Kreativität und Effektivität

Es geht hierbei um die Inspiration wo es langgehen soll und wie man sein Potential wirklich nutzen kann. Kreativität gibt es nicht nur in Berufen wie Künstler, Entertainer oder Tänzer. Im Gegenteil, auch in als Programmierer kann man kreativ sein, wenn es um einen komplizierten Algorithmus geht oder eine gute Freundin, die immer eine Lösung für Probleme hat ist kreativ. Ebenso eine Person, die immer ganz spezielle Klamotten und einen eigenen Style hat oder der Anwalt, der mit einem Vertrag das bestmögliche für einen Selbst herausholt.

Kreativität bedeutet seinen Gedanken freien Lauf zu lassen, um intelligente und ästhetische Lösungen zu finden.

Wichtig für Kreativität ist die eigene kreative Zone. Das kann ein abgeschlossener Raum sein, in dem man sich wirklich gut auf die Sache konzentrieren kann. Aber das kann auch schon die Abschottung über zum Beispiel Kopfhörer, in einem öffentlichen Bereich sein, mit denen man sich auf sich selbst und die Sache an sich konzentrieren kann. Diese Abschottung ist für mich immer der Start zur Kreativität.

Auch ist es wichtig Ablenkungen zu eliminieren, denn das ist der Tod der Kreativität. Jeder von uns ist in der heutigen Zeit immer nur einen kleinen Klick vom Entertainment entfernt. Sei es am Handy, am Computer oder auch im ganz normalen Alltag, wo die nächste Person um die Ecke kommt. Immer dann, wenn man die Ablenkungen ausschaltet und mit dem Kopf sich auf die Sache konzentriert bekommt man, nach ein wenig Übung, automatisch den Impuls, dass man jetzt kreativ ist.

Damit erschafft man sich einen eigenen Raum für Ideen. Die Ideen sind wie Wasser, sie brauchen Zeit und Raum um sich zu entwickeln. Ich bin dabei noch recht oldschool und schreibe die Dinge auf um sie visuell zu sehen und mir weitere Gedanken darum zu machen. Dabei ergeben sich immer weiter Fragen und man sieht wie sich das Ganze entwickelt. Dies weckt dann auch die Neugier und die Wissbegierde und man will sich weiterentwickeln und ist motiviert die Sache voranzutreiben. Der Tatendrang ist geweckt und man freut sich auf eine Fortsetzung der Arbeit.

Man ist dann wirklich produktiv. Denn abhängen und einfach faul sein machen das Leben nur schlimmer und man läuft den Dingen immer nur davon. Man muss sich aber nicht immer müde und platt fühlen und das Leben einfach nur vor sich hinlaufen lassen – auch wenn das auch Mal einfach Spaß macht. Es muss in Balance sein, denn wenn das Eine nicht ist kann auch das Andere nicht sein.

Es tut gut in Erinnerungen zu schwelgen, aber wichtiger ist es den Blick nach vorne zu richten und sich auf die Sache zu konzentrieren. Dabei ist es wichtig, dass auch das Handy nicht ständig in der Nähe ist, denn das lenkt einen nur ab. Tu es weit, weit weg. Man muss nicht immer und ständig erreichbar sein. Wer seine Arbeit immer wieder unterbrechen muss kann nicht effektiv arbeiten. Heute ist es leider viel zu einfach mal schnell nebenbei zu chatten oder mal schnell was nachzuschauen, was meistens auch gar nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun hat. Dann ist man wieder draußen und muss seine Gedanke wieder neu ordnen.

Auch Multi-Tasking, ein wunderbarer Begriff aus unserer heutigen Zeit, ist nicht immer effektiv. Denn dadurch, dass man immer alle Aufgaben gleichzeitig erledigen will, geht die Konzentration auf das Wesentliche verloren und man braucht viel länger, als wenn man sich einfach auf eine Sache konzentriert und sie in Ruhe erledigt. Denn wenn man sich nur auf eine Sache konzentriert wird man feststellen, dass man viel schneller ist und auch weniger Fehler macht. Dieses „Deep-Work“ steht für eine effektivere Arbeitsleistung. Wenn man eine Aufgabe nach der anderen erledigt und nicht weiter zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen hin und her springt fokussiert man sich auf das wesentliche. Bei mir ist es auch so, dass ich die Bereiche klar voneinander trenne und eins nach dem anderen erledige. Oft versuche ich auch die Dinge sogar örtlich voneinander zu trennen und die Bereiche zu separieren. So ist der Kopf am richtigen Ort schon auf die richtige Sache fokussiert und muss nicht über tausend Ecken denken und immer wieder zurückspringen.

Ein weiterer Punkt für Effektivität ist auch, dass man sich realistische Ziele setzt, sowohl zeitlich als auch von der Größe her. Denn durch zu viele und zu hohe Ziele kann es schnell in Frustration umschlagen, wenn die Dinge nicht so funktionieren wie man gerne hätte. Wichtiger ist es durch seine Ziele motiviert zu bleiben und sie konzentriert abzuarbeiten.

Wenn man dabei mit To-Do-Listen arbeitet sollte man immer klare Prioritäten setzen. Sonst werden die Listen einfach nur groß, unübersichtlich und sind nicht mehr effektiv. Man kann die Dinge nach einzelnen Tagen und dann auch in der Wichtigkeit ihrer Abarbeitung ordnen, so behält man einfacher den Überblick und sieht auch Erfolge. Auch kann man Dinge, die an einem Ort stattfinden zusammenfassen und so effektiver sein, als wenn man immer wieder durcheinander springt. Durch diese Mini-Ziele, die man sich für jeden Tag setzt bekommt man nach der Abarbeitung automatisch ein positives Feedback und freut sich darüber. Dieses tägliche Update hilft einem den Überblick zu behalten und auch die weiteren Dinge im Blick zu behalten.

Damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt, denn durch dieses tägliche Doing und der Umgang mit den Dingen entwickelt man Routinen. Diese Routinen sind gut, denn sie helfen uns Angewohnheiten zu automatisieren. Dadurch stressen sie uns weniger, denn man kennt das jetzt schon und hat weniger Druck. Meistens empfinden wir es so, dass wir mehr Verpflichtungen als Vergnügungen haben, aber das ist manchmal auch subjektiv. Denn wenn man diese Verpflichtungen automatisiert und zu einer täglichen Routine werden lässt fangen sie meist an Spaß zu machen – die Überwindung schwindet. Man findet den richtigen Workflow, ist fokussiert und kann ein wenig auf Autopilot gehen.

Durch diese Regelmäßigkeit und die Struktur der Prioritäten nutzt man die Zeit sinnvoller und schafft sich damit Raum für Wachstum. Es entsteht weniger Stillstand und Frustration, die Dinge fallen einem deutlich leichter und man ist effektiver. Dadurch ist man schneller und hat auch Zeit für andere Dinge. Jetzt entwickeln wir uns weiter und darin liegt auch immer die Freude.

Das ist sogar hormonell messbar, denn wenn man etwas Neues erreicht hat oder etwas als erledigt kennzeichnen kann, dann wird Dopamin ausgeschüttet. Es ist also hormonell messbarer Spaß. Das Dopamin sorgt dafür, dass es einem besser geht. Je mehr man effektiv erledigt umso einfacher fällt es einem Dinge effektiv zu erledigen. Desto mehr möchte man auch effektiv erledigen und man gewinnt Zeit für neue Dinge, die Freude machen. Es entsteht ein fließender Übergang zwischen Pflicht und Freude. Das ist das Ziel.

Deshalb immer auf die Dinge konzentrieren und Spaß dabei haben.

Das Beste rausholen

Wie sehr leben wir alle doch unter unseren Möglichkeiten. Wir haben uns unsere eigenen Grenzen geschaffen, einen Raum, in dem wir uns trauen uns zu bewegen – unsere Comfort-Zone. Aber das eigene Potential ist viel größer und nur die eigene Angst hält Einen im Zaum und man hat Furcht vor dem Ungewissen und übertritt deshalb die Grenzen nicht mehr.

Etwas zuallererst für sich selbst tun und erst dann für den Rest der Welt, das ist wichtig. Bei allem, was man mit Leidenschaft macht, wird gut werden. Es geht um die Intention, selbst das Beste aus sich herauszuholen und dabei Spaß zu haben. Die meisten Menschen leben ihre Leidenschaft nicht mehr. Man ist da irgendwann einmal hineingerutscht und dann einfach liegen geblieben. Die meisten Menschen hinterfragen ihr Leben nicht mehr. Das ist so schade.

Nur wenn man für sich selbst einen Sinn bei der Sache sieht wird es funktionieren und man ist motiviert. Dann übersteht man auch mal die Durststrecken und Hindernisse, die immer wieder auftauchen und einem das Leben schwermachen. Diese Dinge versuchen immer wieder uns von unserem Weg abzubringen und das einfache Leben in unserer Comfort-Zone zu wählen.

Es wird immer wieder Menschen und Dinge geben, die versuchen einen abzulenken und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und das ist anstrengend. Aber es gehört dazu und wir werden daran wachsen.

Wichtig ist, dass man erkennt, dass man sich auf sich selbst und sein Leben konzentrieren muss. Auf das Brennen, den Sinn in der Sache, den wir sehen. Die Menschen, die uns immer wieder ablenken schreien meist am Lautesten. Doch es sind meist die Leisen, die gut für uns sind und uns weiter bringen. Leider sind es oft die Lauten, die uns faszinieren und auf die wir hören.

Bei mir sind es die Baustellen und Häuser die mich faszinieren und für die ich brenne. Ich habe schon als kleines Mädchen mein erstes Haus bekommen, ein Puppenhaus. Mein Vater und mein Großvater haben es gemeinsam gebaut und mir zu Weihnachten geschenkt, es hat sogar elektrisches Licht. Seitdem faszinieren mich Häuser und das Gestalten und Erbauen. Ich liebe Baustellen und ich fühle mich dort wirklich wohl.

Es tauchen natürlich immer wieder schwierige Zeiten und stressige Tage auf und das gehört dazu. Genau dann ist es wichtig, dass man sich konzentriert und gelassen und kreativ bleibt, dann erreicht man auch wieder andere Zeiten und kommt an sein Ziel. Vor allem ist man bereit, für die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, über sich hinaus zu wachsen und zu kämpfen.

Genau das sind sie Momente, die einen Selbst bestätigen und einem bestätigen, dass man alles richtig gemacht hat. Die größten Erfolge erarbeitet man sich am Härtesten.

Deshalb ist es so wichtig, dass man Spaß bei der Sache hat, denn dann ist es einfacher die harten Zeiten zu überstehen. Dann sieht man die Dinge, die mal nicht gut laufen oder nicht funktionieren auch eher als Ansporn und steckt nicht sofort den Kopf in den Sand und geht zurück auf die Couch.

Auch in stressigen Situationen sollte man locker bleiben, denn dann bleibt man fokussierter und auch konzentrierter. Man lässt sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen und verfolgt weiter sein Ziel. Das ist es, was wichtig ist und nicht, was die Anderen darüber denken oder reden. Die Menschen, für die man wichtig ist werden einen immer unterstützen und für einen da sein. Alle Anderen sind egal. Die dürfen sich einen neuen Spielplatz suchen.

Also lasst euch nicht aus dem Konzept bringen und habt Spaß.

Werde größer!

Go for it

Ich glaube, dass es zu wenig Menschen auf der Welt gibt, die den anderen vorangehen. Die sich was trauen. Die etwas Außergewöhnliches tun, das, was noch nie jemand getan hat. Die die Bequemlichkeits-Zone verlassen, und den Fuß auf neues Terrain stellen. Die eben Dinge tun, die andere nicht tun, und dadurch Dinge erleben, die andere nicht erleben.

Denn die Meisten haben immer wieder Angst, dass es schiefgeht, aber dann geht es eben schief. Immer noch besser, viele Fehler zu machen, und etwas dabei zu erleben und darau zu lernen, als gar nichts zu tun und dumm zu sterben. Lieber zehn Versuche und dann einmal ins Ziel treffen, als nie auch nur den Pfeil in die Hand genommen. Lieber hoch zielen, und darunter treffen, als gar nichts treffen.

Es ist gar nicht schlimm, wenn mal etwas nicht klappt. Überhaupt nicht schlimm. Gar nicht schlimm, wenn was schiefläuft, man auf die Nase gefallen ist, es nicht so funktioniert, wie man gedacht hat. Dann probiert man es eben noch mal oder man macht etwas anderes. Versagen ist nicht schlimm. Es nie versucht zu haben ist viel schlimmer.

Die eigenen Träume sollte man nie an der Größe des eigenen Geldbeutels messen, denn dann träumt man klein, denkt klein, handelt klein und bleibt klein. Wie cool wäre es, wenn es keine finanziellen Begrenzungen gäbe. Was würde man dann alles tun oder noch besser, was könnte man alles tun?

Geld ist nie das Problem.

Der Mangel an Geld ist nur eine Ausrede für Menschen, die sich nichts trauen. Wenn Gott einem einen Traum ins Herz gelegt hat, der lichterloh brennt, und der vielen anderen dient, dann wird er auch das Geld dafür locker machen. Es dauert nur etwas. Das Geld läuft sowieso immer der Vision nach. Also: groß denken – locker bleiben  – weitergehen – Ernte abwarten.

Egal was sie denken. Es gibt immer zwei Gruppen von Menschen. Die einen, die mit Einem den Weg gehen werden. Und diese Menschen stehen schon in den Startlöchern. Das Timing ist unschlagbar! Alles kommt immer genau passend für einen.

Und man wird viele inspirieren, viele ermutigen, viele freisetzen vor Angst, Lustlosigkeit und Gelähmtsein. Das ist so schön, dass es sich nur deshalb lohnt, voran zu gehen. Das ist wie ein Sog, der immer mehr Menschen erfasst, wie ein Magnet zieht man welche zu sich, die einen begleiten, von einem profitieren – und umgekehrt. Auf die konzentrierst man sich. Und diese denken nur das Beste von einem – denn sie lieben einen und glauben an ihn. Und die anderen? Ignorieren ist schon zu viel. Es wird immer welche geben, die ängstlich sind – die alles kritisch beobachten – die jenes und dieses bezweifeln – die von schlechten Erfahrungen berichten können – die dich im Allgemeinen entmutigen, einen bremsen, und das Feuer löschen wollen.

Es geht hier nicht um die Menschen, die mit vernünftigen Dingen kommen, um einem zu helfen, sondern diejenigen, die einen entmutigen. Wenn man nur einmal aus dem Mainstream heraustritt – dann wird man sofort zig Schwarzseher/Kritiker/Besserwisser haben, die einem genaustens versichern werden, warum das alles bei einem nichts werden kann. Damit findet man sich ab und ignoriert es am besten. Man spürt doch genau, wessen Gegenwart einem gut tut, einen inspiriert, einen weiterbringt. Also umgibt man sich mit solchen Menschen.

Dem Rest hört man nicht zu, auch wenn man deshalb auf einmal auch andere Dinge tut als bisher und sich mit anderen Menschen umgibt. Wenn man dann auf Widerstände trifft, dann kann man sicher sein, dass man auf dem richtigen Weg ist. Genau das ist es, was einem immer wieder Angst macht.

Es gibt 365 Stellen in der Bibel, in denen „fürchte dich nicht“ steht – allerdings keine einzige, in der „sei vorsichtig, pass lieber auf… sei nicht zu mutig oder zu kühn…“ steht. Es gibt keinen einzigen Grund, warum man Angst haben sollte. Nicht einen! Jede Situation kann morgen schon wieder völlig anders sein – und nächsten Monat wieder anders. Aber das Leben ist nicht seine Situation! Und man ist nicht hier, um sich um seine Situation zu drehen. Man ist hier, um den Hintern hoch zu kriegen, voller Vertrauen vorwärts zu gehen – und alle anderen mit seinem Feuer automatisch in Brand zu setzen. Und die eigenen Umstände werden auf dem Weg dahin sich ganz oft wie von Geisterhand schon regeln.

 Ausreden bringen einen nicht weiter. Wer so bleiben will, ok, darf er gerne. Allerdings wird sich dann auch nichts ändern und glücklicher wird man auch nicht damit. Einfach mal anfangen, dann kommt der Rest von alleine hinterher.

Ich bin nicht vorsichtig! Ich will so intensiv leben, wie es jeder Augenblick zulässt, ich will alles genießen und auskosten, ich will weiter, tiefer, höher, ich will mehr! Ich will noch viel mehr lieben und stärker und extremer! Ich will noch viel mehr Menschen ermutigen und inspirieren!

Go for it!

Träumer

Es gibt auf der Welt verschiedene Gruppen von Menschen. Zum einen, diejenigen, die ohne einen Traum im Herzen, ohne Feuer und Leidenschaft leben, und zufrieden sind, wenn sie ihr Leben einfach nur auf die Reihe kriegen, über die Runden kommen, oder wie man halt so sagt. Diese verschwenden ihr Leben meist mit unwichtigem Zeug oder wollen ihre Couch-Comfort-Zone nicht verlassen.

Dann gibt es diejenigen, die einen Traum im Herzen haben oder mehrere, und ihn aufgeben angesichts von Schwierigkeiten, Unvorhergesehenem und Problemen. Oder sie lassen sich ihren Traum rauben von Schwarzsehern und Besserwissern. Diese geben den Traum auf, sobald Umstände oder Hindernisse sich auf dem Weg dahin zeigen, lassen sich entmutigen oder ablenken, und finden sich nach kurzer Zeit wieder in der Mittelmäßigkeit der breiten Masse wieder, für die sie nie bestimmt waren.

Außerdem gibt es diejenigen, deren Herz für etwas brennt, und die einfach vorwärts gehen. Immer nach vorne. Egal, was so kommt, preschen sie vorwärts, lassen sich durch nichts und niemanden aufhalten, und erreichen Ihr Ziel. Sie träumen – aber bleiben nicht dabei stehen, sondern gehen immer weiter Schritte in der richtigen Richtung.

Wenn man einen Traum hat, der im Herzen brennt, dann wird folgendes passieren, es werden Schwierigkeiten kommen, Herausforderungen, Dinge, die dich entmutigen wollen, dir die Lust und Motivation rauben. Das ist normal, wäre ja komisch, wenn der Teufel keine Hindernisse losschicken würde, sobald einer anfängt, richtig groß zu träumen. Wenn das gar nicht passiert, dann sollte man sich hinterfragen, ob man wirklich groß genug träumt.

Herausforderungen sind dazu da überwunden zu werden und zwar mit Leichtigkeit. Nichts und Niemand kann einen stoppen. Nichts und niemand ist stärker und motivierter als man selbst. Keiner auf diesem Planeten! Mögen sich Umstände auftürmen, mögen Schwierigkeiten kommen, möge alles nach in sich zusammenstürzen aussehen – na und. Man stellt sich ihnen mit erhobenem Haupt, man springt wie eine leichtfüßige Elfe darüber, und dann geht man weiter. Einfach immer vorwärts, nicht aufgeben! Nicht zweifeln! Nicht stehen bleiben und heulen! Immer nach vorne.

Wenn man einen Traum hat, dann hat man auch alles zur Verfügung was man dafür braucht oder man bekommt Menschen, die das besitzen. Türen öffnen sich und alles ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Alles fügt sich zusammen, was zusammengehört (Menschen, Finanzen, Partner, Ressourcen).

Das wichtigste dabei ist man selbst und dass man fest daran glaubt, sich den Herausforderungen stellt und immer weitergeht. Einfach immer weiter nach vorne. Im vollsten Vertrauen einfach weiter. Man ist dazu geboren seine Träume wahr werden zu lassen, mit allem, was du bist und hast. Man soll, sollst erleben dürfen, was so richtig zu einem passt, sein Leben maximal auskosten, genießen und alles erleben, was es zu erleben gibt.

Dass es wirklich der Traum ist erkennt man, wenn es einen begeistert, einen in Brand setzt, einen strahlen lässt, das Herz zum Beben bringt und wirklich groß ist. Der Traum hat immer mit anderen Menschen zu tun – ihnen zu dienen, andere glücklich zu machen, anderen zu helfen, ihnen Probleme zu lösen, etc.

Sehen wir ein Haus auf dem Land, einen Sportwagen oder eine Kreuzfahrt, dann handelt es sich um Wünsche und nicht um Träume. Denn was haben andere Menschen davon, es sei denn, man will ein Bed & Breakfast auf dem Land anbieten, damit sie dort in einem besonderen Ambiente zur Ruhe kommen können.

Auf dem Weg zu seinen Träumen wird man aufregende Dinge erleben, man wird sehr intensiv leben, man wird erfahren, stärker werden, größer denken, mehr Menschen glücklich machen, als alle anderen um einen herum. Man wird fliegen, echte Wunder erleben, erfüllt sein und sich freuen wie ein kleines Kind. Man wird überrascht werden vom Glück, wird die spannendsten Menschen kennenlernen, aufregende Orte besuchen und neue Erfahrungen machen, die man sonst nie erlebt hätte. Es wird eine spannende Reise, alleine für diesen Weg dahin lohnt es sich, weiter zu gehen!

Diesen Traum kann man nur selbst träumen. Nur man selbst, mit allem was man ist und allem, was man hat, ist so einzigartig, und so unverwechselbar, und wenn man diesen Traum nicht träumt, und sein Ziel nicht erreichst – dann wird es kein anderer tun! Man ist nicht ersetzbar für diese Welt, nicht austauschbar.

Wichtig ist sich selbst nicht immer einzureden, dass man ängstlich, depressiv, schlecht drauf, und lethargisch ist. Denn das ist man gar nicht. Das komische Zeug wird nach und nach von einem abfallen, und man selbst wird hervorkommen als eine strahlende Schönheit, eine heißglühende Lava, ein Feuersturm, der die Herzen im Vorbeigehen erobert! Auch wenn man sich im Augenblick vielleicht noch nicht so fühlt, es wird gut werden.

Egal, ob man gerade mal entdeckt, was sein Traum sein könnte, oder bereits einige Schritte gegangen ist, oder sich mittendrin, im Chaos befindest. Lass dich nicht aufhalten. Geh einfach weiter. Du wirst alles spielend überwinden, was es zu überwinden gibt. Du wirst dein Ziel erreichen. Du wirst nicht aufgeben, nicht zweifeln und nicht entmutigt sein.

Sei stolz auf dich und lass dich drauf ein. Hab Spaß und genieß es.