Make it great…

Es ist schon irre wie sehr man sich doch an seinen eigenen Trott und auch besonders an die Bequemlichkeit gewöhnt. Vor allem auch wie man sich mit dem ganzen Kram einfach begnügt und sich nicht weiter entwickelt. Das ist nicht gerade gut und wir sollten uns immer wieder überprüfen und uns selbst auf den Prüfstand stellen. Sind wir wirklich da wo wir hinwollen oder ist es gerade einfach nur bequem.

Dazu gehört auch, dass man sich damit auseinandersetzt mit wer man eigentlich sein will und wer nicht. Es ist immer wieder schwierig sich mit den Dingen auseinanderzusetzen und dann auch zu entscheiden, dass man in seinem Leben etwas ändern muss. Denn das ist unbequem und macht auch nicht immer Spaß. Aber man wird mit dem belohnt, was uns wirklich glücklich macht. Die Dinge passieren nicht einfach so, man muss immer etwas dafür tun und sich bewegen.

Auch mit welchen Personen man sich umgibt spielt eine große Rolle. Denn was will ich? Mache ich mich klein und suche mir lieber Freunde, die nur rumhängen und auf das Leben warten oder geht es voran, weil mich die Leute fordern und ich an mir arbeiten muss.

Die Verantwortung tragen wir ganz allein. Niemand außer uns selbst ist für unser Leben verantwortlich und auch für unser Glück. Denn wenn wir andere brauchen um wirklich glücklich zu sein, dann werden wir es nie. Wir lassen uns immer wieder von Menschen beeinflussen und sind mit allen und überall vernetzt.

Es sollte nur eine einzige und wahre Influencerin in deinem Leben geben: deine Seele

Wir folgen tagtäglich Menschen und lassen uns unterbewusst von allen Seiten beeinflussen, leben in einer Informations-Überfluss-Gesellschaft, sind immer und überall vernetzt, aber verlieren immer mehr die einzige wahre Verbindung. Die Verbindung zu uns selbst, zu unserem tiefen Inneren, zu unserer Seelenessenz, zu dem was uns ausmacht. Ich glaube es war nie wichtiger, als in der heutigen Zeit, auf sich „Acht zu geben“ auf sich selbst aufzupassen. Sich nicht ständig zu vergleichen und dadurch das chronische Gefühl zu füttern „nicht gut genug zu sein“ „nicht zu genügen“.

Ich glaube es ist wichtig, bewusst zu entscheiden was wir in unseren Kopf, in unsere Gedanken lassen und uns genauso bewusst von Dingen zu lösen, die uns nicht gut tun und triggern.

Es wird Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern wer wir sind und lernen, mehr und mehr auf die innere Stimme zu hören. Denn sie möchte gehört werden. Deine inneren Stimme wahrzunehmen, ist eine Frage der Achtsamkeit – ihr auch zu folgen, eine Frage des Mutes.

Wenn du in dir selbst Liebe findest, wenn du dich mit Menschen verbindest, wenn du dich geborgen fühlst, wenn du diese Energie versprühst, wenn du es ehrlich meinst und wenn du dein Glück gerne teilst. Wenn du voran gehst, aber auch mal verweilst.

In dir selber Ruhe finden kannst, öfter deine innere Mitte erlangst.
Den Wellen des Lebens positiv entgegen siehst – wenn Sturm kommt nicht direkt fliehst. Die Zuversicht auch dann noch bei dir bleibt, obwohl grad alles in die falsche Richtung treibt. Wenn du Geduld behalten kannst, auch wenn dir jemand auf der Nase rum tanzt. Das ist nicht einfach und du brauchst deine ganze Stärke das auszuhalten.

Wenn du Leichtigkeit erlebst und immer wieder nach vorne gehst. Ich glaub dann bist du schon ziemlich mittendrin, im Kreislauf für den sogenannten Sinn für ein positives Leben. In dem wird es natürlich von allem etwas geben, ein Mix aus guten und schlechten Tagen, aus kleinen und großen Plagen, aus Antworten und offenen Fragen. Das Leben in seiner Polarität, wo es letztendlich nur darum geht, welche Bewertung wir ihm schenken, mit welcher Einstellung wir denken.

Denn der Blickwinkel ist das Geheimnis von Glück, dann erkennst du es Stück für Stück. Also hol es dir zurück: das Gefühl, dass auch du es verdienst, dass du Dein Leben aus tiefstem Herzen liebst, indem du ihm selbst eine gute Note gibst. Auch wenn es richtige Tiefen gab. Ja – vielleicht nimmst du sie mit ins Grab.

Aber in der Zeit die dir auf der Erde noch bleibt, wird es allerhöchste Zeit das Beste aus allem rauszuholen, dich auch mal mehr zu belohnen.
Denn eins ist klar: Wir kommen hier eh nicht lebend raus, doch wir füllen unser Leben aus – entweder mit einer sorgenvollen Zeit oder mit etwas mehr Gelassenheit.

Die schönen Tage schenken uns Freude, die schlechten Tage Erfahrungen, die schlimmsten Tage Lektionen und die besten Tage Erinnerungen!
Jeder Tag ist kostbar.

Es richtig gut und groß machen. Darum geht es im Leben und sich der Herausforderung stellen, das ist wichtig. Es geht um den Weg, den wir gehen. Der macht uns am Ende glücklich. Begnüg dich nicht mit Kleinigkeiten oder Mittelmaß, strebe nach den großen Dingen. Auf dem Weg dorthin werden viele Dinge in deinem Leben passieren und sie werden dich weiterbringen und wachsen lassen. Hab Spaß dabei.

Und jetzt geht raus und genießt das Leben und seid glücklich.

Erfolg ist… wenn man das liebt, was man tut

Man glaubt es kaum, aber was soll ich sagen: schwups, da ist es – das neue Jahr. Wie immer haben wir wieder eine Menge guter Vorsätze und Pläne, die wir oft gar nicht erst in die Tat umsetzen. Das liegt meistens daran, dass wir uns zu viel vornehmen und auch immer wieder die gleichen Ziele setzen: wie mehr Sport, weniger Süßkram, neue Bücher lesen, bla bla bla. Der übliche Kram halt. Aber machen wir uns nix vor, meistens wird  eh nix draus.

Der Trick ist deshalb, Herzblut und Leidenschaft für eine Sache zu haben und die Vorsätze nicht als Qual, sondern als etwas Positives zu sehen. Ich habe mir deshalb vorgenommen mir eigentlich nicht wirklich gute Vorsätze vorzunehmen, sondern die Dinge einfach in mein Leben zu integrieren und eine neue Routine daraus zu machen. Ich mache einfach mehr Dinge, die mir Spaß machen und mit denen ich wirklich glücklich bin und weniger Sachen, worauf ich eigentlich keine Lust habe.

Damit sind wir auch eigentlich schon beim Thema, denn statt mich mit vielen Terminen zu quälen, die ich dann doch nicht einhalte, mache ich mit feste Termine in meinem Kalender, an denen ich dann wirklich Zeit für das Fitness-Studio habe. Ich mache mit mir selbst ein Date und belohne mich anschließend noch mit einem Besuch in der Sauna. So schaffe ich es regelmäßig zum Sport und das fühlt sich gut an. Sowohl weil ich etwas für mich und meinen Körper tue, aber auch weil ich stolz bin die Dinge wirklich durchzuziehen.

Nach ein paar Wochen ist es dann selbstverständlich, dass ich zum Sport gehe und es ist Zeit das weiter auszubauen. Ich sorge dafür, dass die Vorsätze und Ziele nichts besonderes sind und auch keinen zusätzlichen Aufwand bedeuten, sondern dass sie einfach Teil meines Lebens sind. Das fühlt sich einfach gut an und das ganze Leben wird sehr viel positiver, auch die eigene Einstellung. Es sind halt die kleinen Dinge, die zählen und uns glücklich machen.

Ganz wichtig ist es, dass wir diese Momente genießen und uns nicht mehr über so viel sinnlosen Kram ärgern. Genau dann geht es uns gut.

Also mehr lachen, mehr positive Energie, mehr das Leben lieben, mehr Freunde treffen, mehr Spaß haben, weniger zweifeln und immer dem eigenen Weg folgen. Andere Leute haben keine Ahnung was euch gut tut und was ihr wirklich wollt. Lasst sie reden und macht euer eigenes Ding.

Wenn wir Spaß haben an den Dingen, die wir tun, dann sind wir erfolgreich und das ist das Ziel. Am einfachsten erreichen wir das, wenn wir das tun, was wir lieben.

Also folgt eurem Herzen und habt Spaß!

Wer will…?

Menschen, die ein erfolgreiches Leben führen – egal ob das eine glückliche Familie, eine befriedigende Arbeit, Gesundheit, finanzielle Sicherheit oder die Freiheit, ihre Träume zu verwirklichen bedeutet – bringen in der Regel  bestimmte persönliche Eigenschaften mit sich. Auf der Suche nach dem Geheimnis der Lebenszufriedenheit haben Psychologen zwei wichtige Eigenschaften identifiziert: Intelligenz und Selbstdisziplin. Wie sich Intelligenz dauerhaft steigern lässt, haben sie noch nicht herausgefunden. Aber sie haben entdeckt wie wir uns selbst wieder besser in den Griff bekommen können.

Willenskraft ermöglicht es uns, uns selbst und die Gesellschaft, im Kleinen wie im Großen zu verändern.

Der Wille gibt uns die Kraft weiterzumachen oder wenn er geschwächt wird, die Beherrschung verlieren. Alles gesteuert durch die mentale Energie. Der Wille ist wie ein Muskel der ermüdet, wenn er überstrapaziert wird, aber sich durch Training auch langfristig stärken läßt.

Viele unserer persönlichen oder gesellschaftlichen Probleme hängen mit mangelnder Selbstdisziplin zusammen: zwanghafter Konsum, Verschuldung, Gewalt, schlechte schulische Leistungen, mangelnde Produktivität beim Arbeiten, Alkohol- oder Drogenkonsum, ungesunde Ernährung, mangelnde sportliche Betätigung, chronische Angst, Jähzorn etc.

Menschen mit guter Selbstdisziplin scheint es besser möglich, stabile und befriedigende Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Sie zeigen mehr Empathie und sind eher in der Lage, Dinge aus der Sicht des Anderen zu sehen. Sie sind emotional gefestigter und neigen zu weniger Angst, Depressionen, Paranoia, Psychosen, zwanghaften Verhaltensweisen, Essstörungen, Alkoholproblemen und anderen Leiden. Sie reagieren weniger Häufig mit Ärger und werden seltener aggressiv, weder verbal noch psychisch.

Der erste Schritt der Selbstdisziplin liegt in einem klaren Ziel. Dabei ist das wichtigste, dass wir uns die richtigen Ziele setzen und ihnen auch die entsprechende Zeit geben. Denn wenn wir uns einfach nur Ziele setzen ohne wirklich dahinter zu stehen oder dafür zu brennen, dann können wir es im Grunde auch gleich sein lassen.Wenn man etwas nur ein wenig will, dann ist es schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Dabei ist es gut wenn wir uns Ziele für die nächste Zeit, aber auch für die Zukunft setzen. So bleiben wir nicht zwischendurch auf der Strecke und haben beim erreichen der kleinen Zwischenziele immer wieder ein Hoch, was uns für die weiteren Schritte der großen Ziele motiviert.

Das schafft immer wieder die Prioritäten, die für unser Leben wichtig sind. Nur wenn wir uns dessen auch wirklich bewußt sind und wir diese Dinge auch wirklich leben haben wir die Möglichkeit unsere Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Sich das immer wieder bewußt zu machen hilft uns stark zu bleiben und an unseren Zielen festzuhalten.

Wir haben so die Möglichkeit entspannt zu bleiben und uns nicht von Kleinigkeiten aus dem Tritt bringen zu lassen. Wenn wir unser Gehirn dazu bringen können sich kleine Ziele vorzunehmen und umzusetzen, dann schaffen wir auch die größeren Dinge problemlos. Es geht darum, sich dem immer wieder zu stellen und die Dinge durchzuziehen. Den Muskel Willenskraft immer wieder zu steigern und schwieriger zu machen.

Selbstdisziplin in dem einen Bereich, den wir gerade trainieren, wirkt sich auch auf andere Bereiche aus und erweitert so den Fokus. Dann sind wir glücklich mit uns und unserem Leben.

Es geht nicht darum mit unmenschlichen Zielen zu starten, fangt einfach an und habt Spaß. Sucht nach dem was ihr wirklich wollt und setzt es in die Tat um.

Glück ist eine Entscheidung

Jeder kann glücklich sein, wenn er das will. Es ist an uns Selbst uns dafür zu entscheiden und unsere Einstellung dementsprechend zu steuern. Auch wenn das nicht immer einfach ist müssen wir daran arbeiten.

Es gibt immer Ereignisse, Zustände und Situationen für die wir glücklich und dankbar sein können! Allein schon für das Leben, was uns geschenkt wurde, dass wir, im besten Fall, jeden morgen gesund aufstehen, ein Dach über dem Kopf und genug Nahrung haben um, zu überleben. Es werden immer wieder Dinge passieren, die uns nicht passen oder die uns aus der Bahn werfen. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Wie bewerten wir die Situation? Stecken wir schnell den Kopf in den Sand oder suchen wir gezielt nach Lösungen, die uns wieder weiter bringen?

Natürlich können wir nicht immer glücklich sein. Jeder hat auch immer wieder mal Tage, an denen man Dinge anzweifelt, wo es einem nicht so gut geht oder wo man mit sich selbst nicht so ganz im Reinen ist. Und das ist in Ordnung so. Man kann nicht immer und jeden Tag mit sich selbst und allem anderen glücklich sein. Das wäre auch nicht gut, denn dann würden wir nicht an uns arbeiten und auch nicht weiter entwickeln. Und vor allem, würden wir die Glücksmomente gar nicht mehr so wertschätzen, wenn ständig nur Sonnenschein herrscht. Alles im Leben ist polar.

Ohne die Dunkelheit, könnten wir das Licht nicht sehen und ohne das Schlechte, könnten wir das Gute nicht wahrnehmen.
Es kommt auf die Basis an. Und was diese Basis betrifft, kann ich sagen, dass ich in dieser Hinsicht doch ziemlich glücklich bin, selbst in den Tiefpunkten meines Lebens.

Wer auf der Jagd nach mehr Zufriedenheit und Glückszuständen ist, reduziert sein Leben oft automatisch auf negative Aspekte. Blickt man dann auf diese Zeit zurück, erscheint sie einem negativ. Deshalb ist die persönliche Einstellung wichtig: Geht man davon aus, dass das Leben toll ist, nimmt man die gleichen Erlebnisse anders war. Und das ist ein wichiger Punkt, denn Glüvk hat wenig mit den äußeren Umständen zu tun. Unser Verhalten und unsere persönliche Einstellung sind die Entscheidungsträger. Glück muss man sich selbst machen. Wer nicht glücklich ist, der sollte mal prüfen, welcher Filter er auf seinen Alltag legt.

Es gibt Methoden diesen Filter zu wechseln: Man kann sich zum Beispiel vornehmen, abends nur über die guten Dinge des Tages zu sprechen. Ob mit unseren Freunden, der Familie oder dem Tagebuch, ist dabei ganz egal. Wer das tut, wird nach zwei bis drei Tagen feststellen, wie sich schon tagsüber das Bewußtsein ändert. Wer die ganze Zeit denkt: Das nervt mich so, das muss ich später unbedingt meinen Freunden erzählen, ist schwuppdiwupp drin in der Negativspirale und fokussiert nur die schlechten Ereignisse. Wer aber weiß, dass er am Abend nach den guten Dingen gefragt wird, denkt auch mehr über die positiven Situationen des Tages nach und speichert diese auch intensiver im Gehirn ab.

Wir können Glück mit ein bisschen Übung also lernen.

Auch Ziele zu erreichen, macht natürlich glücklich. Wir sollten aber nicht erwarten, dass das Glück ewig anhält. Wir müssen lernen, unser Glück zu bemerken. Denn wie der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski schon so schön sagte: „Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist.“

Es gibt nicht das eine Glück.Jeder Mensch muss seinen Weg zum Glück finden. Es gibt aber bestimmte Lebensweisheiten, bestimmte Lebenseinstellungen, die jeden Menschen zu seinem eigenen persönlichen Glück führen.Es sind nicht die materiellen Dinge oder die Erfolge, die einem zum wahren Glück führen. Es gibt viele Ansätze dies zu tun.

Jeder kann, wenn er den Willen hat, sich das Leben seiner Träume aufbauen. Wofür bist du dankbar? Stelle dir diese Frage jeden Morgen und notiere 5 Dinge in deinem Notizbuch. Sich die Dankbarkeit immer wieder bewußt machen ist ein großer Schritt zum glückllich sein.

Viele Menschen haben das Wort „Nein“ in bestimmten Situationen aus Ihrem Wortschatz gelöscht. Jemand fragt uns, ob wir nicht etwas für ihn erledigen können. Eigentlich sagt uns eine Stimme in unserem Kopf, dass wir das nicht tun sollten, wir haben keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust  dazu. Aus Angst, nicht mehr gemocht zu werden, sagen wir trotzdem „Ja“. Das ironische an der Sache ist, das man sich im Kopf dann selbst für dieses Verhalten bestraft und kritisiert. Man hasst sich schon fast selbst dafür. Die Ursachen liegen in einem schwachen Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Die wichtigste Beziehung in unserem Leben ist die Beziehung zu uns selbst ist.

Du bist, was du isst.Wer sich gesund ernährt und fit hält, fühlt sich glücklicher und wohler im eigenen Körper. Nach jedem Workout setzt unser Körper Endorphine frei. Nahrungsmittel wie Peperoni, Chili oder Paprika setzen ebenso Glückshormone frei. Natürlich auch der Klassiker Schokolade, aber davon lieber nicht zu viel essen. Durch eine falsche Ernährung hat man öfter Stimmungsschwankungen, ist Müde und hat keine Lust auf etwas.

Wenn man sich bewußt macht, wo man gerade steht und was man in seinem Leben erreichen will, dann hat man die Chance sein Potential zu entfalten und glücklich zu sein. zu sehen, dass man Dinge erreicht, die man sich vorgenommen hat und die einem wichtig sind, macht glücklich. Das Leben genießen und Dinge tun, die einem Spaß machen – man lebt nur einmal.

Es ist wichtig an sich selbst zu glauben und seinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Andere Menschen haben andere Meinungen und Ansichten und das ist auch gut so. Wichtig ist, dass wir nicht immer darauf darauf hören und uns unsere eigenen Regeln erschaffen. Damit haben wir unser eigenes Leben selbst in der Hand und können bestimmen wo die Reise hingehen soll. Dazu gehört auch, dass wir erkennen, wenn wir nicht weiterkommen, uns in Dinge verrennen und unglücklich sind. Dann sollten wir diese Dinge ändern.

Denn oft tut man Dinge, die man selbst eigentlich gar nicht will. Das macht unglücklich! Wer seine eigenen Werte, Prinzipien und Stärken kennt und auch nach ihnen lebt ist glücklicher. Sich eigene Regeln und Ziele erschaffen hilft einem dabei ein glückliches Leben zu führen. Das tun, wofür das Herz schlägt und man wirklich brennt, und nicht das, was die Anderen wollen. Wenn man nach den Regel und Zielen anderer Menschen lebt, wird man selbst nicht glücklich.

Je mehr man anderen Menschen gibt, desto mehr wird man zurückbekommen. Dazu gehört auch, das  wir zuerst uns selbst lieben. Wenn wir diese Liebe mit anderen Menschen teilen wird sie sich vermehren. Vertrauensvolle Beziehungen sind wichtig für ein glückliches Leben. Unglückliche Menschen können auf Dauer keine glückliche Beziehung führen. Nur wenn wir mit uns selbst uns unserem Leben glücklich sind, sind wir in der Lage andere Menschen glücklich zu machen und in einer Beziehung glücklich zu sein.

Jetzt geht raus und seid glücklich.

Immer im Takt bleiben

Es ist so wichtig, dass man sich immer in seinem eigenen Takt bewegt und sich von Anderen nicht aus dem Gleichgewicht bringen lässt. Es passiert leider immer wieder, dass man sich von der Meinung der Anderen abhängig macht und sich davon beeinflussen lässt. Das ist problematisch, weil man ein ganz eigenes Tempo hat.

Oft finden wir es einfacher dem Weg der Anderen zu folgen als unseren eigenen zu gehen. Wir werden zum Mitäufer in deren Leben und geben uns mit weniger zufrieden. Man überlässt den Anderen dann die Entscheidungen und gibt die eigenen Ziele einfach auf. Die Verantwortung übernehmen die Anderen und auch das Tempo. Genau das ist das Problem, denn wir haben unser eigenes Tempo. Das bringt einen Selbst aus dem Takt und wir sind mit unserem eigenen Leben nicht mehr im Einklang.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg und auch seinen eigenen Rhythmus in dem er ihn geht. Denn Jeder reagiert auf die Umstände und Einflüsse in seinem Leben anders und auf seine eigene Art. Das macht jeden von uns zu einem Unikat und das macht es so wertvoll.

Den eigenen Weg zu gehen bedeutet mutig zu sein und sich auf sich selbst ein sein eigenes Leben einzulassen.

Dazu gehören auch Niederlagen und Rückschläge. Das tut weh und ist nicht immer einfach, aber es sind die Zeiten, die uns wachsen lassen. Dadurch können  wir dann weiter vorankommen. Mal verrennt man sich in die falschen Dinge, macht Fehler oder fällt hin. Das fühlt sich dann nicht gut an und man stellt alles in Frage. Aber auch das bringt uns in unserer Entwicklung weiter. Wir haben eine Erfahrung gemacht und eine neue Erkenntnis hinzugewonnen. Dazu gehört es auch schlechte Dinge loszulassen und uns auf unsere Ziele zu konzentrieren. Man kann nicht vorankommen wollen und immer weiter an der Vergangenheit festhalten. Manchmal muss man die Dinge einfach hinter sich lassen und neu anfangen. Sich auf neue Dinge einlassen und sich mutig seinem Leben stellen.

Zweifel gehören dazu. Gerade wenn die Zweifel am Größten sind, sind wir auf dem richtigen Weg und kommen unserem Ziel ein Stück näher. Durch diese Zweifel beschäftigen wir uns wieder mit uns und unserem Weg. Das ist wichtig, denn dann reflektieren wir uns selbst und schauen wo wir stehen und wer wir sind. Nur dann können wir auch feststellen, ob wir wirklich auf dem Weg zu unseren Zielen sind oder in einer Sackgasse stecken. An dieser Stelle haben wir die Möglichkeit die Dinge neu zu ordnen und unseren Weg eventuell neu festzulegen. Manchmal brauchen die Dinge eben etwas länger und manchmal passieren dann ganz wunderbare Dinge dabei. Dinge, an die man vorher gar nicht gedacht hat und die man gar nicht auf dem Schirm hatte. Jetzt geht es nur darum, dass wir bereit sind uns darauf einzulassen.

Wichtig ist, dass man sich selbst vertraut und die Dinge weiter verfolgt. Dabei ist es ganz egal, was andere Menschen darüber denken, denn es ist unser eigenes Leben und nicht das der Anderen. Man darf sich auf gar keinen Fall einreden lassen, dass man nicht gut genug ist. Weder um Dinge zu erreichen noch für einen anderen Menschen. Das ist immer nur die Sicht der Anderen, nicht unsere eigenen. Ein wichtiger Punkt ist uns immer wieder bewußt zu machen, was wir wirklich wollen und wo wir gerade stehen. Wenn wir auf dem Weg sind, kommen wir mit jedem Schritt unserem Ziel ein Stückchen näher.

Glaube an dich selbst. Du bist ein wunderbarer, einzigartiger Mensch mit unglaublichen Fähigkeiten, die nur du besitzt. Tu für was du tief in deinem Inneren wirklich brennst, denn das ist es auch woran du glaubst und was du wirklich willst. Andere Menschen verstehen das nicht immer und versuchen dich dann wieder klein zu machen, aber lass dich davon nicht beeinflussen – es ist dein Leben. Jetzt hast du es geschafft und die Dinge sind gut. Genieß deinen Erfolg und freu dich. Du bist ein wunderbarer Mensch.

Hör auf zu warten und geh deinen Weg. Hab Spaß und lass dich von Anderen nicht aus dem Takt bringen.

 

Focus on your goals

Sich auf seine eigenen Ziele zu konzentrieren und für sie zu kämpfen, dass ist wichtig. Wenn wir immer nur so vor uns hintreiben und das Leben vor sich hinziehen lassen, dann macht uns das nicht glücklich. Denn wir leben irgendwie dann immer an unserem eigenen Leben vorbei, auch wenn es einfacher und bequemer ist. Es liegt an uns selbst ob wir glücklich sind oder nicht.

Wichtig ist zu wissen wo man steht und wo man hinwill. Deshalb muss man mit sich im Reinen sein und nicht mit den Paketen aus der Vergangenheit leben. Nur dann kann man in der Gegenwart leben und sich auf ein glückliches Leben einlassen. Wenn wir uns immer nur auf die negativen Dinge in unserem Leben konzentrieren bringt uns das nicht weiter und wir fühlen uns auch nicht wohl. Wir sehen dann immer nur, was wir nicht haben und nicht die Dinge, die wir alle geschafft haben und die wir haben. Deshalb ist es essientiell, dass wir für uns selbst klären wie unser Leben eigentlich aussehen soll, auch wenn wir es uns gerade nicht vorstellen können. Aber wir können unsere Ziele definieren und auch den Weg dorthin.

Ziele setzen Das ist der erste Schritt, denn wenn man weiß was man wirklich will, dann hat man die erste Hürde schon genommen. Jetzt haben wir die Möglichkeit zu schauen was wir tun müssen um unsere Ziele auch zu erreichen. Auch wenn dies einem Selbst oft utopisch erscheint, so ist es wichtig, dass wir uns trotzdem auf den Weg machen. Mut wird vom Leben belohnt.

Ziele verfolgen Man ist sozusagen „on the road“ und arbeitet an den Dingen. Hierbei ist es manchmal hilfreich, wenn man sich Unterstützung besorgt. Oft können ein Mentor oder ein Coach eine gute Hilfestellung sein. Ich habe auch ein kleines Netzwerk aus beruflichen Mädels, die sich gegenseitig unterstützen und auch immer mal wieder Hilfestellung geben oder auch Türen öffnen. Ich schreibe mir meine Ziele auch immer auf und hänge sie an eine Stelle, wo ich sie immer wieder im Auge habe.

Beharrlich bleiben Ziele erreicht man leider nicht einfach so im Vorbeigehen oder über Nacht. Zumindest ist das bei den meisten so. Aber es ist wichtig, dass man sich darauf einstellt, dass man Geduld und vor allem Ausdauer braucht und nicht aufgibt. Auch hier können Freunde und ein gutes Netzwerk einen immer wieder unterstützen und vor allem motiveren. Der Weg ist manchmal lang und schwierig, aber wenn wir kontinuierlich und diszipliniert weiter an uns und unseren Zielen Arbeiten, dann werden wir sie erreichen. Ein guter Tip ist hier sich ein paar kleine Zwischenziele zu setzen, denn dann gibt es auf dem Weg auch immer mal wieder ein kleines Hoch. Das ist wichtig, um die lange Durststrecke zu unserem eigentlichen Ziel durchzuhalten.

Geduld haben Das ist meistens das Schwerste an der ganzen Sache, denn wenn man ein Ziel hat, dann will man es auch endlich erreichen. Oft ziehen andere an uns vorbei oder wir fangen an an uns Selbst und unserem Ziel zu zweifen, aber genau das gehört auch dazu. Es ist unser Ziel und wir werden es erreichen! Wir haben hart gearbeitet und alles dafür gegeben, manchmal dauert es eben ein wenig. Aber wir bleiben fokussiert und haben die Dinge weiter klar im Blick und arbeiten dafür. Wenn man sich von Kleinigkeiten immer wieder von seinem Weg ablenken lässt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn es nicht voran geht. Das ist oft das Schwerste, sich nicht von seinem eigenen Weg abbringen zu lassen und sich auch von der Meinung der Anderen nicht beeindrucken zu lassen.

Ziel erreichen Du hast es geschafft. Der Weg liegt hinter einem und man hat sein Ziel erreicht. Es ist an der Zeit mal kurz loszulassen und die Dinge einfach zu genießen. Dieses Gefühl ist wunderbar und wir feiern es einfach. Genieß es, sei glücklich und freu dich einfach.

Jetzt geh raus und mach deine Ziele wahr.

Where focus goes – energy flows

Die Ziele wirklich im Auge behalten und die Prioritäten entsprechend setzen, darum geht es bei dieser Aussage.

Wer kennt das nicht, man hat so viele Dinge zu tun und kommt einfach nicht voran. Immer wieder halten wir uns mit den vielen Kleinigkeiten  auf und verlieren dabei die großen Dinge, die wir eigentlich erledigen wollten aus den Augen. Wir verlieren uns regelrecht in den unwichtigen Dingen und verzetteln uns dann regelrecht. Vor allem laufen wir immer wieder in die verschiedenen Richtungen davon. Ich neige auch immer wieder dazu mich nicht an meine eigenen Prioritäten und Listen zu halten.

Wenn man die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, in den Fokus stellt, dann geht auch die ganze Energie dorthin. Dann kann man alle anderen Dinge um seine Prioritäten bearbeiten und trotzdem sehr gut voran kommen, auch mit den kleinen nebensächlichen Dingen.

Doch dazu müssen wir mit uns im Reinen sein und wissen, was wir wirklich wollen. Zum Einen was wir wollen, viel wichtiger ist aber auch, dass wir wissen wo wir stehen und wie es uns dabei geht. Denn das macht auch viel aus in unserem Leben. Wenn wir uns wohl fühlen, mit uns im Reinen sind und wissen wo wir hinwollen, dann haben wir schon den ersten wichtigen Schritt gemacht.

Manchmal ist es wirklich kurios, denn dann wollen wir zwar etwas, aber wir sind einfach nicht bereit dafür, weil wir immer noch auf andere Dinge fokussiert sind. Das blockiert unser Vorankommen dann. Gegen diese Blockaden müssen wir etwas tun und gezielt in die richtige Richtung arbeiten. Dazu müssen wir mutig sein und uns mit uns selbst auseinandersetzen, denn nur so können wir herausfinden was wir wirklich wollen und ob wir bereit dafür sind. Vor allem können wir dann auch mit den vergangenen Dingen abschließen und wieder frei sein und uns auf unsere Zukunft fokussieren.

Es macht keinen Sinn Dinge zu wollen, wenn man noch in der Vergangenheit hängt oder gegen die eigenen Geister in seinem Inneren ankämpft. Das hält uns immer in der Vergangenheit fest und wir fühlen uns auch nicht gut dabei. Denn man hat dann immer wieder das Gefühl, dass man feststeckt und das ist nicht förderlich. Im Gegenteil, wir drehen uns immer wieder im Kreis und fühlen uns auch noch schlecht dabei. Genau daran müssen wir arbeiten. Das ist wichtig, denn wenn man sich mit den Dingen auseinandersetzt, dann kann man an sich arbeiten und sich weiter entwickeln. Dann entwickelt sich auch automatisch unser Leben weiter. Dann sind wir erfolgreich und können uns verwirklichen und unsere Ziele erreichen.

Wichtig ist es einen roten Faden zu haben im Leben. Einen Faden, der einen leitet und an dem man sich entlanghangeln kann. Wenn man die Ziele, die auf diesem roten Faden liegen dann auch noch mit Terminen hinterlegt, dann hat man eigentlich schon einen richtigen Fahrplan. Dann ist es auch einfacher zu schauen wo man gerade steht und was man noch tun muss um das nächste Ziel zu erreichen oder besser gesagt auch was einen noch davon abhält.

Es ist gut, wenn die Ziele, die auf diesem roten Faden liegen auch mit kleinen Zwischenzielen unterteilt sind, denn dann hat man zwischendurch auch immer wieder einen zusätzlichen Erfolg. Das hilft auch die oft längeren Durststrecken durchzuhalten und sich weiter zu motivieren. So werden auch die Abstände zum eigentlichen Ziel kürzer und wir fühlen uns wohl mit den Dingen, die wir tun. Es ist ein gutes Gefühl zu merken, dass die Dinge funktionieren und wir voran kommen. Das gibt uns Kraft und die positiven Gefühle lassen uns weiter wachsen.

Geht hinaus, habt Spaß und lasst eure Ziele Realität werden.