das bringt einen Selbst aus dem Takt und wir sind mit unserem eigenen Leben nicht mehr im Einklang.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg und auch seinen eigenen Rhythmus in dem er ihn geht. Denn Jeder reagiert auf die Umstände und Einflüsse in seinem Leben anders und auf seine eigene Art. Das macht jeden von uns zu einem Unikat und das macht es so wertvoll.

Den eigenen Weg zu gehen bedeutet mutig zu sein und sich auf sich selbst ein sein eigenes Leben einzulassen.

Dazu gehören auch Niederlagen und Rückschläge. Das tut weh und ist nicht immer einfach, aber es sind die Zeiten, die uns wachsen lassen. Dadurch können  wir dann weiter vorankommen. Mal verrennt man sich in die falschen Dinge, macht Fehler oder fällt hin. Das fühlt sich dann nicht gut an und man stellt alles in Frage. Aber auch das bringt uns in unserer Entwicklung weiter. Wir haben eine Erfahrung gemacht und eine neue Erkenntnis hinzugewonnen. Dazu gehört es auch schlechte Dinge loszulassen und uns auf unsere Ziele zu konzentrieren. Man kann nicht vorankommen wollen und immer weiter an der Vergangenheit festhalten. Manchmal muss man die Dinge einfach hinter sich lassen und neu anfangen. Sich auf neue Dinge einlassen und sich mutig seinem Leben stellen.

Zweifel gehören dazu. Gerade wenn die Zweifel am Größten sind, sind wir auf dem richtigen Weg und kommen unserem Ziel ein Stück näher. Durch diese Zweifel beschäftigen wir uns wieder mit uns und unserem Weg. Das ist wichtig, denn dann reflektieren wir uns selbst und schauen wo wir stehen und wer wir sind. Nur dann können wir auch feststellen, ob wir wirklich auf dem Weg zu unseren Zielen sind oder in einer Sackgasse stecken. An dieser Stelle haben wir die Möglichkeit die Dinge neu zu ordnen und unseren Weg eventuell neu festzulegen. Manchmal brauchen die Dinge eben etwas länger und manchmal passieren dann ganz wunderbare Dinge dabei. Dinge, an die man vorher gar nicht gedacht hat und die man gar nicht auf dem Schirm hatte. Jetzt geht es nur darum, dass wir bereit sind uns darauf einzulassen.

Wichtig ist, dass man sich selbst vertraut und die Dinge weiter verfolgt. Dabei ist es ganz egal, was andere Menschen darüber denken, denn es ist unser eigenes Leben und nicht das der Anderen. Man darf sich auf gar keinen Fall einreden lassen, dass man nicht gut genug ist. Weder um Dinge zu erreichen noch für einen anderen Menschen. Das ist immer nur die Sicht der Anderen, nicht unsere eigenen. Ein wichtiger Punkt ist uns immer wieder bewußt zu machen, was wir wirklich wollen und wo wir gerade stehen. Wenn wir auf dem Weg sind, kommen wir mit jedem Schritt unserem Ziel ein Stückchen näher.

Glaube an dich selbst. Du bist ein wunderbarer, einzigartiger Mensch mit unglaublichen Fähigkeiten, die nur du besitzt. Tu für was du tief in deinem Inneren wirklich brennst, denn das ist es auch woran du glaubst und was du wirklich willst. Andere Menschen verstehen das nicht immer und versuchen dich dann wieder klein zu machen, aber lass dich davon nicht beeinflussen – es ist dein Leben. Jetzt hast du es geschafft und die Dinge sind gut. Genieß deinen Erfolg und freu dich. Du bist ein wunderbarer Mensch.

Hör auf zu warten und geh deinen Weg. Hab Spaß und lass dich von Anderen nicht aus dem Takt bringen.

 

Train your body for train your mind

Das regelmäßige Training bestimmt nicht nur unsere körperliche Fitness, sondern auch unsere mentale. Wer sich regelmäßig austobt und seinen Körper fordert kann Stress und negative Emotionen abbauen und sogar langfristig seine Gesundheit positiv beeinflussen. Durch den Sport wird in unseren Körper unser Energiehaushalt wieder reguliert und positive Energie freigesetzt.

Eigentlich weiß jeder, dass Bewegung wichtig ist. Doch leider scheitern viele zu oft an ihrem inneren Schweinehund oder der Bequemlichkeit. Zu warm, zu kalt, zu nass, zu dunkel, zu wenig Zeit…  Ausreden gibt’s genug.

Den inneren Schweinehund erfolgreich überwunden und runter von der Couch, eine neue Bestzeit gemeistert, eine harte Sporteinheit gerockt – jeder kennt das Gefühl danach: Man fühlt sich unbesiegbar, selbstbewusst und allen Herausforderungen gewachsen. Neben dem Körper ist Sport auch wichtig für die Psyche. Denn man ist glücklicher, zufriedener und ausgeglichener, man fühlt sich besser, attraktiver, lernt seine körperlichen Grenzen kennen und entwickelt insgesamt ein besseres Körperbewusstsein. Durch die gesteigerte Durchblutung und die daraus resultierende Sauerstoffversorgung des Körpers wird Stress abgebaut, man kann sich besser konzentrieren und besser schlafen. Auch die Lebenserwartung steigt. Man ist insgesamt nicht nur körperlich, sondern auch psychisch langfristig belastbarer.

Jede Form der Bewegung sorgt dafür, dass das Herz mehr gefordert wird, mehr leisten muss. Es pumpt schneller, der Druck in den Blutgefäßen steigt an und sie weiten sich. Trotz der höheren Belastung sinkt der Blutdruck, da das Blut leichter durch die Adern gepumpt werden kann und das Herz so gegen einen geringeren Widerstand arbeiten muss. Regelmäßige Bewegung stärkt und kräftigt so die Herzmuskulatur. Und ein trainiertes Herz kann mit jedem Schlag mehr Blut in den Körper pumpen, effizienter arbeiten und die Durchblutung verbessern. Zudem schützt euch ausreichend Bewegung vor Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht.

Durch Bewegung wird die Knochendichte gestärkt. Besonders für Frauen ist Sport deswegen wichtig, da sie statistisch häufiger als Männer an Osteoporose (Knochenschwund) erkranken – bei Osteoporose wird die Knochenmasse immer weiter abgebaut. Die Folge: Brüchig und instabile Knochen. Zu wenig Aktivität führt auch dazu, dass der Knorpel und damit die Gelenke zu wenig Nährstoffe bekommen und dadurch trocken, spröde und rissig werden. Knorpel werden mittels Gelenkflüssigkeit „ernährt“. Diese dient der Gelenkschmiere und sorgt dafür, dass der glatte Knorpelüberzug nicht beschädigt wird.

Bewegung schützt vor dem natürlichen Abbau der Muskelmasse und dient der Erhaltung der Kraft bis ins hohe Alter. Netter Nebeneffekt: Muskeln benötigen mehr Energie als Fett, ein muskulöser Körper verbrennt im Umkehrschluss also auch im Ruhezustand mehr Fett.

Moderate Trainingseinheiten härten ab, stärken die Abwehrkräfte und können langfristig diversen Krankheiten vorbeugen. Versucht neben diesen kleinen, alltäglichen Bewegungsritualen, 3-4 Mal in der Woche richtig ins Schwitzen zu kommen. Am besten ist dazu eine Mischung aus Kraft und Ausdauer. Wenn man einen sehr vollen und durchstrukturierten Alltag habt, hilft ein Plan! Organisiert die Woche und blockt bewusst Zeiten zum Trainieren – Sport ist so wichtig! Fehlt einem die Motivation, alleine zu trainieren, trainiert gemeinsam mit Freunden.

Macht kleine Schritte und erwartet nicht zu schnell zu viel von euch selbst. So eine Verhaltensumstellung geht nicht von heut auf morgen und man wird immer wieder Rückschläge erleben. Lasst euch davon nicht entmutigen. Findet einen Sport, der zu euch passt und Abwechslung bietet. Setzt euch nicht unter Druck, sonst verliert ihr zu schnell den Spaß an der Sache.

Nutzt Bewegung als Ventil, um Frust, Enttäuschung oder Langeweile abzubauen. Denkt an all die positiven Veränderungen, die regelmäßige Bewegung auf euch haben wird. Sport ist so wichtig und ihr habt nur einen Körper – wartet nicht aufs neue Jahr, einen neuen Monat oder nächsten Montag. Legt sofort los und tut etwas für euch – ihr werdet es nicht bereuen!